Im Marienwallfahrtsort Lourdes wurden gestern erste Rupnik-Mosaike verhüllt
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Lourdes verhüllt Rupnik-Mosaike, Rom verschafft Rupnik ein neues Zentrum

Die Mosai­ke des Künst­ler­prie­sters und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik an den Ein­gangs­tü­ren der Rosen­­kranz-Basi­­li­­ka in Lour­des in Frank­reich wur­den gestern abge­deckt. Zu die­ser Akti­on wur­den auf der Inter­net­sei­te des berühm­ten Mari­en­hei­lig­tums drei Ant­wor­ten von Msgr. Jean-Marc Micas, Bischof von Tar­­bes-Lour­­des, veröffentlicht:
Marko Ivan Rupnik, ehemaliger Jesuit und Künstlerpriester (rechts neben Papst Franziskus), der vom Vatikan jahrzehntelang als "bedeutendster katholischer Künstler der Gegenwart" gefördert wurde, verfügte über einen guten Zugang zu Franziskus.
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Jesuitenorden bietet Rupnik-Opfern „Wiedergutmachung“

Die bekann­te inve­sti­ga­ti­ve Sen­dung des ita­lie­ni­schen Pri­vat­fern­se­hens „Le Iene“ („Die Hyä­nen“) ver­öf­fent­lich­te am Mon­tag ein Inter­view mit einem Opfer des ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Künst­ler­prie­sters Mar­ko Ivan Rup­nik. Die Slo­we­nin reiht sich in die Liste der bereits bekann­ten Rup­­nik-Anklä­­ge­rin­­nen ein, zumeist ehe­ma­li­ge Ordens­schwe­stern, die einer von ihm mit­ge­grün­de­ten Frau­en­ge­mein­schaft angehörten.
Vatican News ziert weiterhin Termine in seinem liturgischen Kalender mit Rupnik-Werken. Gedankenlosigkeit oder demonstratives Signal?
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Vatikan hält demonstrativ an Rupnik fest

Die unver­hoh­le­ne Unter­stüt­zung des Prie­ster­künst­lers und Miß­brauchs­tä­ters Mar­ko Ivan Rup­nik durch den Vati­kan geht wei­ter. Das Fest des hei­li­gen Joseph naht und Vati­can News, die Nach­rich­ten­platt­form des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums, illu­striert in sei­nem lit­ur­gi­schen Kalen­der die­ses Datum mit einem Werk von Rupnik.
John Podesta (links) und Anthony Fauci (rechts), zwei höchst zweifelhafte Gestalten der Obama-Biden-Regierungen, und ihre Verbindungen zum Jesuitenorden, der die Seligsprechung von General Pedro Arrupe betreibt.
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Die Ignatian Volunteers und die Subversion der Kirche in den USA

Von Wolf­ram Schrems* Wie am 8. Febru­ar berich­tet, wur­de der meh­re­rer Ver­bre­chen wie Falsch­aus­sa­ge vor dem Senat beschul­dig­te US-Büro­­­krat, Viro­lo­ge und Coro­­na-Schar­f­­ma­cher Antho­ny Fau­ci von der den Jesui­ten nahe­ste­hen­den Orga­ni­sa­ti­on Igna­ti­an Vol­un­teers im Herbst 2022 mit dem soge­nann­ten Pedro Arru­pe, S.J. Award for Exem­pla­ry Public Ser­vice aus­ge­zeich­net. Die­ser Vor­gang zeigt die enge Kol­la­bo­ra­ti­on von Deep
Im Kloster Montefiolo der Benediktinerinnen von Priscilla konstituiert der als Mißbrauchstäter schwer belastete Künstlerpriester Marko Ivan Rupnik eine neue Gemeinschaft – mit Hilfe eines engen Vertrauten von Papst Franziskus.
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Marko Ivan Rupnik bildet in Montefiolo eine neue Gemeinschaft – mit höchster Protektion

Der aus dem Jesui­ten­or­den aus­ge­schlos­se­ne slo­we­ni­sche Prie­ster Mar­ko Ivan Rup­nik und sein Zen­trum Alet­ti, das Rom ver­las­sen muß­te, haben eine neue Blei­be gefun­den. Ric­car­do Cascio­li und Lui­set­ta Scro­sa­ti von La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ) haben nach­ge­zeich­net, welch mas­si­ve Unter­stüt­zung Rup­nik nach wie vor im Vati­kan genießt. Immer­hin wur­de er von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on bereits exkom­mu­ni­ziert, was
Eine Studiengruppe sucht nach Klassifizierungen, um "falsche Mystik" und "geistlichen Mißbrauch" besser zu differenzieren
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Ein theologischer Irrtum und schwere Verbrechen sollen nicht gleich genannt werden

