„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das Kind, das bei einer Abtreibung getötet wird, mit einer Wassermelone.
Lebensrecht

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das ungeborene Kind mit einer Wassermelone

(New York) Desinformation ist das Einmaleins ideologischer Propaganda. Den Beweis lieferte eine „fortschrittliche“ Konferenz in Philadelphia, an der vom 11.–13. Juli 3.600 Linksaktivisten teilnahmen. Eine von ihnen, Jen Moore Conrow, stellte in einer Show-Einlage eine Abtreibung durch Absaugen nach. Unter dem Gelächter der Anwesenden nahm sie eine Wassermelone und einen Staubsauger. „Das ist alles!“, so

Vivienne Lambert rang mit dem Herz ein Mutter um das Leben ihres Sohnes.
Nachrichten

Papst Franziskus telefonierte mit der Mutter von Vincent Lambert

(Rom/Paris) Der Franzose Vincent Lambert ist am 11. Juli in einem französischen Krankenhaus verstorben, nachdem man ihn mit richterlicher Bewilligung verhungern und verdursten hatte lassen. Lambert war im Wachkoma. Seine Frau und einige Geschwister zogen vor Gericht, um seinen Tod herbeiführen zu können. Seine Eltern und die anderen Geschwister widersetzten sich. Am Ende entschieden Richter

Kardinal Elio Sgreccia, hochverdient um die Bioethik, der sich aber politischen Strategien beugte.

Zum Tod von Elio Kardinal Sgreccia (1928–2019)

Am vergangenen 5. Juni ist in Rom, kurz vor seinem 90. Geburtstag, Kardinal Elio Sgreccia verstorben. Er war ein Pionier der Bioethik und viele Jahre Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Kardinal war zudem Autor zahlreicher, wichtiger Veröffentlichungen, darunter ein Handbuch der Bioethik, das als internationales Standardwerk gilt. Im Bereich der Anthropologie befaßte

Feministin bei Abtreibungskundgebung 1981 in den Niederlanden.
Genderideologie

„Ich war für Abtreibung und lesbisch, doch dann…“

Rita Sberna von Cristiani Today führte vor kurzem ein Interview mit Francesca, einer jungen Frau, deren Name geändert ist. Ihre Lebensgeschichte schildert einen radikalen Wandel: die Bekehrung von einer verbissenen Antiklerikalen zu Jesus Christus. Ihr Haß war so groß, wie sie heute selbst sagt, daß sie eine Freundin überredete, ihr ungeborenes Kind abtreiben zu lassen.

Der Marsch für das Leben in Wien und die Probleme, die Kundgebung für Ehe, Familie und das Leben heute erfahren.
Forum

Wien: Marsch für die Familie statt Gay Pride

Am Samstag, 15. Juni, konnte bereits zum 8. Mal der Marsch für die Familie, ein Protest gegen die gleichzeitig stattfindende „Regenbogenparade“, in der Wiener Innenstadt durchgeführt werden. Man trat für das Lebensrecht der Ungeborenen und für die gottgewollte Ehe und Familie ein. Besonderes Thema war dieses Jahr der Schutz der Kinder in den Schulen vor

Leandro Rodriguez Lastra wurde das Opfer der Abtreibungsmentalität, nun wird er zu einem Symbol der Lebensrechtsbewegung Argentiniens.
Hintergrund

Das neue Symbol der Lebensrechtsbewegung

(Buenos Aires) Bei Wahlen für Abtreibungspolitiker zu stimmen, ist „eine schwere Sünde“, so Erzbischof Hector Ruben Aguer, emeritierter Erzbischof von La Plata und viele Jahre der Gegenspieler von Jorge Mario Bergoglio im argentinischen Episkopat. Der Justizfall Leandro Rodriguez Lastra macht aus dem Frauenarzt ein neues Symbol der Lebensrechtsbewegung in Lateinamerika.

Lebensrecht

Heartbeat Bill: Auch Tennessee marginalisiert Abtreibung

(Washington) In den USA geht es Schlag auf Schlag gegen die Abtreibung. Nach den Staaten Alabama und Georgia will auch der Staat Tennessee die grausame Praxis, unschuldige Kinder im Mutterleib zu töten, einschränken. Doch den katholischen Bischöfen des Staates gefällt der Vorstoß nicht. Wie das?

Lebensrecht

Es tut sich etwas: Abtreibung ist nicht irreversibel

(Rom) Am 18. Mai 2019 fand in Rom der 9. Marsch für das Leben statt. Seit neun Jahren gehen die Lebensschützer in Roms Altstadt auf die Straße, um ihr „bedingungsloses Ja zum Leben und ihr ebenso bedingungsloses Nein zur Abtreibung zu sagen und zur Euthanasie, zur künstlichen Befruchtung, zur Eugenik und zu allen anderen Attentaten

Forum

Die „proletarische Enteignung“ durch Kardinal Krajewski

Von Roberto de Mattei* Am 12. Mai hat Kardinal Konrad Krajewski, der Almosenier von Papst Franziskus, in einem illegal besetzten Gebäude in der Via Santa Croce in Gerusalemme im Zentrum von Rom die Stromversorgung wieder aktiviert. Dazu mußte er die vom kommunalen Energieversorger ACEA angebrachten Siegel aufbrechen, der am 6. Mai wegen der seit fünf