„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ist der Wahlspruch der Freimaurer und findet sich in jedem ihrer Tempel. Mit Jubel quittieren sie, daß Papst Franziskus den Wahlspruch für die Kirche übernimmt.
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Großorient von Italien erfreut über „Analogien“ bei Papst Franziskus

(Rom) Bereits zwei Tage nach der Ver­öf­fent­li­chung der jüng­sten Enzy­kli­ka Fra­tel­li tut­ti von Papst Fran­zis­kus kam Jubel von Sei­ten der Frei­mau­re­rei auf. Die Groß­lo­ge von Spanien/Spanischer Groß­ori­ent erklär­te begei­stert, daß sich die neue Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus „die uni­ver­sel­le Brü­der­lich­keit, das gro­ße Prin­zip der moder­nen Frei­mau­re­rei“, zu eigen mache. Nun leg­ten die Logen­brü­der nach.

Zufrieden zeigt sich die Großloge von Spanien, daß Papst Franziskus ein neues Verständnis von Brüderlichkeit vertritt.
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Großloge zufrieden: „Papst Franziskus übernimmt ein Hauptprinzip der Freimaurerei“

(Madrid) Die „Brü­der­lich­keit“ aller Men­schen ist das Bekennt­nis, das Papst Fran­zis­kus mit sei­ner jüng­sten Enzy­kli­ka „Fra­tel­li tut­ti“ am 3. Okto­ber ableg­te. Dazu ver­wen­det er ein Zitat des hei­li­gen Franz von Assi­si, des­sen Auto­ri­tät er damit in Anspruch nimmt, aber des­sen Wor­te er eigen­mäch­tig umin­ter­pre­tiert. Der Hei­li­ge wand­te sich mit „fra­tel­li tut­ti“ an sei­ne Brü­der. Das

Auf die Erklärung von Abu Dhabi (2019) folgt am 3. Oktober die Enzyklika Omnes fratres (Wir sind alle Brüder).
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Die Kirche ändert mit der neuen Enzyklika „nicht ihre Position, sondern das Paradigma“

(Rom) Heu­te kam in Ita­li­en die erste Aus­ga­be einer neu­en Tages­zei­tung an die Kios­ke. Sie heißt Doma­ni (Mor­gen). Laut Leit­ar­ti­kel schei­nen Redak­ti­on und Her­aus­ge­ber den Namen weder tages­zeit­lich als „Der Mor­gen” zu ver­ste­hen, noch adver­bi­al bezo­gen auf den näch­sten Tag. Es wird der Anspruch erho­ben, eine gan­ze Dimen­si­on grö­ßer zu den­ken, näm­lich an „Das Mor­gen”,

Kardinal Gerhard Müller: „Was heißt Klerikalismus? Homosexuelle Neigungen sind schuld am Großteil der Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Kleriker“
Hintergrund

Kardinal Müller: „Mir hat das ganze Lob der Freimaurer für Papst Franziskus nicht gefallen“

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus in Abu Dha­bi (Ver­ei­nig­te Ara­bi­sche Emi­ra­te) sich auf die Unter­zeich­nung eines Doku­ments „über die mensch­li­che Brü­der­lich­keit“ vor­be­rei­te­te, unter das er gestern mit dem isla­mi­schen Groß­i­mam von Al-Azhar, einer Auto­ri­tät des sun­ni­ti­schen Islams, sei­ne Unter­schrift setz­te, ver­öf­fent­lich­te Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ein Inter­view mit Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler, dem ehe­ma­li­gen Prä­fek­ten

Freimaurerei
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Papst „sehr nahestehender“ Bischof gratuliert Freimaurern

(Bue­nos Aires) Ein argen­ti­ni­scher Bischof und Jesu­it gra­tu­lier­te der Frei­mau­rer­lo­ge sei­ner Bischofs­stadt zu ihrem Grün­dungs­fest. Das Ereig­nis ist an sich schon spek­ta­ku­lär. Bei dem Bischof han­delt es sich aber nicht um irgend­ei­nen Oberhirten.