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Berufungsmangel: Erzbistum schließt Priesterseminar

(Paris) Das Erz­bis­tum Bor­deaux zählt zu den älte­sten und pre­sti­ge­träch­tig­sten Bis­tü­mern Frank­reichs. Wegen feh­len­der Prie­ster­amts­kan­di­da­ten gab der Erz­bi­schof nun die Schlie­ßung des erz­bi­schöf­li­chen Prie­ster­se­mi­nars bekannt.
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Freispruch für P. Hermann Geißler

(Rom) Ein Rich­ter­se­nat des Ober­sten Gerichts­hofs der Apo­sto­li­schen Signa­tur in Rom sprach P. Her­mann Geiß­ler von der geist­li­chen Fami­lie Das Werk von allen Vor­wür­fen frei. Eine ehe­ma­li­ge Ange­hö­ri­ge des Wer­kes beschul­dig­te ihn, sie 2009 sexu­ell belä­stigt zu haben. 
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Instrumentum laboris der Amazonassynode beschlossen

(Rom) Die Vor­be­rei­tun­gen für die Ama­zo­nas­syn­ode lau­fen auf Hoch­tou­ren. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch wur­de das Instru­men­tum labo­ris beschlos­sen, das Arbeits­do­ku­ment auf des­sen Grund­la­gen die Syn­oden­ar­bei­ten statt­fin­den wer­den, wie das Pres­se­amt des Vati­kan gestern mitteilte.
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Bischof Elbs: „Sehr sinnvoll, daß verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden“

In der Ö1-Sen­­de­­rei­he Pra­xis – Reli­gi­on und Gesell­schaft des Öster­rei­chi­schen Rund­funks wur­de am 15. Mai Bischof Ben­no Elbs von Feld­kirch zur Ama­zo­nas­syn­ode und der Auf­he­bung des Zöli­bats als Vor­aus­set­zung für das Prie­ster­tum befragt. Übri­gens wur­de im Rah­men der Sen­dung auch ein hörens­wer­ter Bei­trag über die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. gesendet.
Kardinal Hummes wurde von Papst Franziskus zum Generalrelator der Amazonassynode ernannt.
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„Amazonassynode könnte historisch werden“

(Bra­si­lia) Der bra­si­lia­ni­sche Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes  ist „glück­lich“, von Papst Fran­zis­kus zum Gene­ral­re­la­tor der Ama­zo­nas­syn­ode ernannt wor­den zu sein und sagt, die Syn­ode könn­te „histo­risch“ werden.
Unsichtbarer Gründonnerstag: Zum siebten Mal in Folge macht Franziskus nicht nur sich, sondern den Gründungsakt der sichtbaren Stiftung der Kirche, des Weihepriestertums und der Eucharistie unsichtbar.
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Papst Franziskus und die systematische Unsichtbarkeit des Gründonnerstags

(Rom) Auch 2019 – im sieb­ten Jahr in Fol­ge – ent­zieht Papst Fran­zis­kus die Lit­ur­gie eines der hei­li­gen drei Tage, des Tri­du­um Pascha­le, der Öffent­lich­keit. Mehr noch, sie ver­schwin­det zur Gän­ze aus dem Kalen­der der päpst­li­chen Zele­bra­tio­nen in der Hei­li­gen Woche. Vor weni­gen Tagen wur­de er für das Jahr 2019 ver­öf­fent­licht, und wie­der klafft ohne
Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Ber­lin) Der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und eini­ge bischöf­li­che Adla­ten in Deutsch­land gehen inzwi­schen soweit, den Zöli­bat, die Leh­re über die Homo­se­xua­li­tät und die Rol­le der Frau in der Kir­che „ver­bind­lich“ in Fra­ge stel­len zu wol­len. Je näher die Ama­zo­nas­syn­ode rückt, desto unge­dul­di­ger und unge­stü­mer geben sich jene zu erken­nen, die eine „tie­fe­re Agen­da“ mit
„Änderungen“ erwartet sich der Jesuit Franscisco Taborda durch die Amazonassynode.
Hintergrund

Verheiratete Priester? Maniok-Hostien? „Darum geht es!“

(Brasilia/​​Rom) Deut­lich zeich­net es sich ab: Die Ama­­zo­­nas-Indi­os sol­len instru­men­ta­li­siert wer­den, um in Deutsch­land den prie­ster­li­chen Zöli­bat zu kip­pen. Bei der Tagung zur bevor­ste­hen­den Syn­ode im Vati­kan kam über­ra­schend eine wei­te­re For­de­rung hinzu.