Kardinal Walter Kasper: "Amoris laetitia ist klar", es gibt "keinen Widerspruch" zum Lehramt von Johannes Paul II.
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Kardinal Kasper zu „Amoris laetitia“ und „Dubia“ — Einseitigkeit von Radio Vatikan

(Rom) Kar­di­nal Wal­ter Kas­per ver­tei­dig­te am Don­ners­tag in einem Inter­view der Deut­schen Sek­ti­on von Radio Vati­kan das umstrit­te­ne, nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Das ver­wun­dert wenig, da er an die­sem Doku­ment, das wie kein ande­res seit Mona­ten Ver­wir­rung in der Kir­che stif­tet, selbst Anteil hat. Der deut­sche Kar­di­nal kann sogar die „Vater­schaft“ dafür bean­spru­chen. Durch sei­ne

Bisher haben sich 16 Kardinäle zu den Dubia (Zweifel) an Amoris laetitia zu Wort gemeldet.
Genderideologie

Franziskus antwortet nicht auf die Zweifel (Dubia) — Nur fünf Kardinäle verteidigen das Schweigen des Papstes

(Rom)  Das Weih­nachts­fest naht und Papst Fran­zis­kus wei­gert sich wei­ter­hin, auf die fünf Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zum umstrit­te­nen Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Sei­ne eng­sten Ver­trau­ten haben sich mehr plump als klug vor ihn gestellt und die Fra­ge­stel­ler einer Kano­na­de von Attacken aus­ge­setzt. Aus dem mehr als

Kardinal Paul Josef Cordes: Zweifel an Amoris laetitia wurden sachlich vorgebracht. Manchmal auch schmerzliche Klärungen seien wichtig und gehören zur Geschichte der Kirche.
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Kardinal Cordes: Zweifel an Amoris laetitia „sachlich“ — „In Fußnote soll Lösung stecken, nach der seit 2000 Jahren gesucht wird?“

(Rom) Mit Paul Josef Cor­des ist ein wei­te­rer deut­scher Kar­di­nal zur Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments in den Ring gestie­gen. In einem gestern von Kath.net ver­öf­fent­lich­ten Inter­view stell­te sich der eme­ri­tier­te Kuri­en­kar­di­nal hin­ter die vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner und deren Dubia (Zwei­fel) zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris laetitia.

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Glaubenspräfekt Müller steigt zu Amoris laetitia in den Ring und spricht Klartext

(Rom) Mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, ist gestern das Schwer­ge­wicht in den Ring gestie­gen, um zu den Dubia (Zwei­feln) von vier Kar­di­nä­len zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Er sag­te, nicht ant­wor­ten zu kön­nen, weil ihm der Papst kein Man­dat erteilt. Den­noch ant­wor­te­te Mül­ler indi­rekt und zwar unmißverständlich.

Der Katakomenpakt wurde in den Resten der Domitillakatakomben in Rom geschlossen.
Hintergrund

„Katakombenpakt“ und die „üblichen Bekannten“ des Konzils

(Rom) Mit der Bul­le Miser­i­cor­diae Vul­tus kün­dig­te Papst Fran­zis­kus an, das Hei­li­ge Jahr der Barm­her­zig­keit mit den Fei­er­lich­kei­ten zum Abschluß des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils vor 50 Jah­ren ver­knüp­fen zu wol­len. Um wel­ches „Gesicht“ des Kon­zils es dabei geht, wird mit dem Wie­der­auf­tau­chen des „Kata­kom­ben­pak­tes“ von 1965 kla­rer deutlich. 

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Die zweifelhafte Grundlage der Kasperschen Theologie – Friedrich Schelling und die Bischofssynode

(Rom) Don Anto­nio Livi, der ehe­ma­li­ge Dekan der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät befaßt sich mit der „zwei­fel­haf­ten Grund­la­ge des Kas­per­schen Vor­schlags“ (Dis­pu­ta­tio­nes Theo­lo­gi­cae) zu den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen für die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im kom­men­den Okto­ber. Papst Fran­zis­kus öff­ne­te dem deut­schen Kar­di­nal Wal­ter Kas­per einen Spiel­raum, Leh­re und Pra­xis der Kir­che anzu­grei­fen mit dem

Konklave in der Sixtinischen Kapelle: Manipulierte eine Gruppe von Kardinälen die Wahl von 2013?
Hintergrund

Organisierten Kasper, Lehmann, Danneels, Murphy-O’Connor eine verbotene Kampagne zur Wahl Bergoglios?

(Vati­kan) Die neue Papst-Bio­­­gra­­phie des ehe­ma­li­gen Pres­se­spre­chers von Kar­di­nal Mur­phy‑O’Con­nor sorgt für sol­che Auf­re­gung, daß Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di sich zu einem Demen­ti genö­tigt sah. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Kar­di­nä­le Kas­per, Leh­mann, Dan­neels und Mur­phy‑O’Con­nor sowie der Papst selbst. Sie sol­len vor dem Kon­kla­ve eine Wahl­ab­spra­che getrof­fen und eine Kam­pa­gne zur Wahl Ber­go­gli­os orga­ni­siert haben. Jede Art

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„Im Buchstaben abgeschlossen“ (Papst Franziskus) — Versuch zur Überwindung von Verständnisbarrieren

Gast­kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Mein gestern hier erschie­ne­ner Bei­trag „Kar­di­nal Bur­ke — Hoff­nungs­trä­ger Sisy­phos?“ hat in kur­zer Zeit eine rela­ti­ve Flut von Leser­zu­schrif­ten pro­vo­ziert. Viel­leicht ist sie noch gar nicht abge­ebbt. Bis gestern nacht haben die Kom­men­ta­re jeden­falls ganz über­wie­gend gezeigt, daß mein Arti­kel ins­ge­samt unver­stan­den geblie­ben, zumin­dest sei­tens der mei­sten, die sich dazu