Erzbischof Angonese von Cascavel, der es nicht fassen kann, daß noch immer viele Gläubige die Mundkommunion wünschen
Liturgie & Tradition

Die Mundkommunion ist etwas „Mittelalterliches“ – weg damit

Am 9. Juni 2024 trat Msgr. José Mario Sca­lon Ango­ne­se sein Amt als neu­er Erz­bi­schof von Cas­ca­vel in Bra­si­li­en an. Nun zeigt er sich dank­bar und setzt zum Kampf gegen die tra­di­tio­nel­le Form der Kom­mu­ni­ons­pen­dung an. Die Mund­kom­mu­ni­on „macht kei­nen Sinn“, denn sie sei etwas „aus dem Mit­tel­al­ter“, ließ der Erz­bi­schof wissen.
Tiara und Loge, die unvereinbaren Gegensätze.
Buchbesprechungen

Von der Loge zur Gesellschaft: Der Triumph der freimaurerischen Mentalität

Am 24. Juni 1717, dem Fest des Hei­li­gen Johan­nes des Täu­fers, wur­de in Lon­don die Groß­lo­ge von Eng­land, Mut­ter aller regu­lä­ren Logen, gegrün­det. Inter­es­san­ter­wei­se wur­de, um die Gegen­kir­che schlecht­hin zu grün­den, der Jah­res­tag eines der größ­ten Hei­li­gen der katho­li­schen Kir­che gewählt. Das ist eine von vie­len Unter­wan­de­run­gen, die seit­her statt­ge­fun­den haben, indem die Frei­mau­re­rei tief
Don Nicola Bux stellt der "synodalen Kirche" die Rute ins Fenster.
Buchbesprechungen

Die Gefahren eines kirchlichen Great Reset

Don Nico­la Bux, der bekann­te Lit­ur­gi­ker und Freund von Bene­dikt XVI., und Prof. Gui­do Vignel­li, ehe­ma­li­ger Direk­tor von SOS Kin­der und ein­sti­ger Assi­stent des Phi­lo­so­phen und poli­ti­schen Den­kers Augu­sto Del Noce, ver­öf­fent­lich­ten gemein­sam das Buch „Die syn­oda­le Kir­che. Miß­ver­ständ­nis­se und Gefah­ren eines kirch­li­chen ‚Gre­at Reset‘“1. Bereits 2019 hat­te sich Don Bux über den „neu­en Turm­bau
Hintergrund

Pax Liturgica – die Zukunft gehört der Tradition

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand in Rom die dies­jäh­ri­ge inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on ad Petri sedem statt. Der Höhe­punkt war wie seit 2012 die Zele­bra­ti­on des hl. Meß­op­fers im über­lie­fer­ten Ritus im Peters­dom. Im Rah­men des mehr­tä­gi­gen Pro­gramms fand auch auf höch­stem Niveau die Tagung Pax Lit­ur­gi­ca statt, zu der sich im Päpst­li­chen Patri­sti­schen Insti­tut
Papst Franziskus auf dem Rückflug von Nur-Sultan (nunmehr wieder Astana) nach Rom. P. Lanzetta warnte: "Gott ist kein Synkretist".
Forum

Desiderio desideravi? Der brennende Wunsch nach Klarheit des Papstes

Die brü­der­li­che Zurecht­wei­sung gegen­über dem Vor­ge­setz­ten ist nur in der katho­li­schen Kir­che wirk­lich mög­lich, weil in ihr nach dem Wil­len Got­tes der Pri­mat der Wahr­heit gilt. Die brü­der­li­chen Kor­rek­tu­ren an Papst Fran­zis­kus rich­ten sich nicht gegen ihn, son­dern sind für ihn (und für uns), damit er die Mis­si­on, deren Ein­hal­tung er am Tag sei­ner Wahl
Don Nicola Bux fordert die Rechtsparteien auf, die ethischen Themen in die Hand zu nehmen und die linke Vorherrschaft zu beenden.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die politische Rechte soll sich die ethischen Themen zurückholen“

(Rom) Die ita­lie­ni­schen Par­la­ments­wah­len am 25. Sep­tem­ber wer­fen ihren Schat­ten vor­aus. Wäh­rend die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz eine indi­rek­te Wahl­emp­feh­lung für die poli­ti­sche Lin­ke abgibt, mahnt der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., die Rechts­par­tei­en, nicht län­ger einen Bogen um ethi­sche The­men zu machen aus Sor­ge, viel­leicht Stim­men ver­lie­ren zu können.
Der Kardinalsrat tagt durchschnittlich im Abstand von drei Monaten. Derzeit besteht er aus sieben Mitgliedern, die Papst Franziskus beraten.
Nachrichten

Womit befaßt sich der Kardinalsrat?

(Rom) Von Mon­tag bis Mitt­woch fand in Rom die 41. Ses­si­on des Kar­di­nals­ra­tes statt, den Papst Fran­zis­kus einen Monat nach sei­ner Wahl ein­ge­rich­tet hat­te, damit er ihn bei der Kuri­en­re­form und in der Lei­tung der Welt­kir­che berät. Wegen anhal­ten­der Knie­pro­ble­me muß­te Fran­zis­kus weit­ge­hend auf die Teil­nah­me ver­zich­ten. Womit aber beschäf­tigt sich eigent­lich der Kardinalsrat?
Don Nicola Bux zur Frage, wie der nächste Papst sein muß.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die Kirche muß einen Papst haben, der das sagt, was katholisch ist“

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che gärt es. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sorgt für Unru­he, die anders als vom argen­ti­ni­schen Papst erklärt, nicht kon­struk­tiv ist. Seit Beginn der Fasten­zeit geht im Kar­di­nals­kol­le­gi­um eine Denk­schrift von Hand zu Hand, die mit dem Pseud­onym Demos (Volk) unter­zeich­net ist. Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux nimmt in einem Inter­view
Die drei Kirchen beim Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. In der mittleren Kirche sprach der Erzbischof von Manfredonia seine "gefährlichen Überlegungen" aus.
Liturgie & Tradition

„Die Mundkommunion steht im Evangelium. Dagegen kommt kein Bischof an“

Wie­der­holt ver­su­chen Bischö­fe unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekämp­­fung die Mund­kom­mu­ni­on zu ver­bie­ten und aus­schließ­lich die Hand­kom­mu­ni­on zu erlau­ben. Dem ste­hen aller­dings ein­deu­ti­ge recht­li­che, lit­ur­gi­sche und theo­lo­gi­sche Hür­den ent­ge­gen, die jeden Ver­such die­ser Art zum Schei­tern verurteilen.
Forum

Der seltsame Fall von Sepp Razzinghis Vermächtnis – ein Märchen

Dem heu­te vom Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­lich­ten „Inter­view“ mit Bene­dikt XVI. setzt der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti fol­gen­des Mär­chen ent­ge­gen (es wur­den deut­sche Vor­na­men gewählt): Der selt­sa­me Fall von Sepp Razz­inghis Ver­mächt­nis Es war ein­mal ein guter Fami­li­en­va­ter namens Sepp Razz­inghi, der ein wei­ser Mann und gro­ßer Gelehr­ter war. Als er alt und krank gewor­den war,