Rapide Islamisierung ist eine Tatsache – Beispiel: Wien

Zahlen einer Invasion

Rapide Islamisierung ist eine Tatsache.
Rapide Islamisierung ist eine Tatsache.

(Wien) In der öffent­li­chen Dis­kus­si­on sind Ein­wan­de­rungs­be­für­wor­ter und Anhän­ger eines Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus ton­an­ge­bend. Dis­ku­tiert wer­den dür­fen ihre The­sen und die dar­aus fol­gen­den Kon­se­quen­zen nicht. Aus die­sem Grund wer­den die Phä­no­me­ne Ein­wan­de­rung und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus gefor­dert und geför­dert, ihr tat­säch­li­ches Statt­fin­den gleich­zei­tig aber geleug­net und in ihren Aus­wir­kun­gen her­un­ter­ge­spielt. Eine Isla­mi­sie­rung wird sogar ent­schie­den bestrit­ten und als „Wahn­vor­stel­lung“ oder blo­ße „Phan­ta­sie von Rechts­ex­tre­men“ denun­ziert. Die Zah­len spre­chen aber eine prä­zi­se Spra­che, und die lau­tet ganz anders: Die Isla­mi­sie­rung ist eine Tat­sa­che und sie fin­det mas­siv statt. Ein Bei­spiel? Die Stadt Wien, Öster­reichs Haupt­stadt, eine euro­päi­sche Mil­lio­nen-Metro­po­le.

Eine Dar­stel­lung sta­ti­sti­scher Erhe­bun­gen soll anschau­li­che Klar­heit ver­schaf­fen. Dabei ist zu berück­sich­ti­gen, daß in der seit 1945 von der SPÖ regier­ten Stadt (seit 2010 zusam­men mit den Grü­nen) ab 2001 kei­ne amt­lich-sta­ti­sti­sche Erhe­bung der Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit mehr statt­fin­det. Dahin­ter ste­hen vor allem die Grü­nen. Sie wol­len die Reli­gi­on, womit sie vor allem und in erster Linie das Chri­sten­tum mei­nen, aus dem öffent­li­chen Leben ver­ban­nen. Gleich­zei­tig geht es ihnen dar­um, Ein­wan­de­rung und Isla­mi­sie­rung zu ver­schlei­ern. Amt­li­che Sta­ti­sti­ken, mit ihren Ver­glei­chen zu vor­he­ri­gen Erhe­bun­gen, wür­den das Aus­maß der Isla­mi­sie­rung schwarz auf weiß doku­men­tie­ren. 2001 fand die letz­te amt­li­che Reli­gi­ons­er­he­bung statt. Auf­ge­schreckt von der rapi­den Zunah­me des isla­mi­schen Bevöl­ke­rungs­an­teils gibt es seit­her für fast alle Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten genaue Zah­len (für die Chri­sten auf­grund des Kon­kor­dats ohne­hin, aber auch für Juden, auf­grund des Israe­li­ten­ge­set­zes, für Bud­dhi­sten und Mor­mo­nen …), aber nicht für den Islam. Wis­sen­schaft­ler müs­sen deren Anteil seit­her müh­sam rekon­stru­ie­ren bzw. errech­nen. Zah­len zum Mus­li­men­an­teil wer­den von den staat­li­chen Stel­len nicht oder ver­steckt ver­öf­fent­licht, und die Medi­en berich­ten dar­über nach Lust und Lau­ne (bzw. ihren gera­de aktu­el­len poli­ti­schen Inter­es­sen), das heißt, in der Regel nie im Sin­ne einer demo­gra­phi­schen Fra­ge.

Vor kur­zem lie­fer­te der Wie­ner Stadt­schul­rat aller­dings und unge­wöhn­li­cher­wei­se genaue Zah­len über die Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der Volks­schü­ler der Stadt Wien. Sie erlau­ben Rück­schlüs­se und wei­sen in eine ein­deu­ti­ge Rich­tung:

Islamisierung Wiens: Die Zahlen

Neben dem Jahr der Erhe­bung und der Zahl der Ein­woh­ner Wiens nennt die rech­te Spal­te den Mus­li­men-Anteil an der Wie­ner Bevöl­ke­rung. Aus­ge­nom­men davon ist die jüng­ste Anga­be aus dem Jahr 2017. Da der Gesamt­an­teil man­gels Erhe­bun­gen für die jüng­ste Zeit nicht bekannt ist, wird der bekann­te Anteil in der Alters­grup­pe der 6–10-Jährigen ange­führt. Damit wird zugleich ein Blick in die Zukunft gewor­fen. Der Anteil der Mus­li­me an der Wie­ner Bevöl­ke­rung liegt heu­te irgend­wo zwi­schen den 12 Pro­zent von 2011 und den 28 Pro­zent in der genann­ten Alters­grup­pe von 2017. Ten­denz: schnell stei­gend.

