Kardinal Burke: „Wenn es um eine Frage der Wahrheit geht, kann ich nicht schweigen“.
Nachrichten

Der Papst würde das Schisma anführen? Kardinal Burke: „Ja“

(New York) Am vergangenen Samstag, dem 9. November, veröffentlichte die New York Times ein ausführliches Interview mit Kardinal Raymond Burke. Das Gespräch mit dem namhaften Purpurträger führte Ross Douthat. Er nennt den US-amerikanischen Kardinal als „kritischste Stimme in der kirchlichen Hierarchie“ gegenüber Papst Franziskus.

Am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode fand in Rom eine Tagung über „Die Wahrheit über die Amazonassynode“ statt.
Hintergrund

Die Gefahr einer „surrealen Synode“

(Rom) Am Samstag, den 5. Oktober – am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode –, fand in Rom eine hochkarätig besetzte Tagung statt, die vor den Gefahren einer „surrealen Synode“ warnte. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Gebet durch Kardinal Raymond Burke, abgeschlossen abends mit dem Angelus durch Kardinal Walter Brandmüller.

Kardinal Burke zelebriert jeweils am Ersten des Monats die Heilige Messe im Anliegen der Gebetsaktion Operation Storm Heaven, morgen besonders mit Blick auf die Amazonassynode.
Nachrichten

Gebetsaktion Storm Heaven mit Blick auf die Amazonassynode

(Rom) Kardinal Raymond Burke setzt die von ihm initiierte Gebetsaktion Operation Storm Heaven fort. Der Blick geht dabei besonders auf die in wenigen Tagen beginnende Amazonassynode. Der Kardinaldiakon von Sant’Agata dei Goti und Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens ist einer der profiliertesten Verteidiger des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche.

Kardinal Burke: „Deutsche Bischöfe sagen, die Amazonassynode soll die Kirche revolutionieren“.
Nachrichten

Kardinal Burke: „Wer eine ‚andere Kirche‘ will, will keine Priesterberufungen“

Nachdem Kardinal Raymond Burke warnend seine Stimme zur bevorstehenden Amazonassynode erhob, gab er nun Riccardo Cascioli, dem Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana, ein Interview zu den aktuellen Entwicklungen in der katholischen Kirche. Es sei irreführend, so der von Papst Franziskus 2014 wegen seiner Verteidigung der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe abgesetzte Präsident des Obersten Gerichshofes der

Großmeister Fra Giacomo Dalla Torre, im Bild in der römischen Prioratskirche des Souveränen Malteserordens, verhängte „barmherzig“ ein Verbot des überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Der Malteserorden und das „barmherzige“ Verbot des überlieferten Ritus

(Rom) Vor der Veröffentlichung des Motu proprio Summorum Pontificum durch Papst Benedikt XVI. herrschte in verschiedenen Ländern weitgehende Eiszeit, was die überlieferte Form des Römischen Ritus betraf. Wenngleich es seit dem Motu proprio Ecclesia Dei von 1988 kaum mehr zu expliziten Verboten kam, wurden Priester und Gläubige durch zahlreiche Schikanen weiterhin de facto daran gehindert,

Lebensrecht

Es tut sich etwas: Abtreibung ist nicht irreversibel

(Rom) Am 18. Mai 2019 fand in Rom der 9. Marsch für das Leben statt. Seit neun Jahren gehen die Lebensschützer in Roms Altstadt auf die Straße, um ihr „bedingungsloses Ja zum Leben und ihr ebenso bedingungsloses Nein zur Abtreibung zu sagen und zur Euthanasie, zur künstlichen Befruchtung, zur Eugenik und zu allen anderen Attentaten

Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller fordern in einem offenen Brief die Teilnehmer des vatikanischen Mißbrauchsgipfels auf, das Schweigen zu brechen.
Genderideologie

„Werdet Ihr, liebe Mitbrüder, schweigen?

(Rom) Die Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller wenden sich mit einem offenen Brief an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, die sich ab morgen zum Mißbrauchsgipfel im Vatikan versammeln. Sie fordern die Teilnehmer des Gipfeltreffens auf, die „wirklichen Ursachen“ des Mißbrauchsskandals anzusprechen und nicht zu Komplizen des Schweigens zu werden.

Frédéric Martel: „Sodoma“. Das Buch beleuchtet das Problem Homosexualität und Kirche - aber aus der falschen Perspektive.
Forum

Ein Homo-Pamphlet gegen die Kirche

Von Roberto de Mattei* Sein Titel lautet „Sodoma“ (Sodom) und der Autor, Frédéric Martel, ist ein bekannter, französischer Homo-Aktivist. Das Buch ist allerdings in Italien entstanden im Laufe eines Gesprächs zwischen dem Autor und dem Verleger Carlo Feltrinelli, Sohn von Giangiacomo (1), dem Verleger und Terroristen, der am 14. März 1972, beim Versuch einen Hochspannungsmasten