Am 27. Novem­ber 2024 ver­öf­fent­lich­te das Glau­bens­dik­aste­ri­um ein „Blatt für die Audi­enz mit dem Hei­li­gen Vater: ‚Fal­sche Mystik und geist­li­cher Miß­brauch‘“. Papst Fran­zis­kus hat­te es am 22. Novem­ber gebil­ligt. Nun wur­de eine Stu­di­en­grup­pe zur „Typi­sie­rung des Ver­bre­chens des ‚geist­li­chen Miß­brauchs‘“ ein­ge­setzt. Gestern ver­öf­fent­lich­te die spa­ni­sche Wochen­zeit­schrift Alfa y Ome­ga dazu ein Inter­view mit Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal
Papst Franziskus beim Videoanruf in den Gazastreifen. Im Hintergrund an der Wand das Werk des Mißbrauchstäters Marko Ivan Rupnik
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Das Bild an der Wand

Gestern ver­öf­fent­lich­te Vati­can­News einen Bericht über die täg­li­chen Anru­fe von Papst Fran­zis­kus in der ein­zi­gen katho­li­schen Gemein­de im Gaza­strei­fen. Seit eini­ger Zeit ruft Fran­zis­kus, so der Bericht, jeden Abend die Pfar­rei zur hei­li­gen Fami­lie in Gaza an. Es war Fran­zis­kus selbst, der gestern am Ende der Gene­ral­au­di­enz auf sei­nen Anruf vom Vor­tag anspielte.
Papst Franziskus bei der Weihnachtsansprache an die Römische Kurie am 21. Dezember
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Die päpstliche Erkältung und das Rupnik-Syndrom

Der Gesund­heits­zu­stand von Papst Fran­zis­kus ist sta­bil, doch habe man „Vor­sichts­maß­nah­men“ getrof­fen. So hieß es am gest­ri­gen Sonn­tag zur Begrün­dung, wes­halb Fran­zis­kus den Ange­lus nicht auf dem Peters­platz bete­te, son­dern ohne Volks­be­tei­li­gung ganz allein in der Haus­ka­pel­le von San­ta Mar­ta, von wo aus Gebet und Anspra­che auf den Peters­platz über­tra­gen wurden.
Am 29. September kehrte Papst Franziskus aus Belgien zurück, am 1. Oktober hielt er eine Bußvigil, auch mit einigen "erfundenen" Sünden: Dies provozierte einen einstigen Weggefährten zu kritischen Fragen.
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Heiliger Vater, wie halten Sie es mit dem Fall Rupnik?

Vor weni­gen Tagen eröff­ne­te Papst Fran­zis­kus die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der von ihm und sei­nem pro­gres­si­ven Umfeld gewoll­ten Syn­oda­li­täts­syn­ode. Zur Vor­be­rei­tung leg­te er bei einer Buß­vi­gil am 1. Okto­ber ein pla­ka­ti­ves „Sün­den­be­kennt­nis“ ab, bei denen er Gott und die Welt für die teils ima­gi­nä­ren Sün­den ande­rer um Ver­ge­bung bat (die Sün­de der Dok­trin, die als Stein
Das Pontifikat von Papst Franziskus steht im Mittelpunkt einer interessanten Diskussion zwischen einem deutschen und einem argentinischen Blogger.
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Ist Jorge Bergoglio ein Stratege? (I)

Der von Vigi­li­us, Pseud­onym eines deut­schen Autors, im ver­gan­ge­nen Früh­jahr ver­öf­fent­lich­te Auf­satz „Der gro­ße Ver­lust oder das Pon­ti­fi­kat des Jor­ge Mario Berg­o­glio“ fand nicht nur inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit, son­dern auch eine inter­es­san­te Reak­ti­on des argen­ti­ni­schen Blog­gers Cami­nan­te Wan­de­rer. Auf die­sen repli­ziert nun Vigi­li­us mit einer Ver­tie­fung sei­ner The­se. Mit die­ser Replik star­tet zugleich die von Vigi­li­us