Synodalismus
Genderideologie

Forderung: Bericht der Studiengruppe Nr. 9 der Synodalitätssynode zurückziehen

Nach­ste­hend ver­öf­fent­li­chen wir einen Brief, der vom Vor­sit­zen­den der John Paul II Aca­de­my for Human Life and the Fami­ly (JAHLF), Dr. Tho­mas Ward, gemein­sam mit der stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den Chri­sti­ne de Mar­cel­lus Voll­mer und dem Schatz­mei­ster Ste­ven Mos­her an Sei­ne Emi­nenz Mario Kar­di­nal Grech, Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­syn­ode, gerich­tet wur­de, betref­fend den Bericht der Stu­di­en­grup­pe Nr. 9
Homo-Orgien in Pfarrhäusern: Ein neuer Homo-Skandal erschüttert die katholische Kirche
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Homosexuelle Orgien in Pfarrhäusern

Wäh­rend Kar­di­nal Rein­hard Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, die­ser Tage zur Audi­enz bei Papst Leo XIV. emp­fan­gen wur­de, erschüt­tert ein Skan­dal aus Por­tu­gal die katho­li­sche Kir­che. Der Zeit­punkt der Ent­hül­lun­gen paßt zu jenem „bom­ba­sti­schen“ Marx – so Marx über Luther –, der jüngst selbst­herr­lich sinn­ge­mäß erklär­te, in sei­ner
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin betonte den "Dialog" mit den homophilen deutschen Bischöfen. Für Sanktionen sei es "zu früh".
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„Verfrüht, von Sanktionen zu sprechen“ – Rom und die woken deutschen Bischöfe

Die Span­nun­gen inner­halb der katho­li­schen Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land über die Seg­nung von Homo-Paa­­ren blei­ben ein explo­si­ves The­ma im Ver­hält­nis zwi­schen Rom und dem woken Teil des deut­schen Epi­sko­pats. Nun sorg­te der vati­ka­ni­sche Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin für Auf­merk­sam­keit. Am Ran­de eines Ter­mins in Rom erklär­te er gestern, es sei „ver­früht“, über mög­li­che Sank­tio­nen gegen
Papst Leo XIV. ließ ein Schreiben des Glaubensdikasteriums zu den deutschen Homo-Segnungs-Plänen veröffentlichen, das bereits vom Herbst 2024 stammt, also noch bergoglianischen Ursprungs ist.
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Die heimliche Lehre zur Homosexualität

Die jüng­ste Ver­öf­fent­li­chung eines bis­lang unbe­kann­ten Schrei­bens des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re wirft ein auf­schluß­rei­ches Licht auf die inner­kirch­li­chen Span­nun­gen rund um den Umgang mit Homo-Seg­nun­­­gen – ins­be­son­de­re im deut­schen Kon­text. Das Doku­ment, datiert auf den 18. Novem­ber 2024, also noch unter Fran­zis­kus, wur­de jedoch erst am 30. April 2026, unter Leo XIV., ohne
Heute jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Papst Franziskus.
Forum

Bergoglio-Woche: Wahrscheinlich der schlechteste Papst des letzten Jahrtausends

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Fran­zis­kus wird wahr­schein­lich als der schlech­te­ste Papst des ver­gan­ge­nen Jahr­tau­sends in die Geschich­te ein­ge­hen. Es ist schwer, einen ande­ren zu fin­den, der der Kir­che einen ver­gleich­ba­ren Scha­den zuge­fügt hat wie er wäh­rend sei­ner zwölf­jäh­ri­gen Amts­zeit – jen­seits des­sen, was die gött­li­che Vor­se­hung viel­leicht noch Gutes aus all dem her­vor­ge­hen las­sen kann. Eine
Zehn Jahre Amoris laetitia: Leo XIV. nimmt keine Korrektur oder zumindest Präzisierung vor, sondern bestätigt den bergoglianischen Kurs
Leo XIV.

Amoris laetitia und Leo XIV.: Keine Korrektur, sondern Kontinuität

Zum zehn­ten Jah­res­tag der Ver­öf­fent­li­chung der umstrit­te­nen post­syn­oda­len Exhorta­ti­on Amo­ris lae­ti­tia wur­de von Papst Leo XIV. ein eige­nes Schrei­ben vor­ge­legt. Ange­sichts der anhal­ten­den theo­lo­gi­schen Kon­tro­ver­sen um die­ses Doku­ment – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf sei­ne moral­theo­lo­gi­schen und sakra­men­ta­len Impli­ka­tio­nen – stell­te sich im Vor­feld die Fra­ge, ob das neue Pon­ti­fi­kat Anlaß zu einer Klä­rung, Kor­rek­tur oder
Kardinal Willem Eijk verteidigt mit seinem Buch "Das Band der Liebe" das Ehesakrament – und tut dies mit großer pastoraler Sensibilität auch bewußt gegen das umstrittene bergoglianische Schreiben Amoris laetitia.
Nachrichten

Kardinal: Bei sexuellen Handlungen kein Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene

Wie­der­ver­hei­ra­te­te geschie­de­ne Paa­re kön­nen in der Kir­che die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on „nur emp­fan­gen, wenn sie kei­ne sexu­el­len Bezie­hun­gen haben“. Der nie­der­län­di­sche Kar­di­nal Wil­lem Eijk, Erz­bi­schof von Utrecht, bekräf­tig­te ein festes katho­li­sches Prin­zip, das Papst Fran­zis­kus in sei­nem nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia abzu­schwä­chen versuchte.
Die Universität Georgetown, die älteste katholische Hochschule in den USA, erhält einen woken Rektor: ein deutliches Signal.
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Georgetown-Universität bekommt woken Rektor

Mit der Ernen­nung von Edu­ar­do Peñal­ver an die Spit­ze der älte­sten katho­li­schen Uni­ver­si­tät der USA setzt sich ein Kurs fort, der mit der Leh­re der Kir­che zuneh­mend unver­ein­bar erscheint – und ein wei­te­res Mal wirft der Jesui­ten­or­den, Grün­der und Trä­ger der Uni­ver­si­tät, Fra­gen nach sei­ner Selbst­ver­or­tung in der katho­li­schen Iden­ti­tät auf.
Nicht jene, die an der Tradition festhalten, spalten die Kirche, sondern jene, die mit der Tradition brechen, so Edward Pentin.
Leo XIV.

Edward Pentin: „Die Tradition spaltet nicht“

Seit dem Beginn des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus im Jahr 2013 ist in der katho­li­schen Kir­che eine zuneh­men­de Des­ori­en­tie­rung, Spal­tung und inne­re Unru­he zu beob­ach­ten, schreibt der Jour­na­list Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster und EWTN in sei­ner jüng­sten Ana­ly­se. Wäh­rend unter den Vor­gän­ger­päp­sten die Haupt­ver­ant­wor­tung für kirch­li­che Spal­tun­gen bei moder­ni­sti­schen Theo­lo­gen und Kle­ri­kern lag,
Mit spontanen Interviews folgt Leo XIV. seinem Vorgänger Franziskus – und sorgt für Irritationen
Forum

Die skandalöse Aussage Leos XIV.

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go kroa­ti­scher Her­kunft, ist einer der lau­te­sten Ver­fech­ter von Berg­o­gli­os „Theo­lo­gie“, ange­fan­gen vom syn­oda­len Weg bis zur Seg­nung gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re.1 Wel­che häre­ti­sche Idee auch immer in der Kir­che auf­taucht, er ist der erste, der sie akzep­tiert, zumin­dest in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Des­halb war er Berg­o­gli­os Lieb­ling,