Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Franziskus schwieg das erste halbe Jahr seines Pontifikats, dann teilte er der Welt in seinem ersten ausführlichen Interview mit, daß man nicht ständig über Themen wie Abtreibung und Homosexualität sprechen könne. Franziskus nahm seither mehrfach mit deutlichen Worten gegen die Tötung ungeborener Kinder Stellung, ließ aber im Kontext erkennen, daß er die Kirche

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instrumentum laboris der bevorstehenden Amazonassynode, stellt diese Weltgegend in Südamerika als eine Art Paradies dar, das von bösen, westlichen Kapitalisten bedroht wird. Der Amazonas-Regenwald wird als ein idyllischer Ort, als ein Himmel auf Erden beschrieben, und die Kultur der dort lebenden Indios sollen sich alle zum Vorbild nehmen, besonders was die Beziehung von Mensch

Das Wunder des Lebens: Ungeborene Kindern will Neuseelands Regierung den Status als Mensch absprechen.
Lebensrecht

Neuseeland will Abtreibung bis zur Geburt erlauben

(Wellington) Der „Segen“ für die europäischen Völker und westlichen Staaten hängt unter anderem und nicht zuletzt deshalb schief, weil sie ihre eigenen Kinder töten und immer stärker auf Fortpflanzung verzichten. Anstatt dem größten Massaker der Geschichte am eigenen Volk entgegenzuwirken, verschärft die neuseeländische Linksregierung diesen blutigen Weg noch.

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das Kind, das bei einer Abtreibung getötet wird, mit einer Wassermelone.
Lebensrecht

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das ungeborene Kind mit einer Wassermelone

(New York) Desinformation ist das Einmaleins ideologischer Propaganda. Den Beweis lieferte eine „fortschrittliche“ Konferenz in Philadelphia, an der vom 11.–13. Juli 3.600 Linksaktivisten teilnahmen. Eine von ihnen, Jen Moore Conrow, stellte in einer Show-Einlage eine Abtreibung durch Absaugen nach. Unter dem Gelächter der Anwesenden nahm sie eine Wassermelone und einen Staubsauger. „Das ist alles!“, so

Vivienne Lambert rang mit dem Herz ein Mutter um das Leben ihres Sohnes.
Nachrichten

Papst Franziskus telefonierte mit der Mutter von Vincent Lambert

(Rom/Paris) Der Franzose Vincent Lambert ist am 11. Juli in einem französischen Krankenhaus verstorben, nachdem man ihn mit richterlicher Bewilligung verhungern und verdursten hatte lassen. Lambert war im Wachkoma. Seine Frau und einige Geschwister zogen vor Gericht, um seinen Tod herbeiführen zu können. Seine Eltern und die anderen Geschwister widersetzten sich. Am Ende entschieden Richter

Kardinal Elio Sgreccia, hochverdient um die Bioethik, der sich aber politischen Strategien beugte.

Zum Tod von Elio Kardinal Sgreccia (1928–2019)

Am vergangenen 5. Juni ist in Rom, kurz vor seinem 90. Geburtstag, Kardinal Elio Sgreccia verstorben. Er war ein Pionier der Bioethik und viele Jahre Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Kardinal war zudem Autor zahlreicher, wichtiger Veröffentlichungen, darunter ein Handbuch der Bioethik, das als internationales Standardwerk gilt. Im Bereich der Anthropologie befaßte

Feministin bei Abtreibungskundgebung 1981 in den Niederlanden.
Genderideologie

„Ich war für Abtreibung und lesbisch, doch dann…“

Rita Sberna von Cristiani Today führte vor kurzem ein Interview mit Francesca, einer jungen Frau, deren Name geändert ist. Ihre Lebensgeschichte schildert einen radikalen Wandel: die Bekehrung von einer verbissenen Antiklerikalen zu Jesus Christus. Ihr Haß war so groß, wie sie heute selbst sagt, daß sie eine Freundin überredete, ihr ungeborenes Kind abtreiben zu lassen.

Der Marsch für das Leben in Wien und die Probleme, die Kundgebung für Ehe, Familie und das Leben heute erfahren.
Forum

Wien: Marsch für die Familie statt Gay Pride

Am Samstag, 15. Juni, konnte bereits zum 8. Mal der Marsch für die Familie, ein Protest gegen die gleichzeitig stattfindende „Regenbogenparade“, in der Wiener Innenstadt durchgeführt werden. Man trat für das Lebensrecht der Ungeborenen und für die gottgewollte Ehe und Familie ein. Besonderes Thema war dieses Jahr der Schutz der Kinder in den Schulen vor