Papst Franziskus zelebriert in Santa Marta ohne Volk. Kritisierte der Papst die „drastischen Maßnahmen“?
Nachrichten

Kollektive Panik der Bischöfe – Weiß der Papst nicht, was der Bischof von Rom tut?

(Rom) Unter den Bischö­fen macht sich kol­lek­ti­ve Panik breit. Nach Ita­li­en wur­den auch in Bel­gi­en sämt­li­che Mes­sen unter­sagt. Glei­ches gilt ab Mon­tag für Öster­reich. In Tei­len der Welsch­schweiz wei­te­te der Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg, Msgr. Charles More­rod, die Sus­pen­die­rung der Mes­sen auch für die Kar- und Oster­fest­ta­ge aus. Damit wird mit Ostern das

Argentinische Bischofskonferenz empfiehlt „nur“ Handkommunion, wodurch die Mundkommunion implizit zur Bedrohung erklärt wird.
Hintergrund

Das Coronavirus oder Wie steht es um den Glauben der Bischöfe?

(Rom) Auch Argen­ti­ni­ens Bischofs­kon­fe­renz erließ „prä­ven­ti­ve Maß­nah­men“, um die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus zu ver­hin­dern. All­tags­be­geg­nun­gen zei­gen, wel­che Ver­un­si­che­rung in der Bevöl­ke­rung ent­stan­den ist, die in Mit­tel­eu­ro­pa durch Medi­en und Regie­run­gen her­bei­ge­führt wur­de. Anstatt Risi­ko­grup­pen zu benen­nen, für die­se und gegen­über die­sen kla­re Ver­hal­tens­wei­sen zu emp­feh­len und Jagd auf das Virus zu machen, wer­den flä­chen­decken­de Ein­schrän­kun­gen

Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­spe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­ta­gna führ­te ein

Bischof Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, zelebriert eine "peronistische Messe" in den Vatikanischen Grotten.
Nachrichten

„Peronistische Messe“ in den Vatikanischen Grotten

(Rom) Argen­ti­ni­ens neu­er Staats- und Regie­rungs­chef, der Link­spe­ro­nist Alber­to Ángel Fernán­dez vom Parti­do Justi­cia­li­sta (PJ), stat­te­te in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­ren euro­päi­schen Haupt­städ­ten einen Staats­be­such ab. Die Rei­se ging von Ber­lin über Rom nach Madrid und Paris. Haupt­grund der Rei­se­tä­tig­keit ist das Bestre­ben, vom Welt­wäh­rungs­fonds (IWF) der UNO einen neu­en Kre­dit oder eine Umschul­dung zu

Papst Franziskus mit Gonzalo Aemilius (2013), den er zu seinem neuen Sekretär ernannte.
Nachrichten

Die Sekretäre des Papstes

(Rom) Gestern gab Vati­kan­spre­cher Matteo Bruni bekannt, daß Papst Fran­zis­kus einen neu­en per­sön­li­chen Sekre­tär ernann­te. In der Ver­gan­gen­heit ernann­ten Päp­ste ihre Sekre­tä­re, ohne daß dies der Medi­en­öf­fent­lich­keit bekannt­ge­ge­ben wur­de. Die von Fran­zis­kus ernann­ten Sekre­tä­re wer­fen auch ein Licht auf den Papst selbst. Wer war also der alte, wer ist der neue Sekre­tär des Pap­stes?

Argentiniens neuer Gesundheitsminister, der Linksradikale Gines Gonzalez Garcia, erließ bereits 24 Stunden nach seiner Amtseinführung ein Abtreibungsprotokoll.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Argentinien

(Bue­nos Aires) Am 12. Dezem­ber, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe, der Schutz­pa­tro­nin Ame­ri­kas, kam es zu einem bei­spiel­lo­sen Angriff auf das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der, den man kaum anders als got­tes­lä­ster­lich, ja dämo­nisch bezeich­nen kann. Drei latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­re­gie­run­gen haben am sel­ben Tag in unter­schied­li­chem Aus­maß und im Namen des „Fort­schritts“ die Todes­stra­fe für unge­bo­re­ne

Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Bischof Gustavo Zanchetta.
Nachrichten

„Bischof Zanchetta wird am 26. November in Argentinien eintreffen“

(Rom) Bischof Gusta­vo Zan­chet­ta ließ am 23. Novem­ber von sei­nem Rechts­bei­stand eine Stel­lung­nah­me ver­öf­fent­li­che. Damit reagier­te er auf Pres­se­be­rich­te über den inter­na­tio­na­len Haft­be­fehl, der von der argen­ti­ni­schen Staats­an­walt­schaft gegen ihn erlas­sen wur­de.

Papst Franziskus und das Strafrecht: Sein Ghostwriter Erzbischof Fernandez verteidigt ihn gegen „Ultrakonservative, fanatische Neoliberale und trotzkistische Linke“.
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Der Papst, Hitler und die „Ultrakonservativen“

(Bue­nos Aires) In Argen­ti­ni­en tritt am kom­men­den 10. Dezem­ber ein neu­er Staats- und Regie­rungs­chef sein Amt an. Mit Alber­to Fer­nan­dez zieht ein Freund von Papst Fran­zis­kus in die Casa Ros­a­da, den Prä­si­den­ten­pa­last in Bue­nos Aires, ein. Erz­bi­schof Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez von La Pla­ta, ein noch enge­rer Freund von Fran­zis­kus, for­der­te wegen jüng­ster Kri­tik an Fran­zis­kus