Sind die Corona-Maßnahmen und die durch sie ausgelöste Krise der Einstieg zu einem globalen neuen Humanismus? Gedanken zu den Gefahren von Ettore Gotti Tedeschi.
Forum

Der lange Marsch zurück ins Heidentum

Es geht nicht um den lan­gen „Marsch durch die Insti­tu­tio­nen“, der von den Neo­mar­xi­sten nach 1968 erfolg­reich beschrit­ten wur­de, son­dern um einen lan­gen „Marsch Rich­tung Hei­den­tum“, so der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR Etto­re Got­ti Tede­schi in einem gestern von der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà ver­öf­fent­lich­ten Auf­satz. Der lan­ge Marsch Rich­tung Hei­den­tum

Viktor Orban mehr Geburten statt Einwanderung
Lebensrecht

Ungarns Regierung fördert Geburten nicht Einwanderung

(Buda­pest) Ungarns Regie­rung will wei­te­re Maß­nah­men set­zen, um die Gebur­ten­ra­te zu stei­gern. Sie bekräf­tigt damit ihr Nein zur Poli­tik ihrer west­li­chen Nach­barn, die sin­ken­den Gebur­ten­ra­ten als „Vor­teil“ zu sehen, um die Mas­sen­ein­wan­de­rung zu för­dern.

Christen in der AfD
Buchbesprechungen

Die Alternative für Deutschland, die Christen und die Kirche

Von Wolf­ram Schrems* In Deutsch­land führt eine Volks­front aus Par­tei­en, Gewerk­schaf­ten, Ein­heits­me­di­en und pro­fes­sio­nel­len „anti­fa­schi­sti­schen“ Stra­ßen­schlä­gern Krieg gegen die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land. Im Bun­des­tag müs­sen deren Abge­ord­ne­ten unfaß­ba­re Ver­bal­in­ju­ri­en und Hohn­ge­schrei über sich erge­hen las­sen, ohne daß die Vor­sit­zen­den ein­grei­fen. Was die­sem Krieg eine zusätz­li­che absur­de Note ver­leiht, ist die Tat­sa­che, daß Kir­chen­füh­rer bei­der Volks­kir­chen

Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown (2.v.l.) bei der Klimakonferenz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan. Links von ihm der Kanzler der Akademie, Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus.
Forum

Klimapropaganda im Vatikan

Von Wolf­ram Schrems* Nun ist die Kat­ze aus dem Sack: Um die Leu­te zum Glau­ben an den „men­schen­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del“ zu brin­gen, braucht es – wört­lich – eine „Gehirn­wä­sche“. Was dem kri­ti­schen Beob­ach­ter ange­sichts der all­ge­gen­wär­ti­gen Kli­ma­hy­ste­rie ohne­hin klar war, wird nun nicht durch einen ver­stock­ten „Kli­ma­l­eug­ner“, son­dern durch einen fana­ti­schen Pro­pa­gan­di­sten die­ser Ideo­lo­gie selbst bestä­tigt.

Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.
Hintergrund

Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ des Papstes

(Rom) Der argen­ti­ni­sche Bischof Mar­ce­lo San­chez Soron­do, offi­zi­ell Groß­kanz­ler der Päpst­li­chen Aka­de­mien der Wis­sen­schaf­ten und der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, ist der „poli­ti­sche Arm“ von Papst Fran­zis­kus. Er zeich­net ver­ant­wort­lich für eine neue Zwei­deu­tig­keit und Anpas­sung in Sachen Lebens­recht, Kul­tur des Todes und Ste­ri­li­sa­ti­on als Lösung der Umwelt­pro­ble­me und des Kli­ma­wan­dels. Die Poli­tik wur­de dem poli­ti­schen Bera­ter des