Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(London) Die Heuchelei ist bekannt: Wird ein behindertes Kind geboren, gibt es viel Förderung, finanzielle Unterstützung vom Staat, Sonderschulen, Integrationskurse, behindertenfreundliche Betriebe. Das freundliche Gesicht der Gesellschaft wird gezeigt. Doch in Wirklichkeit sollen behinderte Kinder erst gar nicht geboren werden. Deshalb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie aufzuspüren und durch Abtreibung

Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Präsident Donald Trump die US-Bundesmittel für die Abtreibungsfinanzierung gestrichen hat, arbeiten die Abtreibungslobbyisten fieberhaft daran, sich weltweit andere Fördermittel aus westlichen Steuertöpfen zu öffnen. An vorderster Front sprangen mehrere EU-Mitgliedstaaten in die Bresche. Auch Australien sicherte Planned Parenthood, dem weltgrößten Abtreibungskonzern, 9,5 Millionen Dollar zu. Ein entsprechender Antrag der sozialdemokratischen Australian Labor

Christen in der AfD
Buchbesprechungen

Die Alternative für Deutschland, die Christen und die Kirche

Von Wolfram Schrems* In Deutschland führt eine Volksfront aus Parteien, Gewerkschaften, Einheitsmedien und professionellen „antifaschistischen“ Straßenschlägern Krieg gegen die Alternative für Deutschland. Im Bundestag müssen deren Abgeordneten unfaßbare Verbalinjurien und Hohngeschrei über sich ergehen lassen, ohne daß die Vorsitzenden eingreifen. Was diesem Krieg eine zusätzliche absurde Note verleiht, ist die Tatsache, daß Kirchenführer beider Volkskirchen

Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Canberra) Wer in der westlichen Hemisphäre gegen Abtreibung reden will, muß sich warm anziehen. Die Wächter der politischen Korrektheit haben das Thema tabuisiert und erzeugen gewaltsam eine Stimmung, die das Lebensrecht an den Rand drängt. Lebensschützer werden wie Schwerverbrecher hingestellt – und die gehören bekanntlich ins Gefängnis. In Australien reagierte ein Parlamentsabgeordneter und stellte die

Andorra droht bei Einführung der Abtreibung eine Verfassungskrise. Im Bild die beiden Kofürsten des Fürstentums: Erzbischof Joan Enric Vives i Sicilia, der Bischof von Urgell, und der französische Staatspräsident, damals Nicolas Sarkozy, heute Emmanuel Macron.
Lebensrecht

Papst Franziskus warnt Andorra

(Andorra) Papst Franziskus telefonierte persönlich mit dem Regierungschef von Andorra, um ihn zu warnen: Sollte das Land die Tötung ungeborener Kinder legalisieren, werde der Kofürst Joan Enric Vives i Sicilia, der Bischof von Urgell, abdanken. Damit könnte es zu einer Staatskrise kommen, da die verfassungsrechtliche Grundlage verlorenginge, auf der seit dem Hochmittelalter die Eigenständigkeit des

Planned Parenthood
Lebensrecht

Schließung: Abtreibungskliniken garantieren Sicherheit der Patientinnen nicht

(Washington) Im Staat Missouri in den USA schließen die Abtreibungskliniken. Der Grund liegt im 2005 beschlossenen Staatsgesetz, daß jede medizinische Einrichtung, auch die Stätten zur Tötung von ungeborenen Kindern, für Notfälle ein Krankenhaus in der Nähe haben muß, mit dem es vertraglich verbunden ist. Der weltgrößte Abtreibungskonzern Planned Parenthood prozessierte gegen den Staat und hatte