Bitter Winter - Informationseite des Religionssoziologen Massimo Introvigne über die religiöse Situation in der Volksrepublik China
Christenverfolgung

Christenverfolgung mit Duldung des Papstes

(Rom) Der Heilige Stuhl strebt, angeführt von Papst Franziskus und Kardinalstaatssekretär Parolin, ein Abkommen mit der kommunistischen Volksrepublik China an. Bedenken, wie jene von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, werden vom Tisch gewischt. Unterdessen breitet Vatican Insider, das Nachrichtenportal des päpstlichen Haus- und Hofvatikanisten Andrea Tornielli Desinformation und idyllische Szenarien aus,

China
Christenverfolgung

Chinas christenfeindliche Politik

(Washington) „Die Unterschrift unter ein eventuelles Abkommen mit der Volksrepublik China würde den Heiligen Stuhl zum Komplizen eines Plans zur Vernichtung der Kirche in China machen.“ Mit dieser Einschätzung warnt Steven W. Mosher, Direktor des Population Research Institute vor einem Abkommen, zwischen dem Vatikan und Peking, das von Papst Franziskus und dem vatikanischen Staatssekretariat angestrebt

China
Christenverfolgung

Religionsangelegenheiten direkt der Partei unterstellt

(Peking) Die Staatsreform in der Volksrepublik China geht weiter. Nachdem sich Parteichef Xi Jinping zum Staatspräsidenten auf Lebenszeit ausrufen ließ und eine umfassende Verfassungsänderung durchsetzte, erfolgte auch eine Änderung im Religionsbereich. Für Religionsfragen ist künftig direkt die Kommunistische Partei Chinas zuständig.

Neue Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas. Bilder von Jesus Christus müssen in Privathäusern durch ein Bild von Staats- und Parteichef Xi Jinping ersetzt werden.
Christenverfolgung

Parteisymbol statt Kreuz

(Peking) In der Volksrepublik China ist Mitgliedern der totalitär regierenden Kommunistischen Partei die Mitgliedschaft und das Praktizieren einer Religion verboten. Parteigenossen haben Atheisten zu sein. Eine Religionszugehörigkeit sei subversiv und würde die Fundamente von Staat und Parteiherrschaft untergraben. 2014 starteten die örtlichen Parteikader in der Provinz Zhejiang (55 Millionen Einwohner) eine Kampagne zur Zerstörung „illegaler“

Waffenschau der chinesischen Volksbefreiungsarmee (1927 als Rote Armee gegründet).
Christenverfolgung

China feiert 90 Jahre Volksbefreiungsarmee mit „nie dagewesener“ Waffenschau – „Jede Armee besiegen“

(Peking) Zum 90. Jahrestag der Gründung der Volksbefreiungsarmee (ehemals Rote Armee), des militärischen Armes der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), führte das Pekinger Regime eine „nie dagewesene“ Waffenschau durch, so Asianews. Alle gezeigten Waffen sind „Made in China“. Nachdem Staats- und Parteichef Xi Jinping die Armee von „korrupten Generälen“ und seinen parteiinternen Gegner gesäubert hat, trat