Der Areopag von der Akropolis aus gesehen / Die Ruinen der Akropolis Der Areos pagos (dt. Ares-Fels) ist ein 115 m hoher Hügel inmitten Athens neben der Akropolis. In der Antike tagte hier der oberste Rat der Stadt, gleichfalls Areopag genannt.
Forum

Was ist das – die Inkulturation nach Jesuitenart?

Von Endre A. Bárdossy* Der Anstoß für diese Arbeit war, wie es unter Aufzählung der Tatsachen § 3. angegeben ist, die 34. General­audienz am 6. November 2019. Zu seiner Rechtfertigung berief sich der regierende Papst im akuten Erklärungsnotstand zum PACHAMAMA-SKANDAL auf die Areopag-Rede des hl. Paulus und unterstellte ihm den Versuch einer „Inkulturation“ mit dem

Don Alfredo Morselli: „Die Speerspitzen des Modernismus preschen mit der Amazonassynode vor“.
Nachrichten

Amazonassynode: „Menschlich betrachtet, müßte man sagen: ‚Es ist aus!'“

(Rom) Don Alfredo Morselli, einer der Erstunterzeichner der Correctio filialis gegen die Verbreitung von Häresien im September 2017, ist ein Mann klarer Worte. Der 1986 zum Priester Geweihte, zelebriert seither als Diözesanpriester ununterbrochen in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Aus der Lehrtätigkeit als Fundamentaltheologe, Exeget und Altphilologe wurde er allerdings entfernt und mußte, als

Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
Forum

Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cristina Siccardi* Durch unablässiges Einhämmern kann man die Menschen alles glauben machen, auch das Gegenteil vom Gegenteil, kurzum jede Falschmeldung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Darwin), daß die Religion Opium für das Volk ist (Marx), daß die Juden auszumerzen sind (Nationalsozialismus), daß die Antikommunisten auszurotten sind (Stalinismus), daß die Homosexualität zu propagieren und

Pater Cavalcoli: „Ist die Kirche von Franziskus die Kirche Jesu Christi?“
Nachrichten

„Ist die Kirche, an der Franziskus baut, die Kirche Christi?“

(Rom) Von „freimaurerischen Infiltrationen“ im Instrumentum laboris, dem Arbeitspapier der Amazonassynode, spricht der bekannte Moraltheologe und Dominikaner, Pater Giovanni Cavalcoli. Die Amazonassynode wird am 6. Oktober eröffnet und am 27. Oktober abgeschlossen. Sie eigentliche Synodenarbeit wird vom 7.–26. Oktober stattfinden. Für den Theologen stellen sich zahlreiche Fragen, auch jene, ob die Kirche, an der Papst

Die Synode scheint durch die Auswahl der Teilnehmer einzementiert, beherrscht von Indigenisten, Ökobefreiungstheologen und Neomalthusianern.
Hintergrund

Die Synode der Indigenisten, Modernisten, Anti-Natalisten und Ökologisten

(Rom) So etwas wie die Sondersynode über die Amazonasregion „hat es noch nie gegeben“, so die Publizistin Veronica Rasponi. Grund ist die Zusammensetzung der Versammlung aus „Indigenismus-Theologen, Befreiungstheologen, Modernisten und Ökologisten“, wie das vor wenigen Tagen vom Vatikan veröffentlichte Verzeichnis der 185 Synodalen zeigt.

Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
Nachrichten

Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Summa summarum: Das Instrumentum laboris mutet der Bischofssynode und schließlich dem Papst einen schwerwiegenden Bruch mit dem Depositum fidei zu, was in der Konsequenz Selbstzerstörung der Kirche bzw. deren Verwandlung vom Corpus Christi mysticum in eine säkulare NGO mit öko-sozio-psychologischem Auftrag bedeutet. […] Wir erleben eine Neuauflage des klassischen Modernismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. […]

Die Missa Luba als emblematisches Zeitzeugnis einer Entwicklung, deren Ursprünge vor das Zweite Vaticanum zurückreichen.
Forum

Die Missa Luba – Belgiens Kirche vor und nach dem 2. Vaticanum

von Amand Timmermans Die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts finden in der Kirchengeschichtsschreibung kaum Beachtung. Zwischen den aufregenden Kriegsjahren der 40er und den wilden 60er-Jahren mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil scheinen sie offenbar langweilig und wenig interessant. Zu Unrecht, wurden doch in diesen Jahren die Tendenzen gelegt und verfestigt, die wenig später zu der gewaltigen

Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Stefano Fontana* Beim Lesen der von Papst Franziskus direkt ernannten Personen für die kommende Jugendsynode bleibt man ernsthaft (und unangenehm) berührt. Das betrifft vor allem das weitere Schicksal dieser Synode und der Synoden insgesamt, auf die der Schatten eines Verdachts fällt, der ihre kirchliche Funktion kompromittiert.