George Weigel berichtet über die Amazonassynode und deren „tiefere Agenda“.
Hintergrund

Die Amazonassynode und ihre „tiefere Agenda“

Das Jahr 2019 hat Fahrt aufgenommen, was auch bedeutet, daß die Amazonassynode näherrückt, die Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufen hat. Doch die meisten Katholiken können mit dem Stichwort Amazonassynode noch kaum etwas anfangen. Sie können und werden beim Wort Amazonas bestenfalls die prächtige Landschaftsbilder aus Naturdokumentationen und sozialromantische Assoziationen abrufen, wie sie in Europa

Neue Mißbrauchsvorwürfe könnten Papst Franziskus „vom Richter zum Angeklagten“ werden lassen.
Hintergrund

Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?

(Rom) Im Juli 2017 wurde Bischof Gustavo Oscar Zanchetta, obwohl erst 53 Jahre alt, als Diözesanbischof des argentinischen Bistums Oran emeritiert. Als Grund wurde seine Gesundheit genannt. „Viele waren besorgt, daß er an einer tödlichen Krankheit leide, weil es nicht einmal ausreichte, eine Messe zur Verabschiedung zu zelebrieren“, so am 4. Januar die US-Seite Daily

Als es in den Diözesen noch zahlreiche Seminaristen gab.
Hintergrund

Der Niedergang eines Seminars

(Rom) Das Priesterseminar der Diözese Vicenza stand vor wenigen Jahrzehnten noch in höchster Blüte. Aus diesem Bistum stammt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der 1980 für die Diözese zum Priester geweiht wurde.

Amazonassynode, REPAM, der politische Kampf und das künftige Amazonas-Priestertum des politisch, sozial und ökologisch engagierten Priesters.
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Die Kirche „amazonisieren“

(Rom) Papst Franziskus führte den neuen Begriff „Synodalität“ ein. Die von ihm einberufenen Bischofssynoden werden von ihm als Instrument gesehen, der Kirche Kursänderungen zu verordnen. Die Familiensynode 2014/2015 hatte sein umstrittenes Dokument Amoris laetitia zur Folge. Es löste große Unruhe in die Kirche aus, deren weitere Entwicklung nicht absehbar ist. Die Jugendsynode 2018 ging vor

Morlino von Madison, eine außergewöhnliche Bischofsgestalt, verstorben.
Nachrichten

Herausragende Bischofsgestalt verstorben

(Washington) Am Samstag, den 24. November ist Bischof Robert Charles Morlino von Madison, einer der herausragenden Bischöfe der westlichen Hemisphäre, im 72. Lebensjahr verstorben. Am Mittwoch war er mit Herzproblemen medizinischen Untersuchungen unterzogen worden. Am 23. November gab die Diözese den Gesundheitszustand des Bischofs bekannt und rief die Gläubigen zum Gebet auf. Wenige Stunden später

Kirche weit denken
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Will Bischof Manfred Scheuer heiraten?

Von Martha Burger Was ist los mit dem Bischof von Linz? Will er heiraten? Das fragen sich seit dem Wochenende aufmerksame Katholiken an der Donau. Es gibt kein Thema, das Bischof Manfred Scheuer mit größerem Nachdruck verfolgt als die Aufhebung des priesterlichen Zölibats.

Wenn die Kirche heute in manchen Aspekte wie ein Ruine in der Landschaft wirkt, hat es auch mit dem Weihesakrament und der Priesterausbildung zu tun.
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„Mußte mich als Luther-Freund verstellen, um durchzukommen“

(Rom) Die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino sammelt seit einiger Zeit Zeugnisse von ehemaligen Seminaristen über ihre Ausbildungszeit in den Priesterseminaren. Die Frage steht in keinem direkten Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal, der die Kirche erschüttert, wirft aber wie dieser die Frage nach dem derzeitigen Stand der Priesterausbildung und dem Zustand der Priesterseminare des Novus