Kardinal Raymond Burke am 12. Dezember im Marienheiligtum Our Lady of Guadalupe im Bistum La Crosse in Wisconsin.
Nachrichten

Kardinal Burke: „Für eine böse Agenda sollen uns durch Manipulation und Angst der ‚Great Reset‘ und die ‚neue Normalität‘ diktiert werden“

(Washing­ton). Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hielt am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de eine macht­vol­le Pre­digt. Der Kar­di­nal führ­te am 12. Dezem­ber am Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe in den USA die Wall­fahrt zu dem von ihm gegrün­de­ten Hei­lig­tum Our Lady of Gua­da­lu­pe im Bis­tum La Cros­se (Wis­con­sin) an, des­sen Bischof er bis 2003 war. Dabei fand er deut­li­che

Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington und künftige Kardinal, rollt Joe Biden den roten Teppich aus.
Lebensrecht

Der rote Teppich für Joe Biden

(New York) Hängt die Zulas­sung zu den Sakra­men­ten vom jewei­li­gen Amt ab? Die­ser Mei­nung scheint Msgr. Wil­ton Gre­go­ry, der Erz­bi­schof von Washing­ton, zu sein. Er wer­de Joe Biden, dem Abtrei­bungs­be­für­wor­ter, der viel­leicht näch­ster US-Prä­­si­­dent wird, die hei­li­ge Kom­mu­ni­on spen­den. Gre­go­ry wird von Papst Fran­zis­kus am Sams­tag zum Kar­di­nal kreiert.

Rosenkranz ist für Santa Marta und die Vatikanmedien nicht gleich Rosenkranz: links Matteo Salvini (Lega, Italien), rechts Joe Biden (Demokraten, USA).
Hintergrund

Matteo Salvini, Joe Biden und der Rosenkranz – Für Santa Marta nicht das Gleiche

Wesens­merk­mal der Heu­che­lei ist das Mes­sen mit zwei­er­lei Maß. Davon gibt es der­zeit eine Rei­he ekla­tan­ter Bei­spie­le, etwa wenn Kund­ge­bun­gen der Anti­fa von Black Lives Mat­ter für die Regie­ren­den in Ber­lin kei­ne Coro­­na-Ansteckungs­­­ge­­fahr dar­stel­len und geför­dert wer­den, Kund­ge­bun­gen gegen die will­kür­li­chen Coro­na­maß­nah­men der Regie­rung hin­ge­gen schon und daher ver­bo­ten wer­den. Ein ande­res Bei­spiel lie­fern die

Großmeister und Fürst Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto (1944–2020)
Hintergrund

Tod eines Großmeisters

(Rom) Gestern ist in Rom der Groß­mei­ster und Fürst des Sou­ve­rä­nen Rit­­ter- und Hospi­tal­or­dens des hei­li­gen Johan­nes von Jeru­sa­lem, von Rho­dos und von Mal­ta ver­stor­ben. Gia­co­mo Bene­det­to Dal­la Tor­re del Tem­pio di San­gui­net­to, der glanz­lo­se 80. Groß­mei­ster des Mal­te­ser­or­dens, war erst vor zwei Jah­ren gewählt wor­den. Nach schwe­ren Tur­bu­len­zen. Damit ist das Rin­gen um den

Don Nicola Bux gibt mit sechs Gedanken Antwort, wie die Coronavirus-Pandemie geistlich eingeordnet werden kann.
Forum

„Die Coronavirus-Pandemie erwischt die Kirche auf dem falschen Fuß“ – Sechs Gedanken von Don Nicola Bux zur Coronavirus-Pandemie

Von Don Nico­la Bux* Wenn das, was wir erle­ben, in den Strom gött­li­cher Ermah­nun­gen fällt, steht unse­re Sün­de, auch die Sün­de in der Kir­che, auf der Tages­ord­nung. Die Stel­lung­nah­me von Msgr. Nico­la Bux will auf die Fra­ge nach der Bedeu­tung ant­wor­ten, die uns die quä­len­de Pan­de­mie, ob gesund­heit­lich oder durch die Ein­schrän­kung der Frei­heits­rech­te oder wirt­schaft­lich,

Erzbischof ad personam Jan Pawel Lenga, emeritierter Bischof von Karaganda.
Hintergrund

„Die besten Söhne und Diener der Kirche werden geopfert“ – Der Fall von Erzbischof Lenga

(War­schau) Mit einem Maul­korb reagiert die Pol­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz auf die Papst­kri­tik von Msgr. Jan Pawel Len­ga, der bis 2011 Erz­bi­schof von Kara­gan­da in Kasach­stan war. Erz­bi­schof Len­ga ist Pole, er gehört dem in Polen und Litau­en ent­stan­de­nen Orden der Regu­larkle­ri­ker Maria­ner von der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria an. Nach sei­ner Eme­ri­tie­rung kehr­te er

Kardinal Burke sagte Zelebration der Heiligen Messe im überlieferten Ritus ab, nachdem man ihn hinter verschlossene Türen zwingen wollte.
Liturgie & Tradition

Kardinal Burke mußte Zelebration absagen

(Rom) Blind­heit hat ein zen­tra­les Merk­mal: Sie ver­hin­dert, daß man sehen kann. In der ver­po­li­ti­sier­ten Kir­che von Papst Fran­zis­kus, in der sich Ver­welt­li­chun­gen wie „poli­ti­sche Kor­rekt­heit“ und Frak­ti­ons­bil­dun­gen aus­brei­ten, herrscht zuneh­mend ein Kul­tur­kampf, obwohl ihn Papst Fran­zis­kus angeb­lich ver­ab­scheut und bekämpft. Offen­bar zeigt sich auch hier, was auf dem poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Par­kett erkenn­bar ist,

Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­s­pe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­ta­gna führ­te ein

Die „Papabili“, die Papst Franziskus am nächsten stehen: die Kardinäle Zuppi, Tagle und Parolin (v.l.).
Hintergrund

Heißt Franziskus II. Ägidius?

(Rom) Der Kreis der poten­ti­el­len Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus wird immer grö­ßer, je mehr Kar­di­nä­le er ernennt. Vor allem nimmt die Wahr­schein­lich­keit zu, daß er – weit mehr als sei­ne Vor­gän­ger – selbst die Wei­chen für sei­ne Nach­fol­ge stellt. Der auf­merk­sa­me Vati­ka­nist San­dro Magi­ster lenkt den Blick auf einen neu­en „Papa­bi­le“, der kome­ten­haft am Ber­­go­­glio-Fir­­ma­­ment

Kardinal Burke: „Wenn es um eine Frage der Wahrheit geht, kann ich nicht schweigen“.
Nachrichten

Der Papst würde das Schisma anführen? Kardinal Burke: „Ja“

(New York) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 9. Novem­ber, ver­öf­fent­lich­te die New York Times ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke. Das Gespräch mit dem nam­haf­ten Pur­pur­trä­ger führ­te Ross Dout­hat. Er nennt den US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nal als „kri­tisch­ste Stim­me in der kirch­li­chen Hier­ar­chie“ gegen­über Papst Franziskus.