Papst Leo XIV. zelebrierte gestern auf dem Petersplatz die Messe für die Heilig-Jahr-Wallfahrt der Familien
Leo XIV.

Leo XIV. widerspricht Amoris laetitia

Wider­sprach Papst Leo XIV. Amo­ris lae­ti­tia, dem umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben sei­nes Vor­gän­gers Franziskus?
Wird Leo XIV. der Löwe sein, der die Wölfe verjagt?
Forum

Wird der neue Löwe die Wölfe verjagen können?

Von José Anto­nio Ure­ta* In etwas mehr als zwei Wochen hat die Kir­che, die im Todes­kampf zu ver­sin­ken schien, eine uner­war­te­te Vita­li­tät gezeigt, die ihren gött­li­chen Ursprung und den stän­di­gen Bei­stand des Hei­li­gen Gei­stes beweist. Die libe­ra­len Medi­en haben mit Ver­gnü­gen her­vor­ge­ho­ben, daß trotz des popu­li­sti­schen und moder­ni­sie­ren­den Pon­ti­fi­kats des ver­stor­be­nen Pap­stes Fran­zis­kus das Aus­blu­ten der
Papst Franziskus
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Don Nicola Bux: Nächster Papst muß auf die Dubia der Kardinäle antworten

Mar­ti­na Pastor­el­li von der Tages­zei­tung La Veri­tà führ­te ein Inter­view mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, der ein per­sön­li­cher Freund von Bene­dikt XVI. war, um Bilanz über das zu Ende gegan­ge­ne Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus zu zie­hen. Dabei wur­den vor allem kon­tro­ver­se Punk­te ange­spro­chen. Don Bux for­dert, daß, wer immer zum näch­sten Papst gewählt wird,
Papst Franziskus und der unkritische Umgang mit seinem Pontifikat durch den zweiten katholischen Medienbereich
Nachrichten

Eine verunsicherte und schwankende Kirche – Der deplazierte Umgang mit dem Franziskus-Erbe

Im katho­li­schen Medi­en­be­reich las­sen sich drei Grup­pen unter­schei­den: die kir­chen­amt­li­chen Medi­en, die von den Bischofs­kon­fe­ren­zen abhän­gig sind (wie Katho​lisch​.de, KNA usw.); die nicht kir­chen­amt­li­chen, kon­ser­va­ti­ven Medi­en, die sich jedoch im kir­chen­amt­li­chen Main­stream bewe­gen (wie Kath​.net, Radio Horeb usw.) und die unab­hän­gi­gen katho­li­schen Medi­en wie unter ande­ren Katho​li​sches​.info. Wie die erste Grup­pe mit dem Nach­le­ben von
Während Papst Franziskus mit gesundheitlichen Problemen, die "schwerer" sind, als zunächst gedacht, im Krankenhaus liegt, gehen die Arbeiten der umstrittenen Synodalitätssynode weiter
Genderideologie

Synodenarbeiten am Ende eines Pontifikats

Der Kran­ken­haus­auf­ent­halt von Papst Fran­zis­kus wur­de auf unbe­stimm­te Zeit ver­län­gert, weil sein Gesund­heits­zu­stand „kom­plex“ sei. Die Rede ist von einer dop­pel­sei­ti­gen Lun­gen­ent­zün­dung. Unter­des­sen führt das Kir­chen­ober­haupt eini­ge Regie­rungs­ge­schäf­te wei­ter, wie die Eme­ri­tie­rung des bis­he­ri­gen Bischofs von Baie-Comeau in Fran­­zö­­sisch-Kana­­da und die zugleich erfolg­te Ernen­nung eines neu­en Bischofs zei­gen. Bemer­kens­wer­ter ist das Tref­fen der Koor­di­na­to­ren und
Die beiden Demos-Denkschriften sollen bei Papst Franziskus zu Wutausbrüchen geführt haben, wie der Karikaturist der Zeitung "Il Tempo" darstellt (Bild). Die vatikanische Gendarmerie soll dem Autor von Demos 2 auf der Spur sein.
Nachrichten

Wurde der Autor der Franziskus-kritischen Denkschrift Demos 2 ausgeforscht?

Vor bald einem Jahr wur­de das Doku­ment Demos 2 bekannt, in dem das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus als desa­strös bewer­tet wur­de und in den höhe­ren Rän­gen der Kir­che für erheb­li­che Auf­re­gung sorg­te. Die Iden­ti­tät des Autors oder der Autoren konn­te bis­her nicht geklärt wer­den. In San­ta Mar­ta war man so erzürnt, daß die Poli­zei des Vati­kans
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Anonyme und anomale Segnungen. Fiducia supplicans und ein Postskriptum

Vor einem Jahr ver­öf­fent­lich­te der habi­li­tier­te Dog­ma­ti­ker und ehe­ma­li­ge Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta, Pater Ser­a­fi­no Maria Lan­zet­ta, eine nie­der­schmet­tern­de Kri­tik an der Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, mit der eine Seg­nung von Homo-Paa­­ren und ande­ren irre­gu­lä­ren Paa­ren ein­ge­führt wur­de, obwohl dies im offe­nen Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che und dem Wil­len Got­tes steht. Seit­her ist ein