Papst Franziskus beklagt Spaltungen, während er gleichzeitig Spaltungen fördert.
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Gute Spaltungen, schlechte Spaltungen – laut Franziskus

(Rom) Es ver­geht kaum eine Woche, in der Papst Fran­zis­kus die Gläu­bi­gen nicht ungläu­big stau­nen läßt. In sei­ner Anspra­che zum Ange­lus am gest­ri­gen Sonn­tag sprach er sich gegen einen „Aus­weis“ für Gläu­bi­ge aus, obwohl er einen sol­chen gera­de ein­führt – und zwar nicht den ersten.

Papst Franziskus beim Angelus am Stephanstag 2019
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„Dieser junge, vom Heiligen Geist erfüllte Diener des Evangeliums“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Heu­te fei­ern wir das Fest des hei­li­gen Ste­pha­nus, des ersten Mär­ty­rers. Die Apo­stel­ge­schich­te spricht von ihm (vgl. Kap. 6–7) und stellt uns in der heu­ti­gen Lit­ur­gie die letz­ten Momen­ten sei­nes Lebens vor Augen, als er fest­ge­nom­men und gestei­nigt wird (vgl. 6,12; 7,54–60). In der freu­di­gen Weih­nachts­at­mo­sphä­re mag die­se Erin­ne­rung an

Amazonassynode eröffnet: Hat die „Umleitung“ der Kirche auf neue Wege begonnen?
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Papst Franziskus beruft sich auf den Heiligen Geist

(Rom) Mit einer Mes­se im Peters­dom eröff­ne­te Papst Fran­zis­kus gestern die Son­der­syn­ode über den Ama­zo­nas. In sei­ner Pre­digt und beim Ange­lus ging das Kir­chen­ober­haupt aus­führ­lich auf die Ama­zo­nas­re­gi­on ein. Die umstrit­te­nen Punk­te klam­mer­te er aus und berief sich statt­des­sen auf den Hei­li­gen Geist, um Neue­run­gen zu rechtfertigen.