Papst Franziskus und die Volksrepublik - die sich keinen Millimeter bewegt.
Christenverfolgung

Peking bewegt sich keinen Millimeter

(Rom/Peking) Im September 2018 unterzeichneten die kommunistische Volksrepublik China und der Heilige Stuhl ein Geheimabkommen. Vom Inhalt ist inoffiziell nur bekannt, daß dem Regime in Peking von Papst Franziskus das alleinige Nominierungsrecht bei den Bischofsernennungen eingeräumt wurde. Die erhoffte Entspannung blieb jedoch aus. Auf das Entgegenkommen Roms folgte kein Entgegenkommen Pekings. Das kommunistische Regime bewegte

Buchvorstellung über die Diplomatie der Gemeinschaft Sant'Egidio.
Nachrichten

Kein Treffen mit Xi Jinping geplant

(Rom) Gestern wurde in Rom das Buch „Fare pace“ (Frieden schließen) über die Paralleldiplomatie der Gemeinschaft Sant’Egidio vorgestellt. Am Rande ging es dabei auch um die Volksrepublik China.

Die protestantische Untergrundgemeinschaft von Pastor Wang Yi wurde am vergangenen Sonntag und Montag zum Ziel von Massenverhaftungen.
Christenverfolgung

100 Christen einer Untergrundgemeinschaft verhaftet

(Peking) In Chengdu (Sichuan) in der Volksrepublik China wurden am 9./10. Dezember rund 100 protestantische Christen und Theologiestudenten verhaftet. Einige von ihnen wurden freigelassen. Sie werfen der Polizei schweren Mißbrauch vor.

Bitter Winter - Informationseite des Religionssoziologen Massimo Introvigne über die religiöse Situation in der Volksrepublik China
Christenverfolgung

Christenverfolgung mit Duldung des Papstes

(Rom) Der Heilige Stuhl strebt, angeführt von Papst Franziskus und Kardinalstaatssekretär Parolin, ein Abkommen mit der kommunistischen Volksrepublik China an. Bedenken, wie jene von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, werden vom Tisch gewischt. Unterdessen breitet Vatican Insider, das Nachrichtenportal des päpstlichen Haus- und Hofvatikanisten Andrea Tornielli Desinformation und idyllische Szenarien aus,

China
Christenverfolgung

Chinas christenfeindliche Politik

(Washington) „Die Unterschrift unter ein eventuelles Abkommen mit der Volksrepublik China würde den Heiligen Stuhl zum Komplizen eines Plans zur Vernichtung der Kirche in China machen.“ Mit dieser Einschätzung warnt Steven W. Mosher, Direktor des Population Research Institute vor einem Abkommen, zwischen dem Vatikan und Peking, das von Papst Franziskus und dem vatikanischen Staatssekretariat angestrebt

China
Christenverfolgung

Religionsangelegenheiten direkt der Partei unterstellt

(Peking) Die Staatsreform in der Volksrepublik China geht weiter. Nachdem sich Parteichef Xi Jinping zum Staatspräsidenten auf Lebenszeit ausrufen ließ und eine umfassende Verfassungsänderung durchsetzte, erfolgte auch eine Änderung im Religionsbereich. Für Religionsfragen ist künftig direkt die Kommunistische Partei Chinas zuständig.