Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Santiago de Chile) Seit einigen Monaten brennen radikale Mapuche Kirchen in Chile nieder. Allein in den vergangen Tagen wurden vier Kirchen in Araucania ein Raub der Flammen. Extremistische Indio-Gruppen hatten vor einigen Jahren Kontakte zu den kommunistischen Terrororganisationen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Terrorismus und der Gewaltausübung ausgebildet wurden.

Die Sagrada Familia von Gaudà­ war das eigentliche Attentatsziel der katalanischen Terrorzelle des Islamischen Staates (IS). Als beim Bombenbau das Haus des Imams in die Luft flog, wurde der Angriff mit einem Lieferwagen von La Rambla improvisiert. Dabei wurden 15 Menschen getötet.
Christenverfolgung

IS plante Attentat auf Sagrada Familia, doch bei Bombenbau explodierte Haus des Imams – Phase 2 der Vernichtung

(Barcelona) Die Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind im Westen zur Phase 2 ihres Religionskrieges übergegangen. Daran ändern die Beteuerungen europäischer Politiker und Kirchenvertreter (und mancher Imame) nichts, daß es sich angeblich um „keinen Religionskrieg“ handle. Die Phase 1 bedeutet, jene anzugreifen, die der Islam als „Ungläubige“ betrachtet. Dazu zählen die Massaker von Paris,

Kolosseum und Konstantinsbogen: Symbol des christlichen Martyriums und der Konstantinischen Wende. Nun wollen Muslime ihr Freitagsgebet dort abhalten. Anlaß ist das diesjährige Opferfest. Islamische Überlagerung des Christentums und Verdrängung?
Christenverfolgung

Muslime „wollen“ das Kolosseum, Zeugnis des christlichen Martyriums, für ihr Freitagsgebet

(Rom) Am 31. August beginnt das islamische Opferfest 2017, das bis zum 4. September dauern wird.  Die muslimische Gemeinschaft von Rom will das Fest am berühmten Kolosseum feiern. Die Ruine ist nicht nur eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und Ausdruck der hochentwickelten Baukunst der antiken Römer, sondern vor allem das Symbol des frühchristlichen Martyriums.

Hamas-Einheit im Gazastreifen
Nachrichten

Selbstmordattentat des Islamischen Staates (IS) gegen Hamas?

(Gaza) Ein Selbstmordattentäter hat sich um 1 Uhr morgens an einem Kontrollpunkt, wenige hundert Meter vor dem Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten, in die Luft gesprengt. Die Bombe tötete einen Angehörigen der Hamas und verletzte weitere vier, davon einen lebensgefährlich. Der Innenminister des Gazastreifens geht davon aus, daß es sich beim Attentäter um

Die blutige Spur des islamischer Terrorismus, doch das Wort Islam darf nicht ausgesprochen werden. US-Präsident Trump und England Premier May sprachen in den vergangene Wochen erstmals das "Unaussprechliche" aus.
Christenverfolgung

Islam – Das Wort, das der Papst nicht ausspricht

Von Roberto de Mattei* Die Attentäter der London Bridge haben mit dem Ruf „Das ist für Allah“ gemordet. Am 14. Juli 2016 ermordete Mohamed Lahouaiej „im Namen Allahs“ 84 Menschen auf der Promenade des Anglais in Nizza. Der Killer von München tötete am 21. Juli 2016 Jugendliche mit dem Ruf „Allahu Akbar“. Denselben Schlachtruf gaben

Die Unfähigkeit einer konsumfixierten, poitisch korrekten Gesellschaft Antworten zu geben. Im Bild die Kundgebung in Manchester am 23. Mai im Gedenken an die Opfer des islamischen Attentats vom Vortag.
Forum

Brief von Erzbischof Luigi Negri an die Opfer des islamischen Attentats von Manchester

(London) Am 22. Mai verübte ein „Soldat des Kalifats“ der Dschihadmiliz Islamischer Staat (IS) in Manchester ein Selbstmordattentat, bei dem 22 Besucher eines Konzertes der US-Popsängerin Ariana Grande getötet und mindestens 59 weitere Personen verletzt wurden. Erzbischof Luigi Negri schrieb den Opfern einen Brief, in dem er einige für die politische Korrektheit unliebsame Dinge anspricht.

Saudi-Arabien und der Iran
Christenverfolgung

Riad und die all-islamische Allianz unter saudischer Führung – mit Hilfe der USA und gegen die Schiiten

(Riad) Vom 20.-23. Mai ist die saudische Hauptstadt Riad Austragungsort eines Gipfeltreffens, an dem 55 mehrheitlich muslimische Staaten teilnehmen. Anwesend ist auch US-Präsident Donald Trump, den seine erste Auslandsreise nach Riad führt. Gleich im Anschluß daran wird er am 24. Mai Papst Franziskus im Vatikan treffen und dann am G7-Gipfel im sizilianischen Taormina teilnehmen. Unterdessen