Mehr als 2.500 Teilnehmer forderten mit dem Marsch fürs Leben in Wien ein Ende der Abtreibung und sagten Nein zur Einführung der Euthanasie.
Lebensrecht

Marsch fürs Leben in Wien, ein kräftiges Zeichen für den Lebensschutz

Mehr als 2500 Teil­neh­mer nah­men am ver­gan­ge­nen Sams­tag am Marsch fürs Leben in Wien teil. Sie setz­ten ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der, aber auch der Alten und Kran­ken – in Coro­­na-Zei­­ten von beson­de­rer Bedeu­tung, da zwar der Schutz der Schwäch­sten behaup­tet wird, doch die Wirk­lich­keit dies­be­züg­lich eini­ge Zwei­fel aufwirft.

Marsch fürs Leben in Wien: Stehen wir gemeinsam für die Würde jeden Lebens ein und setzen auf den Straßen Wiens ein Zeichen!
Lebensrecht

Marsch fürs Leben 2021 – auf nach Wien

(Wien) Am kom­men­den Sams­tag, dem 16. Okto­ber, fin­det in Wien der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Anders als in den Anfangs­jah­ren kann er das Lebens­rechts­an­lie­gen direkt in das Herz der Stadt auf den Ste­phans­platz tragen.

1980 fand in Rom ein Kongreß statt, der zu einem wichtigen Impuls für die internationale Lebensrechtsbewegung wurde. Teilnehmer bei der Generalaudienz mit Papst Johannes Paul II.
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An den Wurzeln der internationalen Lebensrechtsbewegung

Von Rober­to de Mattei* Im Kampf um die Ver­tei­di­gung des Lebens, der Fami­lie und der tra­di­tio­nel­len Wer­te sind wir nur zer­brech­li­che Instru­men­te in den Hän­den der gött­li­chen Vor­se­hung und haben die mora­li­sche Pflicht, denen zu dan­ken, die uns vor­aus­ge­gan­gen sind und den Weg geeb­net haben. Aus die­sem Grund ist die erste inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz für das

Mortone und Ibello mit Plakaten, die zeigen, was Abtreibung wirklich ist: die Hinrichtung eines Menschen.
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Das Wunder des Lebens in Corona-Zeiten

(Rom) Gott schick­te den Phi­li­stern eine Pan­de­mie, als sie die Bun­des­la­de erbeu­tet und in ihr Land ver­schleppt hat­ten. Erst als sie die Bun­des­la­de zurück­sand­ten, gena­sen sie. Gott brach­te Bileams Esel zum Spre­chen, war­um also soll­te er nicht auch durch die „rigi­den“ und „star­ren“ „Rosen­kranz­zäh­ler“, die in San­ta Mar­ta so wenig geschätzt wer­den, Gutes tun? Und

Jürgen Liminski ist nach schwerer Krankheit verstorben.
Lebensrecht

Ein integrer Journalist – Zum Tod von Jürgen Liminski

Der katho­li­sche Jour­na­list und Strei­ter für die Fami­lie und das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der hat sei­nen irdi­schen Lebens­weg been­det. Er ver­starb heu­te mor­gen in Bonn. Sein Gesund­heits­zu­stand hat­te sich zuletzt ver­schlech­tert. Uner­schöpf­lich schien sei­ne Ener­gie. Uner­müd­lich mahn­te er „glaub­wür­di­ge Medi­en“ an und for­der­te „inte­gre Jour­na­li­sten“. Sein Tod fällt in einen Moment, der in bei­den Anlie­gen

RA Alfons Adam (1944–2021)
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Alfons Adam – Nachruf auf einen Unbeugsamen

Von Georg Imma­nu­el Nagel In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag, also am 3. Mai 2021, etwa um 3 Uhr, ist Alfons Adam, nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit, im Alter von 76 Jah­ren im Kran­ken­haus St. Pöl­ten aus die­ser Welt geschie­den. Dies kam über­ra­schend, denn trotz gewis­ser gesund­heit­li­cher Pro­ble­me war Alfons noch unge­bro­chen im Ein­satz und an

Erzbischof Naumann (Kansas City) gab ein Interview zum neuen US-Präsidenten, Lebensrechtsfrage und Homo-Agenda.
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Biden „sollte aufhören, sich als frommer Katholik zu bezeichnen“

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Kan­sas City und der­zei­ti­ge Vor­sit­zen­de des Lebens­­­rechts-Komi­­tees der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten for­der­te den neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Joe Biden auf, sich nicht län­ger selbst als „gläu­bi­gen Katho­li­ken“ zu bezeich­nen. Biden ver­wir­re die Men­schen und ver­su­che, „die Rol­le der Bischö­fe an sich zu reißen“.

Argentinische Lebensschützer gingen für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf die Straße.
Lebensrecht

Dominostein Argentinien

(Bue­nos Aires) Gestern, 30. Dezem­ber, stimm­te das Argen­ti­ni­sche Par­la­ment für die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de bis zur 14. Schwan­ger­schafts­wo­che erlaubt. Der Abtrei­bungs­lob­by ist es gelun­gen, einen wei­te­ren wei­ßen Fleck auf ihrer Tötungs­land­kar­te zu beseitigen.

Verbrennt die Priester, lautet ein Mordaufruf, den Twitter nicht für beanstandenswert hielt.
Hintergrund

„Verbrennt die Priester“ – „Föten töten“

(Ber­lin) Ber­lins zuneh­mend Boden­haf­tung ver­lie­ren­der Regie­rungs­block aus CDU/CSU, SPD und Grü­nen – die einen regie­ren schon, die ande­ren ste­hen schon bereit dafür – will 2021 mehr als eine Mil­li­ar­de Euro (woher neh­men sie nur all das vie­le Geld, aus ihrem Porte­mon­naie bestimmt nicht) für den „Kampf gegen rechts“ aus­ge­ben. Auch Die Lin­ke freut sich dar­über.

Vincenzo Paglia betreibt Wahlkampf für Joe Biden und unterstützt die "globale" Perspektive der politischen Agenda von Papst Franziskus.
Lebensrecht

Papstvertrauter Paglia entsorgt Abtreibungsfrage, weil „schädlich“ – für Joe Biden

Von Giu­sep­pe Nar­di. Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia rief mit Blick auf die Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA dazu auf, die Lebens­rechts­fra­ge „nicht zu einer ideo­lo­gi­schen Waf­fe in der poli­ti­schen Debat­te“ zu machen. Es ist eine der For­men, mit denen San­ta Mar­ta der­zeit Joe Biden, dem Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei, füh­ren­der Expo­nent des Estab­lish­ments und Ver­tre­ter der poli­ti­schen Lin­ken,