Argentiniens neuer Gesundheitsminister, der Linksradikale Gines Gonzalez Garcia, erließ bereits 24 Stunden nach seiner Amtseinführung ein Abtreibungsprotokoll.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Argentinien

(Buenos Aires) Am 12. Dezember, dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin Amerikas, kam es zu einem beispiellosen Angriff auf das Lebensrecht ungeborener Kinder, den man kaum anders als gotteslästerlich, ja dämonisch bezeichnen kann. Drei lateinamerikanische Linksregierungen haben am selben Tag in unterschiedlichem Ausmaß und im Namen des „Fortschritts“ die Todesstrafe für ungeborene

Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Bischof Gustavo Zanchetta.
Nachrichten

„Bischof Zanchetta wird am 26. November in Argentinien eintreffen“

(Rom) Bischof Gustavo Zanchetta ließ am 23. November von seinem Rechtsbeistand eine Stellungnahme veröffentliche. Damit reagierte er auf Presseberichte über den internationalen Haftbefehl, der von der argentinischen Staatsanwaltschaft gegen ihn erlassen wurde.

Papst Franziskus und das Strafrecht: Sein Ghostwriter Erzbischof Fernandez verteidigt ihn gegen „Ultrakonservative, fanatische Neoliberale und trotzkistische Linke“.
Nachrichten

Der Papst, Hitler und die „Ultrakonservativen“

(Buenos Aires) In Argentinien tritt am kommenden 10. Dezember ein neuer Staats- und Regierungschef sein Amt an. Mit Alberto Fernandez zieht ein Freund von Papst Franziskus in die Casa Rosada, den Präsidentenpalast in Buenos Aires, ein. Erzbischof Victor Manuel Fernandez von La Plata, ein noch engerer Freund von Franziskus, forderte wegen jüngster Kritik an Franziskus

Leandro Rodriguez Lastra wurde das Opfer der Abtreibungsmentalität, nun wird er zu einem Symbol der Lebensrechtsbewegung Argentiniens.
Hintergrund

Das neue Symbol der Lebensrechtsbewegung

(Buenos Aires) Bei Wahlen für Abtreibungspolitiker zu stimmen, ist „eine schwere Sünde“, so Erzbischof Hector Ruben Aguer, emeritierter Erzbischof von La Plata und viele Jahre der Gegenspieler von Jorge Mario Bergoglio im argentinischen Episkopat. Der Justizfall Leandro Rodriguez Lastra macht aus dem Frauenarzt ein neues Symbol der Lebensrechtsbewegung in Lateinamerika.

Forum

Unsterbliche Evita! Heilige Evita?

(Rom) CGT heißt die größte Gewerkschaft Argentiniens. Für den kommenden 27. Mai hat sie einen landesweiten Generalstreik gegen die Regierung ausgerufen und fordert, anläßlich ihres 100. Geburtstages, die Heiligsprechung von Eva „Evita“ Peron.

Bischof Enrique Angelelli wird am 27. April seliggesprochen. Papst Franziskus bastelt weiter an der neuen Kategorie der „politischen Heiligen“.
Hintergrund

Die neue Kategorie der „politischen“ Heiligen

(Buenos Aires) Morgen findet in Argentinien eine der bisher umstrittensten Kanonisierungen des derzeitigen Pontifikats statt. Mit der Seligsprechung von Bischof Enrique Angelelli setzt Papst Franziskus die Etablierung der neuen Kategorie der „politischen Heiligen“ fort.

Da ihm Homosexualität wichtige war, gab Pablo Garcia nach zehn Jahren das Priestertum auf.
Genderideologie

Homosexuelle Priester drängt es an die Öffentlichkeit

(Rom/Buenos Aires) Die Dämme, ob institutionelle oder selbstgewählte, werden an der kirchlichen Homo-Front immer öfter durchbrochen. Dem Zeitgeist folgend, kommt das „Outing“ schwuler Priester in Mode. Die Homosexualität ist ihnen wichtiger als ihr Priestertum, in den Niederlanden wie in Argentinien.