Der „Haß der Jesuiten“ gegen Kardinal Cipriani Thorne (Bild) ist groß.
Hintergrund

Besorgnis in Lima – Kardinal Cipriani Thorne vor der Ablösung

(Lima) Am ver­gan­ge­nen 28. Dezem­ber voll­ende­te Kar­di­nal Juan Luis Cipria­ni Thor­ne, der pro­fi­lier­te­ste Pur­pur­trä­ger Süd­ame­ri­kas, sein 75. Lebens­jahr. Seit­her herrscht im Erz­bis­tum die Sor­ge, daß er von Papst Fran­zis­kus bald eme­ri­tiert wird und sich die Nach­fol­ge­fra­ge stellt.

Überlieferter Ritus
Hintergrund

Überlieferter Ritus beim Opus Dei

(Sant­ia­go de Chi­le) Die Schein­wer­fer waren in den ver­gan­ge­nen Wochen viel­fach auf Chi­le gerich­tet: wegen des Papst-Besu­ches und wegen des Falls von Bischof Bar­ros. Dabei dürf­te es wahr­schein­lich auch noch eini­ge Zeit blei­ben. Es soll jedoch auch Anlaß für eine gan­ze ande­re Mel­dung sein – über die Mes­se aller Zei­ten.

Papst Johannes Paul II. warnte vor einer islamischen Invasion in Europa im dritten Jahrtausend.
Christenverfolgung

Der Islam wird in Europa einfallen

„Ich sehe die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends gequält von einer töd­li­chen Gei­ßel: sie heißt Islam. Er wird in Euro­pa ein­fal­len. Ich habe die Hor­den kom­men sehen, von West bis Ost: aus Marok­ko und Liby­en, aus Ägyp­ten und den Län­dern des Ori­ents.“ Der Gewährs­mann Die­se Visi­on von Papst Johan­nes Paul II. wur­de nun erst bekannt. Zeu­ge

Weltweites Interesse der Gläubigen an der "Correctio filialis".
Forum

Correctio filialis – eine erste Zwischenbilanz

Von Rober­to de Mattei* Am 25. Sep­tem­ber, dem Tag nach der Ver­öf­fent­li­chung der Cor­rec­tio filia­lis an Papst Fran­zis­kus, demen­tier­te Greg Bur­ke, der Spre­cher des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes, die von der Pres­se­agen­tur ANSA gemel­de­te Nach­richt, daß der Hei­li­ge Stuhl den Zugang zur Inter­net­sei­te der Cor­rec­tio gesperrt hat­te, unter Zuhil­fe­nah­me von viel Iro­nie:

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Hintergrund

Der argentinische Schachzug des Opus Dei

(Rom) Zum ersten Mal in sei­ner Geschich­te wird nicht ein Spa­ni­er ein Spit­zen­amt im Opus Dei ein­neh­men. Die Wahl des neu­en Gene­ral­vi­kars der Per­so­nal­prä­la­tur fiel auf den Argen­ti­ni­er Msgr. Maria­no Fazio, den Jor­ge Mario Ber­go­glio per­sön­lich kennt. „Eine Ent­schei­dung, die genau über­legt scheint, um die Bezie­hun­gen zwi­schen der Prä­la­tur und Papst Fran­zis­kus zu festi­gen und