1971 1.619.885 Ein­woh­ner 0,4 Pro­zent
(Volks­zäh­lung 1971, Sta­ti­stik Austria)
1991 1.539.848 Ein­woh­ner 4.0 Pro­zent
(Volks­zäh­lung 1991, Sta­ti­stik Austria)
2001 1.550.123 Ein­woh­ner 7,6 Pro­zent
(Volks­zäh­lung 2001, Sta­ti­stik Austria)
2011 1.726.225 Ein­woh­ner 12,0 Pro­zent
(Schät­zung, Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wissenschaften/Vienna Insti­tu­te of Demography/Wirel, Stonawski/Goujan/Bauer: Chan­ging the reli­gious land­s­cape of Vien­na, Wien 2014)
2017 1.867.582 Ein­woh­ner
(Stadt Wien/MA23 Sta­ti­stik, Stand: 01.01.2017)
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28 Pro­zent bei den Volks­schü­lern
(Stadt­schul­rat Wien)

Wenn eine Ent­wick­lung inner­halb von 45 Jah­ren von 0,4 Pro­zent auf fast 30 Pro­zent kei­ne Isla­mi­sie­rung ist, was ist dann eine Isla­mi­sie­rung?

Ein ein­deu­ti­ger Aspekt der Isla­mi­sie­rung ist eine signi­fi­kan­te Zunah­me des mus­li­mi­schen Bevöl­ke­rungs­an­teils. Genau das geschieht in wei­ten Tei­len Euro­pas, beson­ders in den Städ­ten. Die Ent­wick­lung von Wien ent­spricht auch der von Graz (Klei­ne Zei­tung, 19.1.2017), der zweit­größ­ten Stadt Öster­reichs, und jener von Linz (dritt­größ­te Stadt Öster­reichs). Und sie ist iden­tisch mit der Ent­wick­lung in Ham­burg, Köln, Frank­furt am Main, Mün­chen und vie­len wei­te­ren Städ­ten.

Den­noch wird die Isla­mi­sie­rung von den mei­nungs­füh­ren­den Krei­sen als Tabu-The­ma behan­delt. Besten­falls in einem Gast­kom­men­tar darf sie in den eta­blier­ten Medi­en geäu­ßert wer­den: „Die Isla­mi­sie­rung ist kei­ne Wahn­vor­stel­lung“ (Die Pres­se, 30.3.2011).

Als der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti (La Stam­pa) gestern nach einem Hin­weis von mir die oben genann­ten Zah­len ver­öf­fent­lich­te, schrieb er dazu:

„Der Unter­fer­tig­te hat per­sön­lich nichts gegen Mus­li­me, aber wie soll­te man eine Zunah­me des Phä­no­mens von sol­chen Aus­ma­ßen nen­nen, wenn nicht eine Inva­si­on?“

Text: Andre­as Becker
Bild: MiL

2 Kommentare

  1. Sage mir, vor wem Du Angst hast und ich sage dir, wer dich beherrscht:
    War­um gehen so vie­le Frau­en abends nicht mehr auf die Stra­sse, war­um sagen Ber­li­ner Poli­zi­sten „wenn Sie wüß­ten, was wir wis­sen, wür­den Sie nicht mehr mit U- und S- Bah­nen fah­ren“, war­um suchen Eltern Pri­vat­schu­len?
    Frü­he­re Päp­ste haben zum Kampf gegen die Unter­drückung und Ver­skla­vung durch die Moham­me­da­ner auf­ge­ru­fen. War­um will der jet­zi­ge Papst die Herr­schaft der Moham­me­da­ner in Euro­pa? Das erste, was er tun müss­te, wäre die Ände­rung von Nostra aeta­te und Lumen Gen­ti­um, denn Allah Moham­meds ist nicht der Gott der Chri­sten.
    Ich habe Angst vor Men­schen, die wie Moham­med leben wol­len; die mit Hass und Gewalt, Bru­ta­li­tät, Frau­en­ver­ach­tung, Tier­quä­le­rei und Ver­ach­tung aller Nicht­mo­ham­me­da­ner sozia­li­siert wor­den sind. Im Gegen­satz zu uns, wuss­te der IS genau, wer nicht mehr umer­zieh­bar ist, denn alle Jun­gen ohne Ach­sel­haa­re haben sie mit­ge­nom­men; die mit Ach­sel­haa­ren haben sie erschos­sen.
    Ich habe Angst davor, was pas­siert, wenn nicht genü­gend Hartz-IV-Geld mehr für die Mil­lio­nen Moham­me­da­ner vor­han­den ist, wir also kei­ne Dhim­mi-Abga­be mehr bezah­len — und das ist sehr bald.

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