Erzbischof Naumann (Kansas City) gab ein Interview zum neuen US-Präsidenten, Lebensrechtsfrage und Homo-Agenda.
Lebensrecht

Biden „sollte aufhören, sich als frommer Katholik zu bezeichnen“

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Kan­sas City und der­zei­ti­ge Vor­sit­zen­de des Lebens­­­rechts-Komi­­tees der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten for­der­te den neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Joe Biden auf, sich nicht län­ger selbst als „gläu­bi­gen Katho­li­ken“ zu bezeich­nen. Biden ver­wir­re die Men­schen und ver­su­che, „die Rol­le der Bischö­fe an sich zu reißen“.

Argentinische Lebensschützer gingen für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf die Straße.
Lebensrecht

Dominostein Argentinien

(Bue­nos Aires) Gestern, 30. Dezem­ber, stimm­te das Argen­ti­ni­sche Par­la­ment für die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de bis zur 14. Schwan­ger­schafts­wo­che erlaubt. Der Abtrei­bungs­lob­by ist es gelun­gen, einen wei­te­ren wei­ßen Fleck auf ihrer Tötungs­land­kar­te zu beseitigen.

Verbrennt die Priester, lautet ein Mordaufruf, den Twitter nicht für beanstandenswert hielt.
Hintergrund

„Verbrennt die Priester“ – „Föten töten“

(Ber­lin) Ber­lins zuneh­mend Boden­haf­tung ver­lie­ren­der Regie­rungs­block aus CDU/CSU, SPD und Grü­nen – die einen regie­ren schon, die ande­ren ste­hen schon bereit dafür – will 2021 mehr als eine Mil­li­ar­de Euro (woher neh­men sie nur all das vie­le Geld, aus ihrem Porte­mon­naie bestimmt nicht) für den „Kampf gegen rechts“ aus­ge­ben. Auch Die Lin­ke freut sich dar­über.

Vincenzo Paglia betreibt Wahlkampf für Joe Biden und unterstützt die "globale" Perspektive der politischen Agenda von Papst Franziskus.
Lebensrecht

Papstvertrauter Paglia entsorgt Abtreibungsfrage, weil „schädlich“ – für Joe Biden

Von Giu­sep­pe Nar­di. Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia rief mit Blick auf die Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA dazu auf, die Lebens­rechts­fra­ge „nicht zu einer ideo­lo­gi­schen Waf­fe in der poli­ti­schen Debat­te“ zu machen. Es ist eine der For­men, mit denen San­ta Mar­ta der­zeit Joe Biden, dem Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei, füh­ren­der Expo­nent des Estab­lish­ments und Ver­tre­ter der poli­ti­schen Lin­ken,

Pro Life Tour 2020: Trotz Hindernissen durch Corona und Antifa ein Wegweiser in die Zukunft.
Lebensrecht

350 Kilometer auf zukunftsträchtigen Wegen

(Frei­burg im Breis­gau) 350 Kilo­me­ter waren sie unter­wegs, zu Fuß: Am 15. August, am Fest Mariä Him­mel­fahrt, ist eine Grup­pe jun­ger Leu­te in Frei­burg im Breis­gau ange­kom­men. In Bre­genz am Boden­see waren sie am 26. Juli auf­ge­bro­chen. Ihr Anlie­gen: der Schutz des Lebens­rechts aller Men­schen von der Zeu­gung bis zum natür­li­chen Tod. Eine her­aus­for­dern­de Tour,

Die beiden Students for Life wurden in Washington festgenommen und wie Schwerverbrecher abgeführt.
Lebensrecht

Die Unerträglichkeit der „Black Lives Matter“-Bewegung

(Rom) Papst Johan­nes Paul II. sprach mehr­fach von einer „Phan­ta­sie der Lie­be“ und mein­te damit, daß sich die Lie­be als Aus­druck des Apo­sto­lats stän­dig neue Bah­nen bricht. In die­sem Sin­ne wirkt die Lebens­rechts­be­we­gung seit 50 Jah­ren und ver­blüfft mit immer neu­en Wegen, die sie öff­net, um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der zu verteidigen.

„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dürfe.

Bischof Robert McElroy von San Diego mit Papst Franziskus, der in ihn fördert.
Lebensrecht

Der Klimawahn in der Kirche

(New York) Die Volks­weis­heit ist davon über­zeugt, dass Faul­pel­ze dann auf­wa­chen, wenn sie bequem mit der Mehr­heit lau­fen kön­nen. Ange­wandt auf einen Bischof wäre das kein Kom­pli­ment. Doch genau­so ver­hält es sich mit Bischof Robert McEl­roy von San Die­go, wenn nicht noch schlim­mer. Papst Fran­zis­kus setz­te ihn 2015 auf den süd­lich­sten Bischofs­sitz im Staat Kali­for­ni­en.

Norman McLean: „Da war mir klar, was ich getan habe“.
Lebensrecht

„Ich hab getan, was die Nazis taten“

(Wel­ling­ton) Neu­see­lands Labour-Regie­­rung strebt bei der Abtrei­bung einen radi­ka­len Weg an. Neu­see­land soll dem kana­di­schen Bei­spiel des libe­ra­len Justin Tru­deau fol­gen und die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der bis zur Geburt lega­li­sie­ren. Ein ehe­ma­li­ger Abtrei­bungs­arzt sorgt mit zwei Vide­os für Aufsehen.

am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Ber­lin) Am kom­men­den Sams­tag, 21. Sep­tem­ber 2019 fin­det in Ber­lin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal statt­fand, macht die Lebens­rechts­be­we­gung damit auf den Skan­dal auf­merk­sam, daß der Staat das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der nicht mehr schützt. Seit den 70er Jah­ren dür­fen auch in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unge­bo­re­ne