Norman McLean: „Da war mir klar, was ich getan habe“.
Lebensrecht

„Ich hab getan, was die Nazis taten“

(Wellington) Neuseelands Labour-Regierung strebt bei der Abtreibung einen radikalen Weg an. Neuseeland soll dem kanadischen Beispiel des liberalen Justin Trudeau folgen und die Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt legalisieren. Ein ehemaliger Abtreibungsarzt sorgt mit zwei Videos für Aufsehen.

am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Pater Fidelis Moscinski (Franziskaner der Erenuerung) mit Mitstreitern wird in einer Abtreibungsklinik in New Jersey festgenommen, weil sie rote Rosen verteilten und für das Leben warben.
Hintergrund

Red Rose Rescue – die neue Lebensrechtsinitiative

(New York) Zwei Priester und zwei Laien wurden vor wenigen Tagen im Staat New Jersey festgenomen, weil sie in einem Abtreibungszentrum den schwangeren Frauen rote Rosen schenkten und sie ermutigten, sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden.

Kardinal Elio Sgreccia, hochverdient um die Bioethik, der sich aber politischen Strategien beugte.

Zum Tod von Elio Kardinal Sgreccia (1928–2019)

Am vergangenen 5. Juni ist in Rom, kurz vor seinem 90. Geburtstag, Kardinal Elio Sgreccia verstorben. Er war ein Pionier der Bioethik und viele Jahre Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Kardinal war zudem Autor zahlreicher, wichtiger Veröffentlichungen, darunter ein Handbuch der Bioethik, das als internationales Standardwerk gilt. Im Bereich der Anthropologie befaßte

Lebensrecht

Studenten der katholischen Theologie wollen Abtreiberin einladen

(Bochum) Die Abtreiberin Katarina Hänel soll an die Katholisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum eingeladen werden, um über „Schwangerschaftsabbruch“ zu sprechen. An öffentlichen Foren hat es Hänel in den vergangenen Monaten nicht gefehlt. Da wollen angehende katholische Theologen nicht nachstehen. Der Vorschlag kommt vom Fachschaftsrat der Fakultät.

Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washington) Am 18. Januar versammelten sich Hunderttausende hauptsächlich junge US-Amerikaner in Washington zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtreibung zu demonstrieren. Die europäischen Leitmedien schauten weg, wie sie es systematisch tun, wenn es um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht. Einen Monat später berichten sie doch irgendwie darüber. Warum sie darüber berichten und