Relativismus und Islamisierung, die gefährliche Mischung für Europa
Forum

Islamisierung und westliche Dekadenz

Von Wolfram Schrems* In Westeuropa geht die Islamisierung zügig voran. Der Zuzug von Massen vorwiegend männlicher Mohammedaner ist politisch gewollt und wird von superreichen Organisationen finanziert. Gleichzeitig wird seit Jahrzehnten von der Politik und vor allem von den westlichen Bischofskonferenzen und den Führern des protestantischen Hauptstromes der Islam als solcher propagandistisch beworben. Legislative und Judikatur

Der Jesuit Michael Czerny, am vergangenen Samstag zum Kardinal erhoben, setzte die Migrations-Agenda in sein Kardinalswappen.
Nachrichten

Die Migranten im Wappen des neuen Kardinals

(Rom) Am vergangenen Samstag kreierte Papst Franziskus den Jesuiten Michael Czerny zum Kardinal. Dieser leitet seit 1. Januar 2017 an der Römischen Kurie die „Abteilung des Papstes“. Das Wappen, das Czerny als Kardinal wählte, ist eine „Weiterentwicklung“ des Wappens seines Mitbruders auf dem Papstthron und sorgte in den vergangenen Tagen für einige Polemik.

Papst Franziskus ließ ein Denkmal für die Migration auf dem Petersplatz aufstellen.
Hintergrund

Das neue Migrationsdenkmal auf dem Petersplatz

(Rom) Seit Sonntag, 29. September, dem Fest des Erzengels Michael, steht auf dem Petersplatz neben den Kolonnaden des Bernini ein neues Denkmal. Dabei handelt es sich weder um ein Kreuz, eine Christus-Darstellung oder eine Marienstatue noch um ein Darstellung des Erzengels Michael, des Fürsten der himmlischen Heerscharen.

Big Busineß Einwanderung: Italien verdoppelt Finanzierung für Migranten
Nachrichten

Italiens neue Regierung verdoppelt Ausgaben je Migrant und Tag

(Rom) In Italien regiert seit zwölf Tagen eine Linksregierung. Ihre Installierung wurde als „Operation Ursula“ bekannt, benannt nach der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Der Vatikanist Marco Tosatti macht auf seinem Blog auf etwas aufmerksam, worüber noch „keine große Zeitung“ berichtet hat, die der neuen Regierung nahesteht.

Matteo Salvini (Lega) mit einem zweideutigen T-Shirt.
Nachrichten

Ist es Auftrag der Kirche, die Souveränitätsbewegung zu bekämpfen?

(Rom) Italien erlebt gerade eine Regierungskrise. Starke Kräfte von Rom über Berlin bis Brüssel sind am Werk, die Lega von Innenminister Matteo Salvini aus der Regierung zu verdrängen. Was in Österreich bereits gelungen ist, soll in Italien wiederholt werden. Die Vertreter der Souveränitätsbewegung sind auch dort, wo sie demokratisch Regierungsverantwortung übernehmen konnten, von den Schalthebeln

Matteo Salvini bekommt gerade zu spüren, daß es einem wenig nützt, wenn das halbe Land applaudiert, aber nur 17 Prozent der Abgeordneten.
Hintergrund

Die Allianz mit dem Vatikan gegen Matteo Salvini

Laut der italienischen Tageszeitung La Verità wollen Angela Merkel, die EU, der Vatikan und die einflußreiche, linke Gewerkschaft CGIL einen fliegenden Wechsel der Mehrheiten, um die Lega von Matteo Salvini aus der Regierungsverantwortung zu verdrängen. Eine solche Operation wird in Italien „Inciucio“ (Intschutscho) genannt. Das Wort läßt anklingen, daß es dabei um etwas gehen muß,