Corona-Pool-Party am 15. August in Wuhan. Am selben Tag wurden Tausende von Katholiken - wegen Corona - die Teilnahme an der Liturgie verweigert.
Christenverfolgung

Die Corona-Heuchelei

(Peking) Der­sel­be Tag, zwei Gegen­sät­ze: Wäh­rend Tau­sen­de von Men­schen am 15. August in Wuhan mit behörd­li­cher Erlaub­nis eine gigan­ti­sche Pool-Par­­ty fei­er­ten, wur­den Tau­sen­de von Unter­grund­ka­tho­li­ken unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekäm­p­­fung dar­an gehin­dert, das Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt zu fei­ern. Zwei Ereig­nis­se, die ins­ge­samt zum The­ma Coro­na­vi­rus nach­denk­lich stim­men soll­ten.

Das Schreiben von Kardinal Re an das Kardinalskollegium zu China und Kardinal Zen
Forum

Der Vatikan erklärt Kardinal Zen den Krieg

Von Ric­car­do Cascio­li* Kar­di­nal Joseph Zen ist ein Hin­der­nis für die Kir­che in Chi­na, und von nun an kann die katho­li­sche Kir­che auch aus unab­hän­gi­gen Kir­chen gebil­det wer­den. Das ist die Kern­aus­sa­ge eines explo­si­ven und unglaub­li­chen Brie­fes, den der Dekan des Hei­li­gen Kol­le­gi­ums [Kar­di­nals­kol­le­gi­um], Kar­di­nal Gio­van­ni Bat­ti­sta Re, am 26. Febru­ar an alle Kar­di­nä­le sand­te

Die Behörden rechnen mit 2,99 Milliarden Reisen zum chinesischen Neujahrsfest.
Christenverfolgung

Neujahr in China – Erstmals gigantisches System der Gesichtserkennung im Einsatz

(Peking) Die Behör­den der Volks­re­pu­blik Chi­na rech­nen mit einem Rekord an Men­schen­be­we­gun­gen zum Mond­neu­jahr, das in Chi­na gefei­ert wird. Der Mas­sen­exo­dus wird vom Regime erst­mals syste­ma­tisch mit Gesichts­er­ken­nungs­sy­ste­men über­wacht. Über­wacht wer­den auch die katho­li­schen Prie­ster des kom­mu­ni­sti­schen Groß­rei­ches.

Bauarbeiter demolieren das Frauenkloster in Gannan.
Christenverfolgung

Polizei zerstört Frauenkloster in China

(Peking) In der Nacht auf den 19. Dezem­ber wur­de ein Frau­en­klo­ster in der Volks­re­pu­blik Chi­na von der Poli­zei geräumt und weit­ge­hend zer­stört. Das Klo­ster liegt im Kreis Gann­an der bezirks­frei­en Stadt Qiqihar in der Pro­vinz Hei­long­jiang.

„Geste des Gehorsams“: Erzbischof Celli mit legitimen Bischöfen Chinas, die zugunsten von regimehörigen Bischöfen zurücktreten müssen.
Christenverfolgung

„Eine Geste des Gehorsams“

(Peking) Zwei legi­ti­me Bischö­fe wur­den gestern im Namen von Papst Fran­zis­kus zum Rück­tritt auf­ge­for­dert. Sie müs­sen regi­me­hö­ri­gen Bischö­fen Platz machen.

Verbale und reale „Synodalität“ bei Papst Franziskus am Beispiel der USA und der Volksrepublik China.
Nachrichten

Papst Franziskus übt sich im Absolutismus

„Von wegen syn­oda­le Kir­che. Nach­dem er die ‚Syn­oda­li­tät‘ als her­vor­ra­gen­de Frucht der Bischofs­syn­ode vom ver­gan­ge­nen Okto­ber fei­er­te, und nach­dem er seit 2013 den Bischofs­kon­fe­ren­zen mehr Auto­no­mie und Voll­mach­ten gewähr­te, „ein­schließ­lich einer gewis­sen authen­ti­schen Lehr­au­to­ri­tät“, köpf­te Papst Fran­zis­kus die Tages­ord­nung der Voll­ver­samm­lung eines der größ­ten Epi­sko­pa­te der Welt, jenes der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, der sich

Am vergangenen Freitag wurde in der Volksrepublik China Untergrundbischof Shao Zhumin verhaftet. Sein Fall legt die wirkliche Dimension des vor kurzem zwischen Rom und Peking unterzeichneten Geheimabkommens offen.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten verhaften Untergrundbischof

(Rom/Peking) Das umstrit­te­ne Abkom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na wird geheim­ge­hal­ten. Den­noch sickern lang­sam Inhal­te durch. Sie tref­fen sich mit dem, was bereits ver­mu­tet wur­de und kön­nen die besorg­ten chi­ne­si­schen Katho­li­ken nicht beru­hi­gen. Vor allem die jüng­ste Ver­haf­tung eines Unter­grund­bi­schofs legt offen, wie pre­kär die Lage der Kir­che in Chi­na ist –