Gestern erlaubte das Bundesverfassungsgericht die geschäftsmäßige Sterbehilfe. Diese Worte stehen auf einem Denkmal für die Euthanasieopfer des Dritten Reichs in Neustadt.
Lebensrecht

Sterbehilfe-Urteil – Wer schützt das Grundgesetz vor den Verfassungsrichtern?

Am 26. Febru­ar wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­hof in Karls­ru­he die „Ster­be­hil­fe“ erlaubt. So lau­tet der euphe­mi­sti­sche Aus­druck, mit dem das Wort Eutha­na­sie umgan­gen wird. Das Urteil wur­de von den Vor­sit­zen­den von Deut­scher Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und Evan­ge­li­scher Kir­che in Deutsch­land (EKD) in einer gemein­sa­men Erklä­rung ver­ur­teilt. Nicht erst mit die­sem Urteil stellt sich eine drän­gen­de Fra­ge: Was

Todesstrafe
Forum

Die Humanisierung Gottes und die Todesstrafe

Ein Essay von Uwe Lay Stra­fe setzt vor­aus, daß der Täter für sei­ne Tat oder Taten ver­ant­wort­lich ist, und daß er in Rela­ti­on zur Grö­ße der Untat eine Stra­fe zu erlei­den hat als Aus­gleich zur Untat. Die Waa­ge ist so das Sym­bol der Gerech­tig­keit: Der Schwe­re der Untat ent­spricht die Schwe­re der Stra­fe. Dem liegt

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Großbritannien: Zeugung von Chimären-Embryonen genehmigt – „Abscheulicher Akt gegen die Menschenwürde“

(Glasgow/London) Als „abscheu­li­chen Akt gegen die Men­schen­wür­de“ bezeich­net der Erz­bi­schof von Glas­gow, Mario Con­ti, in einem Hir­ten­brief an alle 500 katho­li­schen Pfar­rei­en Schott­lands die Erzeu­gung von Chi­­mä­­ren-Embryo­­nen aus mensch­li­chen und tie­ri­schen Zel­len für wis­sen­schaft­li­che Zwecke.