1964 wurde die Universitätsklinik Agostino Gemelli gegründet. Sie genießt international einen exzellenten Ruf, kämpft aber mit Finanzlücken, die Fragen aufwerfen.
Hintergrund

28 Mitarbeiter der Gemelli-Klinik entlassen

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl folg­te der ita­lie­ni­schen Regie­rung bei den stren­gen Coro­­na-Maß­­nah­­men und leg­te noch stren­ge­re Maß­stä­be an. Nicht gefolgt ist der Vati­kan dem ita­lie­ni­schen Bei­spiel eines Kün­di­gungs­stopps, der wäh­rend der Zwangs­pau­se für die Wirt­schaft die Ent­las­sung von Mit­ar­bei­tern seit fünf Mona­ten blockiert. 28 Kran­ken­pfle­ger wur­den wegen Ein­spa­run­gen der vati­ka­ni­schen Gemel­­li-Kli­­nik ent­las­sen. Was steckt dahin­ter?

Gustavo Zanchetta und Papst Franziskus: Der argentinische Schützling des Papstes nahm nach der Corona-Zwangspause wieder seinen Dienst im Vatikan auf. Papst Franziskus blendet weiterhin das Problem Homosexualität im Klerus aus.
Genderideologie

Die Zanchetta-Überraschung

(Rom) Bischof Gusta­vo Zan­chet­ta, für den Papst Fran­zis­kus eigens eine Füh­rungs­po­si­ti­on im Vati­kan schuf, ist „über­ra­schend“ an sei­nen Arbeits­platz zurück­ge­kehrt.

Die Harrods-Immobilie in der Londoner Sloane Avenue ist nur ein Problem, mit dem sich Papst Franziskus in Sachen Vatikanfinanzen nach seiner Rückkehr aus Japan befassen wird müssen.
Hintergrund

Kampf ums Geld im Vatikan?

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus im Fer­nen Osten weilt, „um über den Frie­den zu pre­di­gen, fin­det im Vati­kan ein Kampf aller gegen alle ums Geld statt“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Was steckt dahin­ter?

Bis 2018 Herr der Vatikanfinanzen: Kardinal Domenico Calcagno mit Papst Franziskus (2016).
Hintergrund

Die unkontrollierten Geschäfte der Güterverwaltung des Vatikans

(Lon­don) Wie steht es um die Tätig­keit der Apo­sto­li­schen Güter­ver­wal­tung APSA? Von „schlech­ten Geschäf­ten“ spricht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und ver­weist auf eine Repor­ta­ge des Vati­ka­ni­sten Edward Pen­tin. Letz­te­rer recher­chier­te, war­um dem so ist. Dazu Magi­ster:

Rom läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta untersuchen.
Nachrichten

Vatikan läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta prüfen

(Bue­nos Aires) Der Erz­bi­schof von Tucu­man in Argen­ti­ni­en wird die Anschul­di­gun­gen gegen Bischof Gusta­vo Zan­chet­ta unter­su­chen. Dies wur­de am 5. Febru­ar auf der Face­­book-Sei­­te des Bis­tums Oran bekannt­ge­ge­ben, deren Diö­ze­san­bi­schof Zan­chet­ta bis zum Som­mer 2017 war, als er über Nacht aus sei­nem Bis­tum ver­schwand.

Neue Mißbrauchsvorwürfe könnten Papst Franziskus „vom Richter zum Angeklagten“ werden lassen.
Hintergrund

Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?

(Rom) Im Juli 2017 wur­de Bischof Gusta­vo Oscar Zan­chet­ta, obwohl erst 53 Jah­re alt, als Diö­ze­san­bi­schof des argen­ti­ni­schen Bis­tums Oran eme­ri­tiert. Als Grund wur­de sei­ne Gesund­heit genannt. „Vie­le waren besorgt, daß er an einer töd­li­chen Krank­heit lei­de, weil es nicht ein­mal aus­reich­te, eine Mes­se zur Ver­ab­schie­dung zu zele­brie­ren“, so am 4. Janu­ar die US-Sei­­te Dai­ly

Kardinal Calcagno
Nachrichten

Papst emeritiert überraschend Kardinal Calcagno

(Rom) Kar­di­nal Dome­ni­co Cal­ca­g­no wur­de mit heu­ti­gem Tag eme­ri­tiert. Dem ita­lie­ni­schen Prä­la­ten mit dem Fai­ble für Schuß­waf­fen wur­de kei­ne Ver­län­ge­rung im Amt gewährt. Das über­rascht.

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
Genderideologie

Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den