Papst Franziskus dürfte nie zu den Altären erhoben werden, denkt Caminante Wanderer und sieht sich beruhigt.
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Bergoglio wird niemals heiliggesprochen werden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 8. April gaben das Bis­tum Quil­mes zusam­men mit der argen­ti­ni­schen Pro­vinz der Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes eine gemein­sa­me Mit­tei­lung bekannt. (Sie­he dazu den Bei­trag Wider­ruf des Nihil Obstat im Selig­spre­chungs­pro­zeß). Es ist eine sehr gute Nach­richt, die erneut bestä­tigt, daß Papst Leo XIV. nach und nach und in dem Tem­po, das
Links Msgr. Novak, rechts das gemeinsame Schreiben des derzeitigen Bischofs von Quilmes und des Provinzials der Steyler Missionare in Argentinien
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Widerruf des Nihil Obstat im Seligsprechungsprozeß

Am 8. April 2026 berich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur AICA der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz von einer wich­ti­gen Ent­schei­dung, die den Selig­spre­chungs­pro­zeß von Msgr. Jor­ge Novak, dem ersten Bischof von Quil­mes, betrifft. Der Wider­ruf des Nihil Obstat für sei­nen Selig­spre­chungs­pro­zeß durch das römi­sche Dik­aste­ri­um für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se unter­bricht den 2017 unter Papst Fran­zis­kus begon­ne­nen Prozeß.
Msgr. Pedro Daniel Martínez Perea, Kritiker von Amoris laetitia und dafür von Franziskus abgesetzter Bischof von San Luis, wurde von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen.
Leo XIV.

Kritiker von Amoris laetitia rehabilitiert?

Am gest­ri­gen 5. März 2026 emp­fing Papst Leo XIV. den eme­ri­tier­ten Bischof von San Luis in Argen­ti­ni­en, Mon­si­gno­re Pedro Dani­el Mar­tí­nez Perea, in Audi­enz. Die Begeg­nung erreg­te in kirch­li­chen Beob­ach­ter­krei­sen erheb­li­che Auf­merk­sam­keit, denn Msgr. Mar­tí­nez Perea ist einer jener Bischö­fe, die früh und deut­lich Kri­tik an der pasto­ra­len Linie von Papst Fran­zis­kus und ins­be­son­de­re an
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Das Siechenhaus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor mehr als drei Jah­ren ver­öf­fent­lich­te ich einen Bei­trag mit dem Titel „El mori­de­ro“ („Das Sie­chen­haus“), in dem ich die über­aus trau­ri­ge Lage schil­der­te, in der sich der Groß­teil der Ordens­kon­gre­ga­tio­nen befin­det – ins­be­son­de­re der weib­li­chen –, die zu einem bestimm­ten Zeit­punkt der Kir­chen­ge­schich­te einst blü­hend gewe­sen waren. Nach­dem ich über die
Angehörige eines aussterbenden Ordens (das Bild wird absichtlich unscharf gezeigt, da es um das Symptom, nicht um die einzelnen, ohnehin unbekannten Personen geht)
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„Der Konzils-Frühling“

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die­ses Video, des­sen Autor es mir nicht erlaubt, es auf dem Blog hoch­zu­la­den, ist schon eini­ge Mona­te alt, aber ein hin­ter­häl­ti­ger Freund hat es mir kürz­lich zugespielt. 
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Die episkopale Oligarchie der Porteños

Ein argen­ti­ni­scher Prie­ster bie­tet Ein­blick in Hin­ter­grün­de und Milieus der Kir­che in Argen­ti­ni­en, aus denen Jor­ge Mario Berg­o­glio, dann Papst Fran­zis­kus, her­vor­ge­gan­gen ist. Milieus, die auch wei­ter­hin domi­nant auf die Kir­che in dem latein­ame­ri­ka­ni­schen Land ein­wir­ken. Die Erst­ver­öf­fent­li­chung erfolg­te durch Cami­nan­te Wan­de­rer. Die epi­skopa­le Olig­ar­chie der Por­te­ños Von Facun­di­to* In der Geschich­te Argen­ti­ni­ens – wie
Schottische Clans Clans der Tradition
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Die Clans der Tradition als Zeichen der Gesundheit

Der Arti­kel, den wir ver­gan­ge­ne Woche über die Uner­sätt­lich­keit ver­öf­fent­lich­ten, die im tra­di­tio­nel­len Milieu häu­fig zu beob­ach­ten ist – ver­faßt von Eck –, stieß auf weit­aus grö­ße­res Inter­es­se, als ich erwar­tet hät­te. Ich den­ke, der Autor hat einen wun­den Punkt getrof­fen, der im gesam­ten „Tradi“-Universum schmerzt. Eck ist Spa­ni­er und beschreibt, was er in sei­nem
Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz, untersagt den Gläubigen die kniende Mundkommunion
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Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz verbietet die kniende Mundkommunion

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es ist bedau­er­lich, daß wir in den ver­gan­ge­nen Wochen den Raum dar­auf ver­wen­den muß­ten, Miß­stän­de und Über­grif­fe argen­ti­ni­scher Bischö­fe zu the­ma­ti­sie­ren. Wir wür­den uns lie­ber mit tie­fer­ge­hen­den The­men befas­sen, die berei­chern­de Dis­kus­sio­nen ermög­li­chen. Doch die Rea­li­tät, die uns von den Prä­la­ten auf­ge­drängt wird, läßt uns nicht schweigen.
Bergoglianische Bischofsernennungen sollen der Vergangenheit angehören. Im Bild Msgr. Gustavo Oscar Carrara, den Franziskus im Dezember 2024 zum neuen Erzbischof von La Plata ernannte
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Bischofsernennungen in Argentinien

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Seit meh­re­ren Jah­ren war­nen wir vor dem Zustand des argen­ti­ni­schen Epi­sko­pats und ins­be­son­de­re vor dem fort­wäh­ren­den Pro­zeß der Degra­die­rung, dem es durch Fran­zis­kus unter­wor­fen wur­de. Die­ser hat völ­lig unnö­ti­ge Bischofs­er­nen­nun­gen vor­ge­nom­men (San Juan hat drei Bischö­fe, und in La Pla­ta gibt es mehr Bischö­fe als Prie­ster­amts­kan­di­da­ten, um nur ein paar Bei­spie­le zu