am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Ber­lin) Am kom­men­den Sams­tag, 21. Sep­tem­ber 2019 fin­det in Ber­lin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal statt­fand, macht die Lebens­rechts­be­we­gung damit auf den Skan­dal auf­merk­sam, daß der Staat das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der nicht mehr schützt. Seit den 70er Jah­ren dür­fen auch in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unge­bo­re­ne

Die Pro-Life-Generation, das junge Gesicht des anderen Amerika.
Hintergrund

Kippt der Oberste Gerichtshof das Urteil Roe gegen Wade? – Ein Hintergrundbericht

Am 28. Mai hat­te der Ober­ste Gerichts­hof über Ver­fas­sungs­kla­gen zum Gesetz aus dem Jahr 2016 zu befin­den, das vom dama­li­gen Gou­ver­neur von India­na, Mike Pence, in Kraft gesetzt wor­den war. Das Gesetz schränkt die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der ein, und der Repu­bli­ka­ner Mike Pence ist heu­te Vize­prä­si­dent der USA. Wann wer­den die Höchst­rich­ter das Abtrei­bungs­ur­teil Roe

Pater Fidelis Moscinski (Franziskaner der Erenuerung) mit Mitstreitern wird in einer Abtreibungsklinik in New Jersey festgenommen, weil sie rote Rosen verteilten und für das Leben warben.
Hintergrund

Red Rose Rescue – die neue Lebensrechtsinitiative

(New York) Zwei Prie­ster und zwei Lai­en wur­den vor weni­gen Tagen im Staat New Jer­sey fest­ge­no­men, weil sie in einem Abtrei­bungs­zen­trum den schwan­ge­ren Frau­en rote Rosen schenk­ten und sie ermu­tig­ten, sich für das Leben ihres unge­bo­re­nen Kin­des zu entscheiden. 

Kardinal Elio Sgreccia, hochverdient um die Bioethik, der sich aber politischen Strategien beugte.

Zum Tod von Elio Kardinal Sgreccia (1928–2019)

Am ver­gan­ge­nen 5. Juni ist in Rom, kurz vor sei­nem 90. Geburts­tag, Kar­di­nal Elio Sgreccia ver­stor­ben. Er war ein Pio­nier der Bio­ethik und vie­le Jah­re Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben. Der Kar­di­nal war zudem Autor zahl­rei­cher, wich­ti­ger Ver­öf­fent­li­chun­gen, dar­un­ter ein Hand­buch der Bio­ethik, das als inter­na­tio­na­les Stan­dard­werk gilt. Im Bereich der Anthro­po­lo­gie befaß­te er

Lebensrecht

Studenten der katholischen Theologie wollen Abtreiberin einladen

(Bochum) Die Abtrei­be­rin Kata­ri­na Hänel soll an die Katho­­lisch-Theo­­lo­­gi­­sche Fakul­tät der Ruhr-Uni­­ver­­­si­­tät Bochum ein­ge­la­den wer­den, um über „Schwan­ger­schafts­ab­bruch“ zu spre­chen. An öffent­li­chen Foren hat es Hänel in den ver­gan­ge­nen Mona­ten nicht gefehlt. Da wol­len ange­hen­de katho­li­sche Theo­lo­gen nicht nach­ste­hen. Der Vor­schlag kommt vom Fach­schafts­rat der Fakultät. 

US-Präsident Donald Trump dreht der Abtreibungsindustrie den Geldhahn zu.
Lebensrecht

Trump entzieht Abtreibungsindustrie weitere 60 Millionen Dollar

(Washing­ton) Das Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um der US-Regie­­rung ver­öf­fent­lich­te die neu­en Bestim­mun­gen über die Finan­zie­rung des soge­nann­ten Fami­li­en­pla­nungs­pro­gramms. Dem größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern der USA, Plan­ned Paren­t­hood, wer­den dadurch jähr­lich 60 Mil­lio­nen Dol­lar aus Bun­des­mit­teln gestrichen.

Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washing­ton) Am 18. Janu­ar ver­sam­mel­ten sich Hun­dert­tau­sen­de haupt­säch­lich jun­ge US-Ame­­ri­­ka­­ner in Washing­ton zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtrei­bung zu demon­strie­ren. Die euro­päi­schen Leit­me­di­en schau­ten weg, wie sie es syste­ma­tisch tun, wenn es um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der geht. Einen Monat spä­ter berich­ten sie doch irgend­wie dar­über. War­um sie dar­über berich­ten und

Abtreibung
Hintergrund

Gesetz gegen Lebensrechtsbewegung blockiert

(Hono­lu­lu) Ein Rich­ter hat im US-Bun­­­de­s­­staat Hawaii ein Gesetz blockiert und auf Eis gelegt, das sich gegen die Lebens­rechts­be­we­gung rich­te­te. Ein schlech­ter Tag für die Lob­by­isten der Abtrei­bung ist ein guter Tag für das Leben.

Marsch fürs Leaba
Lebensrecht

Zweiter Marsch fürs Leaba in Bregenz

(Bre­genz) Am kom­men­den 30. Sep­tem­ber fin­det in Bre­genz um 14.30 Uhr der Marsch fürs Lea­ba statt. Die Lan­des­haupt­stadt des öster­rei­chi­schen Bun­des­lan­des Vor­arl­berg ist zum zwei­ten Mal Aus­tra­gungs­ort die­ser Akti­on für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kinder.