Bauarbeiter demolieren das Frauenkloster in Gannan.
Christenverfolgung

Polizei zerstört Frauenkloster in China

(Peking) In der Nacht auf den 19. Dezember wurde ein Frauenkloster in der Volksrepublik China von der Polizei geräumt und weitgehend zerstört. Das Kloster liegt im Kreis Gannan der bezirksfreien Stadt Qiqihar in der Provinz Heilongjiang.

Verbale und reale „Synodalität“ bei Papst Franziskus am Beispiel der USA und der Volksrepublik China.
Nachrichten

Papst Franziskus übt sich im Absolutismus

„Von wegen synodale Kirche. Nachdem er die ‚Synodalität‘ als hervorragende Frucht der Bischofssynode vom vergangenen Oktober feierte, und nachdem er seit 2013 den Bischofskonferenzen mehr Autonomie und Vollmachten gewährte, „einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität“, köpfte Papst Franziskus die Tagesordnung der Vollversammlung eines der größten Episkopate der Welt, jenes der Vereinigten Staaten von Amerika, der sich

Am vergangenen Freitag wurde in der Volksrepublik China Untergrundbischof Shao Zhumin verhaftet. Sein Fall legt die wirkliche Dimension des vor kurzem zwischen Rom und Peking unterzeichneten Geheimabkommens offen.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten verhaften Untergrundbischof

(Rom/Peking) Das umstrittene Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China wird geheimgehalten. Dennoch sickern langsam Inhalte durch. Sie treffen sich mit dem, was bereits vermutet wurde und können die besorgten chinesischen Katholiken nicht beruhigen. Vor allem die jüngste Verhaftung eines Untergrundbischofs legt offen, wie prekär die Lage der Kirche in China ist –

China
Hintergrund

„Ich trage die Verantwortung“

(Rom) Zum jüngst unterzeichneten Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China herrscht für Kirchenführung Erklärungsbedarf. Entsprechend intensiv ist seit vergangenem Samstag die Öffentlichkeitsarbeit. Auf dem Rückflug von Tallinn gestern abend nahm Papst Franziskus dazu Stellung und übernahm persönlich die Verantwortung für die neue vatikanische „Ostpolitik“. Der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli veröffentlichte auf Vatican