Politische Reden: Bischof Bode, im Hintergrund Kardinal Marx, die Spitzen der Deutschen Bischofskonferenz.
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Die politische Sprache der Kirche – ein Symptom ihres Niedergangs

Von Prof. Eber­hard Gross. Die Spra­che der Bischö­fe ist eine poli­ti­sche Spra­che gewor­den. Die Spra­che der Poli­ti­ker zielt auf ihre Anhän­ger und poten­ti­el­len Wäh­ler, auf Ver­bün­de­te und poli­ti­sche Geg­ner. Es geht ihnen in der Regel nicht um die Wahr­heit oder um Gerech­tig­keit, son­dern um ihre poli­ti­schen Zie­le, wie um die Inter­es­sen ihrer Kli­en­tel und des eige­nen
Franziskus und die Amazonas-Synodalen – ausgeklügelt ausgewählter Regional-Zirkel mit vorgefertigtem Ergebnis und globalen Konsequenzen.
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Papst Franziskus hebt den Zölibat auf

Von Rober­to de Mat­tei* Die Nach­richt, die wir vor­weg­neh­men, lag in der Luft. Die Bestä­ti­gung erreicht uns auf ver­trau­li­chem Wege durch eini­ge Bischö­fe, die einen Teil (nicht das Gan­ze) des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus zur Ama­zo­nas­syn­ode erhal­ten haben. Die­ser Teil behan­delt im Wesent­li­chen den Para­gra­phen 111 des Schluß­do­ku­ments der Synode.
Stift Klosterneuburg bei Wien blickt auf eine 900jährige Tradition zurück. Eine riesige Kuppel trägt die Kaiserkrone mit dem Kreuz.
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Christentum und „Leitkultur“

Von Wolf­ram Schrems Manch­mal wird dar­über dis­ku­tiert, was Euro­pa aus­macht und wor­auf es gegrün­det ist. Die Rede kommt dann auf den „Ein­fluß“ des Chri­sten­tums, auf die „drei Hügel“ Gol­go­tha, Akro­po­lis und Kapi­tol und auf die „Leit­kul­tur“. Aber das alles ist müßig. Wir wären als Völ­ker und als Indi­vi­du­en schlicht nicht vor­han­den ohne das Wir­ken der
Die deutschen Bischöfe sind durch das Kirchensteuersystem Simonisten. Eine für Katholiken inakzeptable Situation.
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Die Simonie der deutschen Bischöfe

Von Rober­to de Mat­tei* „Ach, wie möch­te ich eine arme Kir­che für die Armen!“, rief Papst Fran­zis­kus am 16. März 2013 bei sei­ner ersten Begeg­nung mit den Medi­en­ver­tre­tern aus.[1] Den Gegen­satz zu sei­nem Ide­al bil­det jedoch genau die ihm am näch­sten ste­hen­de Kir­che, näm­lich die deut­sche. Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz, die jüngst im Okto­ber die Ama­zo­nas­syn­ode
Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
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„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katho­li­kin Vom 30. Janu­ar bis zum 1. Febru­ar fin­det in Frank­furt am Main die erste Syn­odal­ver­samm­lung 2020 statt. Auf dem „Syn­oda­len Weg“ macht sich die katho­li­sche Kir­che in Deutsch­land unter der Regie der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken auf, die Zukunft der Kir­che Jesu Chri­sti an die Öff­nung zen­tra­ler Berei­che
Aus den Tiefen unserer Herzen – Gedanken zum Kampf um Priestertum und Zölibat.
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Aufrechte Priester – Zeugen der Wahrheit

von einer Katho­li­kin Des pro­fon­deurs de nos coeurs – Aus den Tie­fen unse­rer Her­zen In dem unter die­sem Titel am 15. Janu­ar in Frank­reich erschie­ne­nen Buch schrei­ben zwei treue Prie­ster Chri­sti über die Sakra­li­tät des Prie­ster­tums und den Zöli­bat. Aus den Tie­fen unse­rer Her­zen haben Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI. über das geschrie­ben, wozu
„In der Kirche kann nur einer Papst sein“, mahnt der Historiker Roberto de Mattei im Zusammenhang mit den jüngsten Kontroversen.
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Das eigentliche Chaos ist die Kohabitation der beiden Päpste

Von Rober­to de Mat­tei* Die jüng­ste Kon­tro­ver­se, die nach der Ver­öf­fent­li­chung des Buches von Kar­di­nal Sarah und Bene­dikt XVI. über das Prie­ster­tum explo­dier­te, bestä­tigt die Situa­ti­on der schmerz­li­chen Ver­wir­rung, mit der die Kir­che heu­te kon­fron­tiert ist.
Roberto de Mattei im Gedenken an den Historiker Jean de Viguerie.
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Der französische Historiker und der italienische Philosoph – Im Gedenken an Jean de Viguerie

Von Rober­to de Mat­tei* Am 15. Dezem­ber 2019 gab der fran­zö­si­sche Histo­ri­ker Jean de Vigue­rie in Mon­taub­an sei­ne See­le Gott zurück. Zwei Wochen spä­ter, am 30. Dezem­ber, jähr­te sich der 30. Todes­tag des ita­lie­ni­schen Phi­lo­so­phen Augu­sto Del Noce. Was hat­ten die­se bei­den Per­sön­lich­kei­ten der katho­li­schen Kul­tur des 20. Jahr­hun­derts gemeinsam?
Heiner Wilmer, ein aufgehender Stern am Bergoglianischen Firmament.
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„Ökumenische Pfarreien“, der Geniestreich schlechthin

Wil­mers Mei­ster­sa­ti­re Der Bischof von Hil­des­heim, Hei­ner Wil­mer*, zeigt sich offen für den Vor­schlag des Lan­des­bi­schofs der Evan­­ge­­lisch-luthe­ri­­schen Lan­des­kir­che Han­no­ver, Ralf Mei­ster, „öku­me­ni­sche Pfar­rei­en“ aus Katho­li­ken und Luthe­ra­nern zu bilden.