Opus Bono Sacerdotii - falsche Nächstenliebe oder notwendiges Werk der Barmherzigkeit?
Hintergrund

Opus Bono Sacerdotii – Organisation im Zwielicht?

(New York) In den USA exi­stiert eine Orga­ni­sa­ti­on, die seit Jah­ren Prie­ster unter­stützt, die des sexu­el­len Miß­brauchs beschul­digt wer­den. Asso­cia­ted Press (AP) ver­öf­fent­lich­te die Repor­ta­ge der drei Autorin­nen Mar­tha Men­do­za, Juliet Lin­der­man und Garance Bur­ke über die­se Orga­ni­sa­ti­on, die in einem Grau­be­reich arbei­tet, der grund­sätz­lich im Zwie­licht steht. Die Autorin­nen bemü­hen sich ten­den­zi­ell ein nega­ti­ves
Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nach­fol­ger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng auf­ge­tra­ge­ne Pflicht als Inha­ber der Kathe­dra der Wahr­heit (cathe­dra veri­ta­tis), die Wahr­heit des katho­li­schen Glau­bens, der gött­li­chen Ver­fas­sung der Kir­che, der von Chri­stus gestif­te­ten Ord­nung der Sakra­men­te und des apo­sto­li­schen Erb­gu­tes prie­ster­li­cher Ehe­lo­sig­keit in ihrer Rein­heit und Unver­sehrt­heit zu bewah­ren und an sei­nen Nach­fol­ger
Amazonas-Experiment: Priesterweihe ohne Zölibat und ohne ordentliche Ausbildung machen aus dem Priester einen...
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Das Amazonas-Priestertum

„Ohne Zöli­bat haben Prie­ster kei­ne Zeit mehr für ihren allei­ni­gen Zweck, näm­lich die Seel­sor­ge. Lässt man neben dem stan­des­ge­mä­ßen Keusch­heits­ge­bot auch noch die 6‑jährige Aus­bil­dung weg, bleibt nur mehr ein gewöhn­li­cher Mensch aus dem Volk übrig, der kein geweih­ter Prie­ster, son­dern ein Schau­spie­ler sein wird.“
Kardinal Braz de Aviz spricht zu 400 Ordensleuten in Paraguay.
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Verheiratete Priester? „Papst Franziskus hat diese Idee angestoßen“

(Asun­ci­on) Ver­gan­ge­ne Woche stat­te­te Kar­di­nal Joao Braz de Aviz, der Prä­fekt der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on, Para­gu­ay einen Besuch ab. Am 10. Juli setz­te ABC Color, die ein­fluß­reich­ste Tages­zei­tung des Lan­des, den Kar­di­nal mit Bild auf die Titel­sei­te und wid­me­te ihm den Hauptartikel.
Kardinal Müller: „Gott steht über allem Geschaffenen“.
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„Sie merken nicht, daß sie die Kirche zerstören“

(Rom) „Die Ama­zo­nas­syn­ode ist ein Vor­wand, um die Kir­che zu ver­än­dern, und die Tat­sa­che, daß sie in Rom statt­fin­det, will den Beginn einer neu­en Kir­che unter­strei­chen.“ Mit die­sen Wor­ten kri­ti­siert Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler die bevor­ste­hen­de Son­der­syn­ode über das Ama­­zo­­nas-Tie­f­­land, des­sen Agen­da dunk­le Schat­ten vor­aus­wirft. Der ehe­ma­li­ge Glau­bens­prä­fekt bestä­tigt die Befürch­tung, daß die von Papst Fran­zis­kus für
Wechselt Kardinal Petrocchi, hier mit Papst Franziskus, bald in den Vatikan?
Hintergrund

Bringt die Amazonassynode auch einen Wechsel an der Spitze der Kleruskongregation?

(Rom) Am 28. Juni 2018 kre­ierte ihn Papst Fran­zis­kus über­ra­schend zum Kar­di­nal. Nun könn­te Giu­sep­pe Petroc­chi näch­ster Kar­di­nal­prä­fekt der römi­schen Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on wer­den. Viel­leicht sogar pünkt­lich zur Ama­zo­nas­syn­ode, die den radi­kal­sten Ein­griff in das Fach­ge­biet der Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on der Kir­chen­ge­schich­te brin­gen könnte.