Scharfschützenstellungen sichern Fatima
Nachrichten

Scharfschützen und 6.000 Polizisten sichern Fatima

(Lissabon) Die portugiesische Regierung nimmt die Sicherheitsvorkehrungen für den Papst-Besuch in Fatima ernst. Das katholische Kirchenoberhaupt traf heute in Fatima ein. Dort wird Franziskus morgen, anläßlich des 100. Jahrestages der ersten Marienerscheinung, ein Pontifikalamt zelebrieren und die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta Marto heiligsprechen.

Weltherrschaftsanspruch: Islam, eine "Religion des Schwertes"
Christenverfolgung

Der gemäßigte Islam „ist eine Häresie“ – Ein ägyptischer Jesuit schlägt Alarm: „Der Islam ist eine Religion des Schwertes“

(Rom/Kairo) Papst Franziskus wird in zehn Tagen seinen Ägypten-Besuch beginnen. Die zweitägige Reise führt ihn in ein Land, das vom blutigen Palmsonntag gezeichnet ist. Die christliche Minderheit des Landes, allen voran die Kopten, sind erschüttert. Zwei Selbstmordattentate auf koptische Kirchen forderten mehr als 40 Tote und weit über 100 Verletzte. Die Attentate wurden gezielt verübt,

Yves Chandelon, NATO-Spitzenbeamter mit Dienstsitz im luxemburgischen Kapellen, neben Jean-Claude Junckers Wohnsitz, wurde unter rätselhaften Umständen in der belgischen Provinz Namür aufgefunden. Er ermittelte über die Hintermänner der Finanzierung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
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NATO-Spitzenbeamter tot aufgefunden, der zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte

(Paris) Unter rätselhaften Umständen ist ein hoher NATO-Beamter ums Leben gekommen, der über die Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte. Die örtliche Presse versichert, daß Yves Chandelon sich selbst umgebracht habe. Seine Familie hält eine solche Hypothese jedoch für unglaubwürdig. Chandelon wurde 140 Kilometer von seinem Arbeitsplatz und 100 Kilometer von seinem Wohnort entfernt tot

Die Polizei hat in Berlin versagt, noch mehr aber versagt die Politik mit ihrer falschen Einwanderungspolitik und einer politisch korrekt umerzogenen Polizei
Hintergrund

Anschlag von Berlin: Drei Versionen in 48 Stunden – Das Versagen der Polizei ist ein Versagen der Politik

(Berlin) Die bundesdeutsche Polizei liefert derzeit kein gutes Bild und läßt die Bürger in Angst und Schrecken. Selbst nüchterne Journalisten beginnen Verschwörungstheorien zu Papier zu bringen. Ein Sattelschlepper wurde vom Attentäter gekapert. Der LKW-Fahrer, der Pole Lukasz Urban, wurde bei einem Kampf vom Attentäter getötet. Der Lastwagen wurde in eine Mordwaffe verwandelt und mit voller

Attentat in Berlin - Camillo Langone: "Die Attentäter betreiben ihr schmutziges Geschäft, die Verwirklichung des Korans; mich ärgern aber die christlichen Rechtfertiger, die die Schuld überall suchen nur nicht beim Islam"
Christenverfolgung

Berlin und der Terrorismus – Quos Deus vult perdere, dementat prius

(Berlin) Das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz kostete zwölf unschuldige Menschenleben. Zahlreiche weitere Opfer ringen ums Überleben. Unter den zahlreichen, mehr oder weniger geistreichen und stichhaltigen Wortmeldungen finden sich auch solche von Kirchenvertretern. Zu ihnen gehört Bischof Nunzio Galantino, der „Mann des Papstes“ in der Italienischen Bischofskonferenz. Er kritisierte die Waffenindustrie!

Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Christenverfolgung

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Von Andreas Becker (Berlin) Nizza ist Berlin, Berlin ist Nizza. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwerverletzten des islamistischen Attentats auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz bei der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche holt auf den Boden der multikulturellen und interreligiösen Realität zurück. Der zum Staatsrelativismus erhobene, zivilgesellschaftliche Zwang zur Selbstaufgabe und Selbstentblößung hat –

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Facebook, Twitter, Microsoft, Youtube schaffen globale Datenbank zur Terrorismus-Bekämpfung im Internet

(Washington) Die „Großen“ im Bereich der sozialen Netzwerke – Facebook, Microsoft, Youtube und Twitter – schaffen eine gemeinsame digitale Datenbank, samt Fotos und Videos, terroristischer Inhalte. Damit soll nach Angaben der Unternehmen Dschihad-Propaganda auf ihren Internetplattformen schneller erkannt und gelöscht werden können. Die Internetriesen wollen damit einen Beitrag zur internationalen Terrorismusbekämpfung leisten. Die entsprechende Aufforderung