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Frankreich: Drei Bischöfe gehen für das Leben ungeborener Kinder auf die Straße

(Paris) Drei fran­zö­si­sche Bischö­fe haben offi­zi­ell ange­kün­digt, am 19. Janu­ar am Marsch für das Leben 2014 in Paris teil­zu­neh­men. Die Akti­ons­form Marsch für das Leben fin­det aus den USA kom­mend in Euro­pa immer stär­ke­re Ver­brei­tung. Inzwi­schen gibt es bereits in zahl­rei­chen euro­päi­schen Län­dern einen sol­chen Marsch. Nur ver­ein­zelt mar­schier­ten bis­her katho­li­sche Ober­hir­ten mit. Es wer­den
Staatliche Internetseite zur Förderung der Abtreibung in Frankreich
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Frankreich: Internetseite der Regierung für Abtreibung und gegen Lebensschützer

(Paris) Die Regie­rung von Frank­reichs Staats­prä­si­dent Fran­çois Hol­lan­de star­tet eine Inter­net­sei­te zur För­de­rung der Abtrei­bung und um die Lebens­schüt­zer zum Schwei­gen zu brin­gen. Die ent­spre­chen­de Ent­schei­dung dazu stammt von Gesund­heits­mi­ni­ster Najat Val­laud-Bel­k­a­cem. Die Abtrei­bung wer­de „ange­grif­fen“, so die Sozia­li­stin und Mus­li­min Val­laud-Bel­k­a­cem, weil eini­ge Inter­net­sei­ten sie als einen Schritt mit „Fol­gen“ für die Frau­en beschreiben.
Papst Franziskus schweigt zu den Themen, von denen er weiß, daß sie dem herrschenden linken Zeitgeist zuwider sind.
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Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so

von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Am spä­ten Don­ners­tag abend rief mich noch ein befreun­de­ter Lebens­recht­ler an. Er woll­te wis­sen, ob ich schon „das neue Papst-Inter­­view“ gele­sen hät­te. Nein, hat­te ich nicht. Ich hat­te den Abend in der Oper ver­bracht und mir einen ent­span­nen­den musi­ka­li­schen Genuß gegönnt. Die Freu­de dar­über soll­te schnell ver­flie­gen. Mein Freund war außer sich. Die
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Heute würde er abgetrieben – Als Genie komponierte er vor 1000 Jahren das „Salve Regina“

(Alt­shau­sen) Heu­te hät­te er wenig Aus­sicht, das Licht der Welt zu erblicken. Die „human­ste“ und „demo­kra­tisch­ste“ Mensch­heits­epo­che ist auch die gefähr­lich­ste, ja töd­lich­ste des Men­schen­ge­schlechts. Im „fin­ste­ren“ Mit­tel­al­ter aber durf­te er leben. Die Rede ist von Her­mann von Alt­s­hau­­sen-Ver­in­­gen, bes­ser bekannt als Bene­dik­ti­ner­mönch Her­mann von Rei­chen­au. Gebo­ren wur­de Her­mann am 18. Juli 1013 vor genau
Kasperletheater: Der Kardinal und das Krokodil
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Der Rücktritt des Papstes, der Verrat des Kardinals und das „Kasperl und Krokodil“-Syndrom – Ein Sittenbild der Katholischen Kirche in Österreich

Gast­kom­men­tar von Wolf­ram Schrems* Eini­ge lokal­kirch­li­che Ereig­nis­se der jüng­sten Zeit: Die unter gro­ßen Mühen reno­vier­te Pfarr­kir­che Neu­ler­chen­feld soll ohne zwin­gen­den Grund an die ser­­bisch-ortho­­do­­xe Kir­che ver­schenkt wer­den, die Pfar­re soll auf­ge­löst wer­den. Peti­tio­nen der Gläu­bi­gen wer­den von Kar­di­nal Schön­born nicht ange­nom­men. Ein katho­li­scher Refe­rent wird auf­grund isla­mi­schen Drucks von einer Podi­ums­dis­kus­si­on der „Lan­gen Nacht der
Der Marsch für das Leben in Paris.
Nachrichten

Marsch für das Leben – Eine neue Aktionsform für den Lebensschutz breitet sich aus

(Brüs­sel) In ganz Euro­pa brei­tet sich der Marsch für das Leben als neue Akti­ons­form für den Lebens­schutz aus. 2009 wur­de er erst­mals in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land orga­ni­siert und führt jeweils im Sep­tem­ber durch Ber­lin. Einen Marsch für das Leben gibt es seit 2010 auch in Zürich. In Öster­reich hat die Initia­ti­ve in etwas abge­wan­del­ter Form
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Lebensrecht

Dominikanische Republik – Lebensrecht „von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ in Verfassung verankert

(San­to Dom­in­go) Kar­di­nal Nicolás de Jesús López Rodri­guez lob­te auf Jour­na­li­sten­fra­gen die Ver­fas­sungs­än­de­run­gen in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik. „Es wur­de gemacht, was mög­lich war unter Berück­sich­ti­gung der unter­schied­li­chen poli­ti­schen Posi­tio­nen im Land“. Eini­ge Ände­run­gen sei­nen posi­tiv, ande­re nega­tiv, ins­ge­samt hand­le es sich aber „um die best­mög­li­che Ver­fas­sung“, so der Erz­bi­schof von San­to Dom­in­go. Zu den posi­ti­ven
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Nachrichten

Grundlage aller Menschenrechte ist das Recht auf Leben – Indischer Kommunist unterstützt Abtreibungsmoratorium

(New Delhi) Lenin Rag­ha­var­shi, Trä­ger des Men­schen­rechts­prei­ses Gwang­ju 2007, ver­tei­digt das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der und lehnt die selek­ti­ve Abtrei­bung ab. Daher tritt er für ein Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um ein. Vor allem kri­ti­siert er die Pro­gram­me zur Gebur­ten­kon­trol­le, die dem Bevöl­ke­rungs­wachs­tum die Schuld an der Armut zuschie­ben, um nicht in gerech­ter Wei­se die Res­sour­cen der Welt ver­tei­len
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In Spanien wird alle 5,1 Minuten eine Abtreibung vorgenommen: 12 Abtreibungen pro Stunde

(Madrid) Spa­ni­en ist in der Euro­päi­schen Uni­on das Land mit den mei­sten Abtrei­bun­gen und in den ver­gan­ge­nen 10 Jah­ren hat sich die Zahl ver­dop­pelt. Abtrei­bun­gen sind in Spa­ni­en die Haupt­to­des­ur­sa­che. Des spa­ni­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um stellt den Jah­res­be­richt 2006 vor: In Spa­ni­en wer­den jeden Tag 278 Kin­der nicht gebo­ren. (AICA/​​Fides)
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Forum

Trennung der Christenheit ist tiefer als angenommen – siehe Lebensschutz

Vom 4. bis 9. Sep­tem­ber tag­te im rumä­ni­schen Sibiu, dem Sie­ben­bür­ger Her­mann­stadt, die Drit­te Euro­päi­sche Öku­me­ni­sche Ver­samm­lung (EÖV3). Mehr als 2000 Dele­gier­te der katho­li­schen Kir­che, der auto­ke­pha­len ortho­do­xen Kir­chen und zahl­rei­cher Gemein­schaf­ten der Refor­ma­ti­on tra­fen sich nach Basel 1989 und Graz 1997 ein wei­te­res Mal zur öku­me­ni­schen Bestands­auf­nah­me. Ins­ge­samt waren, wie die Ver­an­stal­ter beton­ten, 140