Bekämpfung des islamichen Terrorismus ohne Erwähnung des Islams? Das fordert der Independent Reviewer of Terrorism Legislation in Großbritannien.
Christenverfolgung

Terrorbekämpfung nur wenn es die Muslime nicht „stört“

(London) Englands Straßen wurden wie kaum in einem anderen europäischen Land durch das Blut von Opfern des islamischen Terrorismus getränkt. Der Independent Reviewer of Terrorism Legislation findet aber, daß die Polizei bei Verhören und Befragungen im Zuge der Terrorbekämpfung den Islam nicht erwähnen sollte, denn das könnte die Muslime irritieren.

Saudi-Arabien
Hintergrund

Saudischer Kronprinz bei versuchtem Staatsstreich getötet?

(Riad) Wo ist der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman al-Saud? Die Rede ist von einem mutmaßlichen, versuchten Staatsstreich in Saudi-Arabien, der in der Nacht des 21. April stattgefunden habe, aber vertuscht wird. Der Kronprinz, der zugleich saudischer Verteidigungsminister und stellvertretender Premierminister ist, soll dabei verletzt oder sogar getötet worden sein. Sicher ist vorerst nur, daß

König Salman Bin Abdulaziz von Saudi-Arabien mit der maronitischen Delegation, angeführt von Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï.
Christenverfolgung

Maronitischer Patriarch als Vermittler in Riad

(Riad/Beirut) Im Nahen Osten werden die Karten neu gemischt, was in der Regel Krieg bedeutet. In diesem Fall ist es erneut Saudi-Arabien, das an verschiedenen Fronten zündelt. Im Jemen bombardiert es, Katar isoliert es, Teheran bedroht es und Libanons Ministerpräsident wird als Gefangener gehalten. Diesen Standpunkt nimmt der Libanon ein, wie Staatspräsident Michel Aoun heute

Trump in Riad: Der Iran und die Wirtschaftsverträge
Christenverfolgung

Trumps Tabubruch in Saudi-Arabien: „Islamischer Terrorismus“ – Geschäfte für 400 Milliarden Dollar

(Riad) Donald Trump hielt in Riad vor den Staat- und Regierungschefs aus 55 mehrheitlich islamischen Staaten eine Rede, mit der er zahlreiche Tabus brach und dennoch ausgetreten Pfade der US-Nahost-Politik bestätigte. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Trumps Riad-Rede die isolationistische Grundausrichtung seiner Regierungspolitik bekräftigte. Damit erteilte er zugleich der Linie seines Amtsvorgängers Obama eine weitere

Saudi-Arabien und der Iran
Christenverfolgung

Riad und die all-islamische Allianz unter saudischer Führung – mit Hilfe der USA und gegen die Schiiten

(Riad) Vom 20.-23. Mai ist die saudische Hauptstadt Riad Austragungsort eines Gipfeltreffens, an dem 55 mehrheitlich muslimische Staaten teilnehmen. Anwesend ist auch US-Präsident Donald Trump, den seine erste Auslandsreise nach Riad führt. Gleich im Anschluß daran wird er am 24. Mai Papst Franziskus im Vatikan treffen und dann am G7-Gipfel im sizilianischen Taormina teilnehmen. Unterdessen

Mädchenrat: Saudi-Arabien betreibt internationale Imagepflege und ließ über Internet die Durchführung des ersten "Mädchenrates" verkünden, allerdings mit dem (unterschlagenen) Schönheitsfehler, daß an der Veranstaltung nur Männer teilnahmen.
Nachrichten

Saudi-Arabiens internationale Imagepflege: Erste Frauentagung der Geschichte – ohne Frauen

(Riad) Das Ereignis wurde als Pionierleistung angepriesen und von professionellen Agenturen im staatlichen Auftrag weltweit über die sozialen Netzwerke hinausposaunt. In Saudi-Arabien tagte vergangene Woche erstmals in der Geschichte eine Frauentagung statt, um genau zu sein, ein „Girls Council“ – allerdings ohne Mädchen und ohne Frauen. Das kleine Detail wurde freilich unterschlagen.