Die US-Bischofskonferenz will eine Klärung der Position von katholischen Abtreibungspolitikern, allen voran US-Präsident Joe Biden, und sich davon auch nicht von durchsichtigen Interventionen des Vatikans abbringen lassen.
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Kommunionverbot für Biden: US-Bischöfe lassen sich nicht stoppen

(Washing­ton) Die Bischofs­kon­fe­renz der USA läßt sich nicht stop­pen. Mit gro­ßer Mehr­heit haben die US-Bischö­­fe auf ihrer (vir­tu­el­len) Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung beschlos­sen, die Aus­ar­bei­tung eines Doku­ments zum Kom­mu­nion­emp­fang fort­zu­set­zen. Ein mög­li­ches Kom­mu­ni­on­ver­bot für Joe Biden bleibt auf der Tagesordnung.

Auf einer virtuellen Vollversammlung wollen die Bischöfe der USA in wenigen Tagen über ein eventuelles Kommunionverbot für US-Präsident Joe Biden sprechen – falls Santa Marta es zuläßt.
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Kommunionverbot für Joe Biden bleibt auf der Tagesordnung der US-Bischofskonferenz

(Washing­ton) Die Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung der Bischofs­kon­fe­renz der USA wird mit gro­ßer Span­nung erwar­tet, seit bekannt wur­de, daß über ein mög­li­ches Kom­mu­ni­on­ver­bot für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker ent­schie­den wer­den soll. Die Bri­sanz von welt­wei­ter Bedeu­tung liegt dar­in, daß ein sol­ches Ver­bot in erster Linie auf US-Prä­­si­­dent Joe Biden abzielt.

Nancy Pelosi bei der Pressekonferenz am 13. Mai 2021: "Kann mir selbst mein Urteil bilden".
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Nancy Pelosi: „Bin zufrieden mit dem Brief des Vatikans“

(New York) Die Katho­li­kin Nan­cy Pelo­si ist neben US-Prä­­si­­dent Joe Biden die wich­tig­ste Ver­tre­te­rin der Demo­kra­ti­schen Par­tei, die sich im Fokus eines mög­li­chen Kom­mu­ni­on­ver­bots für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker durch die katho­li­sche Kir­che in den USA befin­det. Sie selbst sieht das aller­dings anders, wie sie am Don­ners­tag erklärte.

Mit einem Tweet reagierte Erzbischof Cordileone auf das Schreiben der römischen Glaubenskongregation, mit der ein Kommunionverbot für US-Präsident Biden auf Jahre versenkt werden soll.
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Erzbischof Cordileone: „Ich zittere bei dem Gedanken“

(Washing­ton) Am Tag, an dem Rom mit einem Schrei­ben des Glau­bens­prä­fek­ten Kar­di­nal Luis Ladar­ia SJ bei der US-Bischofs­­­kon­­fe­­renz gegen ein Kom­mu­ni­on­ver­bot für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker inter­ve­nier­te, ver­öf­fent­lich­te Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne ein bri­san­tes Tweet.

Wird Biden weiterhin die Kommunion empfangen können? Er wird, wenn es nach Rom geht.
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Warum Biden (mit Hilfe Roms) auch weiterhin die Kommunion empfangen wird

(Rom) Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on inter­ve­nier­te beim Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zu der in den USA der­zeit aktu­ell dis­ku­tier­ten Fra­ge, ob US-Prä­­si­­dent Biden und ande­ren Abtrei­bungs­po­li­ti­kern die Zulas­sung zur Kom­mu­ni­on ver­wei­gert wer­den soll. „Wird San­ta Mar­ta erneut inter­ve­nie­ren?“, lau­te­te die Fra­ge von Katholisches.info am 29. April. Nun liegt die Ant­wort vor.

Der Ultrabergoglianer Bischof McElroy von San Diego verteidigt US-Präsident Joe Biden.
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Bischof McElroy gegen Kommunionverbot für Biden

(Washing­ton) Msgr. Robert McEl­roy, der Bischof von San Die­go in Kali­for­ni­en, ist nicht irgend­ein Bischof in den USA, son­dern steht mit sei­nen bevor­zug­ten Anlie­gen und the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten Papst Fran­zis­kus sehr nahe. So nahe, daß das Kir­chen­ober­haupt ihn per­sön­lich zum Syn­oda­len der Ama­zo­nas­syn­ode ernannte.

Wie weit auseinander liegen die Positionen von Papst Franziskus und der Amerikanischen Bischofskonferenz zu US-Präsident Joe Biden?
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US-Bischofskonferenz will Klärung zu Bidens Abtreibungshaltung

(Washing­ton) „Sie wer­den kei­ne Kom­mu­ni­on erhal­ten, wenn sie dar­in behar­ren, für die Abtrei­bung ein­zu­tre­ten.“ Bei ihrer Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung vom 16. bis 18. Juni wer­den die Bischö­fe der USA dar­über ent­schei­den, ob sie Joe Biden und ande­ren katho­li­schen Poli­ti­kern, die Posi­tio­nen ver­tre­ten, die im Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che ste­hen, eine star­ke Bot­schaft sen­den wer­den. Im Raum

US-Präsident Biden zeigt seinem mexikanischen Amtskollegen Obrador vor laufender Kamera seinen Rosenkranz am Handgelenk.
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US-Präsident Biden spricht über Guadalupe und zeigt erneut seinen Rosenkranz

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, dem 1. März, fand das erste, zumin­dest vir­tu­el­le Tref­fen zwi­schen US-Prä­­si­­dent Joe Biden und Mexi­kos Bun­des­prä­si­dent Andrés Manu­el López Obra­dor statt. Biden bekun­de­te dabei am Ende sei­ne Ver­eh­rung für Unse­re Lie­be Frau von Gua­da­lu­pe (sie­he Video). Die Reak­tio­nen dar­auf fie­len gemischt aus.