Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
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Der neue Amazonas-Priester soll „Presbyter“ heißen

(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheim­tref­fen zur bevor­ste­hen­den, hoch­um­strit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode zwi­schen höch­sten Papst-Ver­­trau­ten und vor­wie­gend deut­schen Ver­tre­tern aus Hier­ar­chie und Theo­lo­gie statt. Das Tref­fen wur­de jedoch auf­ge­deckt. Seit­her bemüht sich Rom den Geheim­hal­tungs­cha­rak­ter zu „erklä­ren“ und zu verschleiern.
Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, beschwichtigt Bischof Arizmendi und verteidigt dessen „begrenzte“ Abschaffung.
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Ist der Zölibat in Gefahr? – Nein, er soll nur abgeschafft werden

(Mexi­­ko-Stadt) Msgr. Feli­pe Ariz­men­di, der eme­ri­tier­te Bischof der Pro­blem­diö­ze­se San Cri­sto­bal de las Casas im mexi­ka­ni­schen Chia­pas, mel­de­te sich erneut zu Wort, um – mit Blick auf die bevor­ste­hen­de Ama­zo­nas­syn­ode – die Ein­füh­rung eines ver­hei­ra­te­ten Prie­ster­tums zu ver­tei­di­gen. Die Zusam­men­hän­ge offen­ba­ren die Bedeu­tung die­ser Wort­mel­dun­gen, die ihm aller Wahr­schein­lich­keit die per­sön­li­che Ernen­nung zum Syn­oda­len durch
Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vati­kan reagier­te auf Berich­te über ein Geheim­tref­fen zur bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti sprach von einem „myste­riö­sen, deut­schen Geheim­tref­fen“, das am ver­gan­ge­nen Diens­tag „in der Nähe von Rom“ statt­fand. Dar­an nah­men meh­re­re Kar­di­nä­le, Bischö­fe und Theo­lo­gen teil, die zwei Merk­ma­le auf­wie­sen: es han­del­te sich um enge Ver­trau­te von Papst Fran­zis­kus und vor­wie­gend
Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
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Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheim­tref­fen zur Vor­be­rei­tung der umstrit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode statt. Dar­an nah­men meh­re­re Kar­di­nä­le und Bischö­fe teil beson­ders aus dem deut­schen Sprach­raum, die hin­ter der Syn­ode ste­hen, um ihre moder­ni­sti­sche Agen­da für eine ande­re Kir­che voranzutreiben. 
TFP warnt: Das Denken hinter der Amazonassynode entspringt den extremsten Strömungen der Befreiungstheologie.
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Amazonassynode: Die bevorstehende Revolution in der Kirche

Die Gesell­schaft Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) schlägt Alarm wegen der von Papst Fran­zis­kus für Okto­ber ein­be­ru­fe­nen Ama­zo­nas­syn­ode. Das Den­ken hin­ter der Syn­ode sei noch viel schlim­mer, als bis­her gedacht. Hier die Stellungnahme:
Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
Forum

Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katho­li­kin All­jähr­lich fin­det im ober­schwä­bi­schen Wein­gar­ten am Frei­tag nach Chri­sti Him­mel­fahrt Euro­pas größ­te Rei­ter­pro­zes­si­on zu Ehren der in der Basi­li­ka ver­wahr­ten Hei­­lig-Blut-Reli­­quie statt. Am Vor­abend hält ein gela­de­ner geist­li­cher Ehren­gast im Anschluß an die Abend­mes­se die Fest­pre­digt zum Blut­frei­tag. In die­sem Jahr war der Osna­brücker Bischof Franz-Josef Bode die­ser Gast. Er schwor die
Hintergrund

Indio-Theologie, Chiapas-Experiment und Amazonassynode

(Rom/­­Me­xi­­ko-Stadt) In vier­ein­halb Mona­ten wird im Vati­kan die von Papst Fran­zis­kus ein­be­ru­fe­ne Ama­zo­nas­syn­ode begin­nen. Ihre tie­fe­re Agen­da ist die Auf­he­bung des prie­ster­li­chen Zöli­bats und die Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Män­ner zum Prie­ster­tum. Des­halb erstaunt die Zurück­hal­tung in der Fra­ge von Bischof Feli­pe Ariz­men­di, der an „vor­der­ster Front“ gegen „ein ande­res Prie­ster­tum“ stand. Dabei hat­te Papst Fran­zis­kus Ariz­men­dis
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Erkennt Kirche die Kinder von Priestern an?

(Rom) Im Sep­tem­ber 2016 traf sich Papst Fran­zis­kus in einer römi­schen Vor­stadt­woh­nung mit ver­hei­ra­te­ten Ex-Prie­­stern und ihren Frau­en. Erkennt die katho­li­sche Kir­che als näch­sten Schritt die Kin­der von Prie­stern an?