Rom läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta untersuchen.
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Vatikan läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta prüfen

(Buenos Aires) Der Erzbischof von Tucuman in Argentinien wird die Anschuldigungen gegen Bischof Gustavo Zanchetta untersuchen. Dies wurde am 5. Februar auf der Facebook-Seite des Bistums Oran bekanntgegeben, deren Diözesanbischof Zanchetta bis zum Sommer 2017 war, als er über Nacht aus seinem Bistum verschwand.

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Hintergrund

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(Rom) Im Juli 2017 wurde Bischof Gustavo Oscar Zanchetta, obwohl erst 53 Jahre alt, als Diözesanbischof des argentinischen Bistums Oran emeritiert. Als Grund wurde seine Gesundheit genannt. „Viele waren besorgt, daß er an einer tödlichen Krankheit leide, weil es nicht einmal ausreichte, eine Messe zur Verabschiedung zu zelebrieren“, so am 4. Januar die US-Seite Daily

Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
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(Rom) Kein Weihnachtsfrieden wollen für Papst Franziskus im Vatikan einkehren, so der Vatikanist Sandro Magister:  „Genau während Papst Franziskus in seiner Rede zu den Weihnachtswünschen an die Römische Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Verräter‘ und ‚Profiteure‘ bezeichnete – von denen erstere von ihm bereits ‚delikat‘ entlassen und letztere mit Entlassung bedroht wurden