Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüssigen Msgr. Dario Edoardo Viganò, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Kommunikation von 2015 bis 2018, in drei Jahren nicht gelungen ist, gelang seinem methodischen Nachfolger Paolo Ruffini in wenigen Tagen um Weihnachten.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine Analyse zu den jüngsten Diadochenkämpfen um die vatikanischen Medien ein. Sie

Die neue Spitze aller Vatikanmedien: Andrea Tornielli, und der neue Chefredakteur des Osservatore Romano: Andrea Monda.
Hintergrund

Diadochenkämpfe um Vatikanmedien

(Rom) Der überraschende Austausch an der Spitze des Osservatore Romano bestätigt sich als erste „Amtshandlung“ des päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli in seinem neuen Amt im Kommunikationsdikasterium. Allerdings soll der Kardinalstaatssekretär nichts davon gewußt haben und darüber „sehr irritiert“ sein.

Die Person des Papstes prophetische Gesten
Forum

Die vier Päpste und die Ideologie des ersten Mals

Paolo Ruffini und Dario Edoardo Viganò (nicht zu verwechseln mit Erzbischof Carlo Maria Viganò, dem ehemaligen Nuntius in den USA), der derzeitige und der gewesene Präfekt des von Papst Franziskus geschaffenen Kommunikationsdikasteriums, zeichnen für den Dokumentarfilm „Die vier Päpste“ verantwortlich. Der Film ist gemäß der Logik des ersten Mals den Neuheiten gewidmet, die durch sie

Paolo Ruffini, der neue Präfekt des Kommunikatonsdikasteriums, mit Papst Franziskus
Hintergrund

TeleKabul im Vatikan?

(Rom) Papst Franziskus ernannte einen neuen Präfekten für das von ihm errichtete Kommunikationssekretariat. Die Ernennung wurde notwendig, nachdem der erste Präfekt, der Priester Dario Edoardo Viganò, nach Manipulationsvorwürfen zurückgetreten war. Von „den Fälschern zu den Katho-Kommunisten“, kommentierte Messa in Latino den Führungswechsel. Wird der Vatikan zum neuen Zentrum von TeleKabul?

Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

Benedikt-Brief
Hintergrund

Der Betrug mit der „Kontinuität“

(Rom) InfoVaticana forderte bereits nach Bekanntwerden der ersten Manipulation des Briefes von Benedikt XVI. Konsequenzen für Msgr. Dario Edoardo Viganò. Inzwischen wurden in Stufen weitere Manipulationen bekannt. Mehr noch, der Vatikan selbst zertrümmerte mit dem Benedikt-Brief, ohne jede Absicht, zum fünften Thronjubiläum von Papst Franziskus die Kontinuitätsthese, jene Behauptung, es gebe eine tatsächliche Kontinuität zwischen

Der manipulierte Benedikt-Brief
Nachrichten

Auf Vatileaks folgt Lettergate

(Rom) Die Manipulation des Briefes von Benedikt XVI., durch die er als Kronzeuge für die Güte der „Theologie von Papst Franziskus“ eingesetzt werden sollte, ist um ein Kapitel reicher.