Das neue Corona-Dekret von Kardinalstaatssekretär Parolin für die Mitarbeiter und Dienststellen des Heiligen Stuhls.
Nachrichten

Vatikan hält an Masken- und Impfpflicht fest

(Rom) Nach einem schwer­wie­gen­den Zwi­schen­fall ver­wei­gert der Vati­kan eine Stel­lung­nah­me. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke wur­de der Zutritt zu Dikaste­ri­en der Römi­schen Kurie ver­wehrt, weil sein Grü­ner Paß (Impf­zer­ti­fi­kat) im März abge­lau­fen ist. Auf Medi­en­be­rich­te reagiert der Vati­kan auf sei­ne Wei­se, indem er an der Mas­­ken- und Impf­pflicht fest­hält. Obwohl die Pseu­do­pan­de­mie ent­larvt ist, gibt man sich

Papst Franziskus mit seinem Kardinalstaatssekretär Parolin. Rechts Kardinal Raymond Burke: Corona ist seit Anfang 2020 ein willkommenes Instrument der Machtausübung.
Nachrichten

Kardinal Burke wird Zutritt zur Römischen Kurie verweigert, weil ungeimpft

(Rom) Der Irr­witz einer Pan­de­mie, die es nie gab, treibt immer neue Blü­ten. Kar­di­nal Bur­ke wur­de der Zutritt zur römi­schen Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on ver­wei­gert, weil er unge­impft ist und trotz Gene­sung über kei­nen gül­ti­gen Grü­nen Paß mehr ver­fügt. Der jüng­ste Beleg dafür, daß Coro­na vor allem ein Vor­wand zur Macht­aus­übung ist.

Kardinäle und Bischöfe aus aller Welt warnen mit einem Brandbrief vor den destruktiven Folgen des Synodalen Wegs und rufen die Deutsche Bischofskonferenz zur Umkehr.
Genderideologie

Kardinäle und Bischöfe mahnen die Deutsche Bischofskonferenz zur Umkehr

Wäh­rend die Men­schen noch kaum wagen, sich über das fak­ti­sche Ende der Pseu­do­pan­de­mie zu freu­en, stöh­nen sie bereits unter den Fol­gen der Sank­tio­nen gegen Ruß­land und wer­den von der poli­­tisch-medi­a­­len Büh­ne auf den Ukrai­­ne-Kon­­flikt fokus­siert. Unter­des­sen scheint das Schis­ma von Tei­len der katho­li­schen Kir­che in Deutsch­land weit­ge­hend unbe­ach­tet in den Köp­fen zur Rea­li­tät zu wer­den.

Msgr. Aldo Giordano, Apostolischer Nuntius bei der EU, ist gestern trotz doppelter Impfung gegen Corona verstorben.
Nachrichten

Vatikanischer Botschafter bei der EU stirbt an Corona trotz doppelter Impfung

(Cara­cas) Im Jahr 2013 löste er den dama­li­gen Erz­bi­schof Pie­tro Paro­lin als Nun­ti­us in Vene­zue­la ab und blieb dort mehr als sie­ben Jah­re lang, bis er im Mai 2021 zum Nun­ti­us bei der Euro­päi­schen Uni­on in Brüs­sel ernannt wur­de. Im Alter von 67 Jah­ren ist Msgr. Aldo Gior­da­no gestern in der Uni­ver­si­täts­kli­nik Löwen an Kom­pli­ka­tio­nen

Tweet von Kardinal Raymond Burke, mit dem er seine erste öffentliche Messe nach seiner Corona-Genesung ankündigte.
Liturgie & Tradition

Schlechte Wünsche gingen nicht in Erfüllung – Kardinal Burkes erstes Pontifikalamt nach Corona

Ein Zwi­schen­ruf von Mar­tha Bur­ger Die Coro­­na-Zei­­ten, obwohl nicht mehr und nicht weni­ger als eine durch­schnitt­li­che Grip­pe, brin­gen ver­gif­te­te Früch­te her­vor. Dazu gehö­ren offe­ner Haß und die Spal­tung der Gesell­schaft, die in Ver­ei­ne, in den Freun­des­kreis und bis in die Fami­li­en hin­ein­ge­tra­gen wur­de – von der Regie­rung und ihren Adla­ten. Einer, der dies beson­ders unschön

Kardinal Raymond Burke schrieb einen Brief an die Beter.
Hintergrund

„Brief an die Beter“ von Kardinal Burke

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke ver­öf­fent­lich­te am 25. Sep­tem­ber einen „Brief an die Beter“. Er wen­det sich damit an die Gläu­bi­gen, die für ihn gebe­tet haben, als er sich im ver­gan­ge­nen August auf der Inten­siv­sta­ti­on befand, da sei­ne Coro­­na-Infe­k­­ti­on einen schwe­ren Ver­lauf nahm. Ende August konn­te er die Inten­siv­sta­ti­on wie­der ver­las­sen. Kar­di­nal Bur­ke gehört zu den Kri­ti­kern

Kardinal Burke auf dem Weg der Besserung
Nachrichten

Kardinal Burke geht es „stetig besser“

Der Gesund­heits­zu­stand von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hat sich gebes­sert. Dies berich­tet die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne US-Zei­­tung The Rem­nant unter Beru­fung auf einen dem Kar­di­nal nahe­ste­hen­den Priester.

Kardinal Burke erkrankt an Covid-19 und es brandet ein Sturm der Schadenfreude auf – und mancher Hoffnung auf einen fatalen Ausgang.
Hintergrund

Der perfekte Schuldige – Die Corona-Erkrankung von Kardinal Burke

Die gute Nach­richt vor­weg: Der Gesund­heits­zu­stand von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke ist „ernst, aber sta­bil“. An die­ser ersten und bis­her ein­zi­gen offi­zi­el­len Stel­lung­nah­me, die am 17. August vom Rek­tor des Mari­en­hei­lig­tums Our Lady of Gua­da­lu­pe abge­ge­ben wur­de, hat sich nichts geän­dert. Die schlech­te Nach­richt: Es erschüt­tert die Genug­tu­ung, die in man­chen Krei­sen über die Krank­heit des

Die würdige Zelebration der heiligen Liturgie des überlieferten Ritus bildet den Mittelpunkt im Leben der Regularkanoniker des Neuen Jerusalem.
Liturgie & Tradition

Die Regularkanoniker des Neuen Jerusalem

(Washing­ton) Am 22. Juni 2002 errich­te­te Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, damals Bischof von La Cros­se im Staat Wis­con­sin, die Regu­lar­ka­no­ni­ker des Neu­en Jeru­sa­lem (Canons Regu­lar of the New Jeru­sa­lem, CRNJ), eine klei­ne Gemein­schaft der Tradition.