Abtreibung
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40 Jahre Abtreibung in Italien

Von Roberto de Mattei* Die Aufmerksamkeit aller Medien in Italien konzentrierte sich in diesen Tagen auf den 40. Jahrestag der Entführung von Aldo Moro. Am 16. März 1978 wurden der christdemokratische Politiker in einem Hinterhalt in der Via Fani in Rom von den Roten Brigaden als Geisel genommen und seine fünf Leibwächter ermordet. Am 9.

Freude am Tode: Euthanasieberfürworter auf der Tribüne des Italienischen Senats mit Freudentränen über die Legalisierung der Euthanasie. 2. Reihe rechts: Emma Bonino, ehemalige EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin, die sich in den 70er Jahren bezichtigte, mehr als 10.000 ungeborene Kinder getötet zu haben, um den Frauen die "Befreiung" durch Abtreibung zu verschaffen. Die überzeugte Abtreibungs-, Homo-Ehe-, Drogenfreigabe- und Euthanasiebefürworterin wurde von Papst Franziskus als "ganz Große" gelobt.
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Italien führt die Euthanasie ein und die Kirche schweigt mal wieder

Von Roberto de Mattei* Die italienischen Regierungen Renzi-Gentiloni [beide gehören den Linksdemokraten an] werden in die Geschichte eingehen als jene, die zwei der unglückseligsten Gesetze erlassen haben: die homosexuelle Pseudo-Ehe unter der Bezeichnung „Eingetragene Partnerschaft“ (20. Mai 2016) und die Euthanasie unter der Bezeichnung „Biologisches Testament“ oder „DAT“ (Patientenverfügung), beschlossen in letztere Lesung von Senat

Chiles Verfassungsrichter entscheiden am 18. August über die Verfassungsklage der Opposition gegen die Abtreibungslegalisierung, die von der Koalition aus Linksparteien und Christdemokraten beschlossen wurde.
Hintergrund

Chiles Verfassungsrichter entscheiden am 18. August über Verfassungsklage gegen Abtreibung

(Santiago de Chile) Wenige Tage nachdem das chilenische Parlament einer ersten Abtreibungslegalisierung zugestimmt hat, beginnt heute das Verfassungsgericht mit der Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des neuen Gesetzes. Chile ist bisher eines der wenigen Länder, das bewußt das Lebensrecht der ungeborenen Kinder gegen die Kultur des Todes verteidigte. Abtreibungslobbyistin Michelle Bachelet und das Versagen der Christdemokraten

Der "Bus der Meinungsfreiheit" von HazteOir mußte mit Zensur-Aufklebern versehen werden.
Christenverfolgung

Gender-Ideologie vernichtet Meinungsfreiheit – In Spanien können biologische Tatsachen nicht mehr gesagt werden

(Madrid) Von der Gender-Theorie zur Gender-Ideologie, von der Gender-Ideologie zur Gender-Diktatur. Das ist der Weg, der sich nicht nur abzeichnet, sondern bereits Teil der Wirklichkeit ist. Das jüngste Beispiel kommt aus Madrid. Ein Autobus der katholischen Organisation HazteOir wurde wegen der Aufschrift beschlagnahmt, daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. Gestern