Matteo Salvini bekommt gerade zu spüren, daß es einem wenig nützt, wenn das halbe Land applaudiert, aber nur 17 Prozent der Abgeordneten.
Hintergrund

Die Allianz mit dem Vatikan gegen Matteo Salvini

Laut der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà wol­len Ange­la Mer­kel, die EU, der Vati­kan und die ein­fluß­rei­che, lin­ke Gewerk­schaft CGIL einen flie­gen­den Wech­sel der Mehr­hei­ten, um die Lega von Matteo Sal­vi­ni aus der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung zu ver­drän­gen. Eine sol­che Ope­ra­ti­on wird in Ita­li­en „Inciucio“ (Int­schutscho) genannt. Das Wort läßt anklin­gen, daß es dabei um etwas gehen muß,

Migrationsblüten im Migrationswahn: Israel wurde zum Volk Gottes, weil es ein Volk von Flüchtlingen war?
Nachrichten

Migrationswahn: „Israel wird als Volk von Flüchtlingen zum Volk Gottes“

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca „blüht“ unter Papst Fran­zis­kus zu neu­em Leben und beson­de­rem Akti­vis­mus auf. Die erst­ma­li­ge Kom­bi­na­ti­on eines Jesui­ten auf dem Papst­thron mach­te die älte­ste und bedeu­tend­ste Jesui­ten­zeit­schrift vom bra­ven Anhäng­sel zu einer Speer­spit­ze des Hei­li­gen Stuhls.

Papst Franziskus mit P. Bartolomeo Sorge SJ.
Hintergrund

Jesuit vergleicht Salvini mit Judas

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teur der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca kommt sei­nem Nach­fol­ger zu Hil­fe und ver­gleicht Matteo Sal­vi­ni, den fak­ti­schen Anfüh­rer der euro­päi­schen Sou­ve­rä­ni­täts­be­we­gung, mit Judas.

Nachrichten

Verwirrter Bischof: Wer die europäische Identität verteidigt, „ist kein Christ“

(Rom) Die Poli­ti­sie­rung der Kir­che treibt immer neue Blü­ten. Der Anstoß dazu kommt aber nicht von unten, schließ­lich ist die Kir­che hier­ar­chisch ver­faßt. Bischof Dome­ni­co Moga­vero, ein Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus, behaup­te­te weni­ge Tage vor den EU-Wah­­len, Ita­li­ens Innen­mi­ni­ster Matteo Sal­vi­ni (Lega) und wer ihn wäh­le, „ist kein Christ“. Ein bei­spiel­lo­ser Miß­brauch des Bischofs­am­tes. Er

Papst Franziskus und die Migration als Ideal.
Hintergrund

Papst Franziskus und die Migration als Ideal

(Rom) Am 6. April emp­fing Papst Fran­zis­kus die Leh­rer und Schü­ler des Col­le­gio San Car­lo von Mai­land im Vati­kan. Was auf der offi­zi­el­len Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls anschlie­ßend ver­öf­fent­licht wur­de, eben­so in der spa­ni­sche Aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no, die aus­führ­li­cher berich­te­te als die ita­lie­ni­sche am Tag danach, ent­spricht nicht ganz dem, was Papst Fran­zis­kus tat­säch­lich

Papst Franziskus erklärte präventiv Italiens Innenminister Matteo Salvini nicht in Audienz empfangen zu wollen.
Nachrichten

Papst Franziskus weigert sich Italiens Innenminister Matteo Salvini zu empfangen

(Rom) Die EU-Wah­­len wer­fen ihre Schat­ten vor­aus. Papst Fran­zis­kus lieb­äu­gelt mit der glo­ba­li­sti­schen Lin­ken. Für Matteo Sal­vi­ni, Ita­li­ens Innen­mi­ni­ster, blei­ben die Türen zum Vati­kan hin­ge­gen ver­schlos­sen – solan­ge er sei­nen Wider­stand gegen die Mas­sen­ein­wan­de­rung nicht auf­gibt, also nicht die Abschaf­fung der Staats­gren­zen und die Preis­ga­be der Sou­ve­rä­ni­tät akzeptiert.

Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
Forum

Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mattei for­dert die Kir­chen­füh­rung auf, auf­zu­hö­ren, gay friend­ly zu sein. Sie sol­le statt­des­sen wie­der sou­ve­rän han­deln. In einem aus­führ­li­chen Inter­view sagt er, war­um der Anti-Miß­­­brauch­s­­gi­p­­fel geschei­tert ist und war­um Papst Fran­zis­kus die Kir­che auf einen fal­schen und vor allem einen gefähr­li­chen Weg führt.