Die Restaurierung des Bernini-Baldachins über dem Papstaltar ist abgeschlossen. Auf den 27. Oktober hin wird er enthüllt
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Restaurierung des Bernini-Baldachins wurde abgeschlossen

Die Restau­rie­rungs­ar­bei­ten am berühm­ten Bal­­da­chin-Zibo­ri­um über dem Papst­al­tar unter der Peters­kup­pel, das von Gian Loren­zo Ber­ni­ni geschaf­fen wur­de, hat­ten am 21. Febru­ar 2023 begon­nen, nun sind sie abge­schlos­sen. Alle Gerü­ste wer­den zur Abschluß­mes­se der zwei­ten Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode am 27. Okto­ber abge­baut und der Blick auf den Bal­da­chin wie­der frei sein. Von die­sem Tag an
Synodalisierung der Kirche, abbauend anstatt aufbauend
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Der synodale Weg und der katholische Atheismus

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Das neue „syn­oda­le Den­ken“, wel­ches der Gesamt­kir­che recht unsyn­odal von oben her­ab auf­ge­legt wird, macht auf ein­drucks­vol­le Wei­se den „katho­li­schen Athe­is­mus“ greif­bar, wel­cher tief in die Kir­che ein­ge­drun­gen ist. Der offen­kun­di­ge Unglau­be gera­de auch inner­halb des Kle­ri­ker­stan­des ist wie ein läh­men­des Ner­ven­gift, das den „mysti­schen Leib Chri­sti“, wel­cher die
Papst Franziskus und seine Adlaten, im Bild die Synodenleitung, haben für die Eröffnung der neuen Session der Synodalitätssynode einen neuen Sündenkatalog erfunden, dem etwas Groteskes nicht abgesprochen werden kann.
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Die Synodalitätssynode erfindet die Sünde gegen die Synodalitätssynode – und noch andere mehr

Spon­ta­ne Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode steht unmit­tel­bar vor der Eröff­nung. Am Mon­tag fand eine Pres­se­kon­fe­renz statt, bei der die Kar­di­nä­le Grech und Hol­le­rich sowie der Jesu­it P. Gia­co­mo Costa und Msgr. Ric­car­do Bat­toc­chio, kurz, die gesam­te Syn­oden­lei­tung, eine „Buß­vi­gil“ ankün­dig­ten. Bei die­ser wird Papst Fran­zis­kus um Ver­ge­bung bit­ten für eine Rei­he
Die von Papst Franziskus eingesetzte Synodenspitze wird am 16. September das Programm der bevorstehenden Synodalitätssynode präsentieren.
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Die Synodalitätssynode scharrt in den Löchern

Papst Fran­zis­kus wird mor­gen von sei­ner Asi­en­rei­se zurück­keh­ren. In Rom wird bereits für die bevor­ste­hen­de zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode gerü­stet. Für den kom­men­den Mon­tag ist eine Pres­se­kon­fe­renz ange­kün­digt. Gestern und heu­te, gleich zwei­mal, mach­te das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes dar­auf auf­merk­sam. Am 16. Sep­tem­ber soll damit das Pro­gramm der anste­hen­den Syn­oden­ses­si­on vor­ge­stellt werden.
Über die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche scheinen sich manche Synodalen nicht im klaren zu sein
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Kardinal Müller: „Es besteht die Gefahr, daß die Agenda 2030 in die Kirche eingeführt wird“

Papst Fran­zis­kus reist der­zeit durch Süd­ost­asi­en, doch die Augen sind bereits auf kom­men­de Ereig­nis­se gerich­tet. Am 2. Okto­ber beginnt in Rom die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode. Dabei han­delt es sich um die erste „Syn­ode“ der Kir­che, die kei­ne Bischofs­syn­ode mehr ist, weil Papst Fran­zis­kus, weit­ge­hend unbe­ach­tet, die Spiel­re­geln ver­än­der­te, um die von ihm ange­streb­te „syn­oda­le
Das Generalsekretariat der Synodalitätssynode initiierte eine "mißglückte" Umfrage
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Die Synodalitätssynode und ein Eigentor

Die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode rückt immer näher. Sie wird den kom­men­den Okto­ber beherr­schen. Für Papst Fran­zis­kus – und mehr noch für Tei­le sei­nes Hof­staa­tes – ist die Syn­ode die der­zeit wich­tig­ste Bau­stel­le, denn die Kir­che soll „syn­odal“ umge­stal­tet wer­den und zur „Syn­odal­kir­che“ wer­den. Aus die­sem Zweck wur­de aus der Bischofs­syn­ode, die ein Ergeb­nis des
Victor Manuel "Tucho" Fernández erhielt, wenig vertrauenserweckend, von Papst Franziskus einen neuen Arbeitsbereich zugewiesen: die Frauen und das Weihesakrament.
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„Die Diakoninnen“ wurden Tucho Fernández übertragen

(Rom) Gestern wur­de in Rom das Instru­men­tum labo­ris 2 der Syn­oda­li­täts­syn­ode ver­öf­fent­licht, das Arbeits­pa­pier, das Grund­la­ge der Arbei­ten des zwei­ten Teils die­ser Syn­ode sein wird, die im kom­men­den Okto­ber statt­fin­den wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wur­de auch die Zusam­men­set­zung der zehn Stu­di­en­grup­pen bekannt­ge­ge­ben, die Papst Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Febru­ar unter Beru­fung auf den zusam­men­fas­sen­den Schluß­be­richt (RdS)
Kardinal Mario Grech, der Generalsekretär der Bischofssynode, sprach am 19. April im irischen Knock über Fiducia supplicans und die Synodalität
Genderideologie

Kardinal Grech auf Distanz zu Fiducia supplicans?

(Dub­lin) Kar­di­nal Mario Grech, der Gene­ral­se­kre­tär des Gene­ral­se­kre­ta­ri­ats der Bischofs­syn­ode, erklär­te in einem Inter­view, daß die umstrit­te­ne Homo-Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans in kei­nem Zusam­men­hang mit der Syn­oda­li­täts­syn­ode ste­he, weder mit dem bereits statt­ge­fun­de­nen noch dem bevor­ste­hen­den Teil. Ist das eine Form der Distanzierung?
Kardinal Matteo Zuppi wurde am 12. April von der Universität Catania, der am meisten freimaurerischen Universität Italiens, die Ehrendoktorwürde verliehen. Wo Päpste und Bischöfe noch vor kurzem ausgebuht wurden, klopfen ihnen heute die gleichen Leute auf die Schulter. Was ist geschehen?
Hintergrund

„Besser geht’s nicht“. Italiens freimaurerischste Universität ehrt Kardinal Zuppi

Von Ari­el S. Levi di Gual­do* In der heu­ti­gen Kir­che kann es einem pas­sie­ren, daß man sich ein wenig wie am Film­set des Spiel­films „Bes­ser geht’s nicht“ fühlt, in dem der Haupt­dar­stel­ler Jack Nichol­son zusam­men mit einem lie­bens­wer­ten klei­nen Hund auf­tritt. Für die­je­ni­gen, die den Film nicht gese­hen haben, fas­sen wir ihn kurz zusam­men: Mel­vin