Die beiden Students for Life wurden in Washington festgenommen und wie Schwerverbrecher abgeführt.
Lebensrecht

Die Unerträglichkeit der „Black Lives Matter“-Bewegung

(Rom) Papst Johan­nes Paul II. sprach mehr­fach von einer „Phan­ta­sie der Lie­be“ und mein­te damit, daß sich die Lie­be als Aus­druck des Apo­sto­lats stän­dig neue Bah­nen bricht. In die­sem Sin­ne wirkt die Lebens­rechts­be­we­gung seit 50 Jah­ren und ver­blüfft mit immer neu­en Wegen, die sie öff­net, um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der zu ver­tei­di­gen.

Der Zwang zur Abtreibung.
Lebensrecht

Grüne wollen Ärzte entrechten und zu Abtreibungen zwingen

(Stutt­gart) Das von den Grü­nen geführ­te Sozi­al­mi­ni­ste­ri­um von Baden-Wür­t­­te­m­­berg will Ärz­te an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken zu Abtrei­bun­gen zwin­gen. Genau die­ser Schritt zum Zwang wird der­zeit geprüft, wie Staats­se­kre­tä­rin Bärbl Mie­lich (Grü­ne) bekannt­gab.

Maria Flachsbarth, die CDU-Abgeordnete, Staatssekretärin, katholische Christin und ZdK-Mitglied, die sich von linken Menschenfeinden nicht unterscheidet.
Lebensrecht

Maria Flachsbarth und die Abtreibungslobby in der CDU

(Ber­lin) Maria Flachs­barth ist ihres Zei­chens Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und seit 2018 Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin beim Bun­des­mi­ni­ster für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Flachs­barth ist, was Aus­sa­ge­kraft haben soll­te, Mit­glied der CDU. Sie ist zudem Vor­sit­zen­de des Katho­li­schen Deut­schen Frau­en­bun­des (KDFB) und Mit­glied im Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK). Wer nun denkt, auf eine katho­li­sche CDU­le­rin sei zumin­dest noch

„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dür­fe.

Kardinal Cupich beantragte eine Änderung der Formulierung.
Lebensrecht

Der schwarze Schuh des Papstes in der Tür

(Rom) Die USA sind für Papst Fran­zis­kus das Schlüs­sel­land in kirch­li­cher und poli­ti­scher Hin­sicht. In der Bischofs­kon­fe­renz wur­den bei der gestern zu Ende gegan­ge­nen Herbst­voll­ver­samm­lung zu einem Schlüs­sel­the­ma die Mehr­heits­ver­hält­nis­se gezählt.

am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Ber­lin) Am kom­men­den Sams­tag, 21. Sep­tem­ber 2019 fin­det in Ber­lin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal statt­fand, macht die Lebens­rechts­be­we­gung damit auf den Skan­dal auf­merk­sam, daß der Staat das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der nicht mehr schützt. Seit den 70er Jah­ren dür­fen auch in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unge­bo­re­ne

Das Wunder des Lebens: Ungeborene Kindern will Neuseelands Regierung den Status als Mensch absprechen.
Lebensrecht

Neuseeland will Abtreibung bis zur Geburt erlauben

(Wel­ling­ton) Der „Segen“ für die euro­päi­schen Völ­ker und west­li­chen Staa­ten hängt unter ande­rem und nicht zuletzt des­halb schief, weil sie ihre eige­nen Kin­der töten und immer stär­ker auf Fort­pflan­zung ver­zich­ten. Anstatt dem größ­ten Mas­sa­ker der Geschich­te am eige­nen Volk ent­ge­gen­zu­wir­ken, ver­schärft die neu­see­län­di­sche Links­re­gie­rung die­sen blu­ti­gen Weg noch.

Tödliches New York: Die bezeichnende Kombination von Abtreibung und World Trade Center durch das linke Establishment.
Hintergrund

Kritik am New Yorker Abtreibungsgesetz aus Cuomos eigener Partei

(New York) Andrew Cuo­mo, seit 2011 Gou­ver­neur des Staa­tes New York für die Demo­kra­ti­sche Par­tei, ist Katho­lik, steht aller­dings in der Lebens­rechts­fra­ge mei­len­weit von den Posi­tio­nen der katho­li­schen Kir­che ent­fernt. Sein neu­es Abtrei­bungs­ge­setz erlaubt die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der bis zur Geburt. Und soll­ten die Kin­der ihre Abtrei­bung über­le­ben, ist sogar die nach­ge­burt­li­che Tötung im Gespräch.

US-Präsident Donald Trump dreht der Abtreibungsindustrie den Geldhahn zu.
Lebensrecht

Trump entzieht Abtreibungsindustrie weitere 60 Millionen Dollar

(Washing­ton) Das Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um der US-Regie­­rung ver­öf­fent­lich­te die neu­en Bestim­mun­gen über die Finan­zie­rung des soge­nann­ten Fami­li­en­pla­nungs­pro­gramms. Dem größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern der USA, Plan­ned Paren­t­hood, wer­den dadurch jähr­lich 60 Mil­lio­nen Dol­lar aus Bun­des­mit­teln gestri­chen.