Kardinal Eijk, Erzbischof von Utrecht, und profilierter, traditionsnaher Kirchenvertreter, war bei Papst Leo XIV. in Privataudienz, was zu Gerüchten führte
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Keine vorzeitige Demission: Kardinal Eijk bleibt Erzbischof von Utrecht

Die Gerüch­te über einen unmit­tel­bar bevor­ste­hen­den Rück­tritt des Utrech­ter Erz­bi­schofs und Kar­di­nals Wil­lem Jaco­bus Eijk sei­en gegen­stands­los. Das Erz­bis­tum Utrecht demen­tier­te am 12. August aus­drück­lich, daß der pro­fi­liert tra­di­ti­ons­na­he Pur­pur­trä­ger Papst Leo XIV. bei einer Pri­vat­au­di­enz um eine vor­zei­ti­ge Ent­pflich­tung gebe­ten habe. Zugleich bestä­tig­te die Erz­diö­ze­se, daß sich Kar­di­nal Eijk nach gesund­heit­li­chen Pro­ble­men in der
Der linken Gouverneurin Maura Healey kommt im Staat Massachusetts die entscheidende Rolle zu, darüber zu entscheiden, ob ungeborene Kinder künftig bis zur Geburt getötet werden können.
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Massachusetts vor der Entgrenzung der Abtreibung

Wenn Gou­ver­neu­rin Mau­ra Hea­ley (Demo­kra­ti­sche Par­tei) unter­schreibt, wird der Staat Mas­sa­chu­setts die Ent­schei­dung über Abtrei­bun­gen dem indi­vi­du­el­len ärzt­li­chen Ermes­sen über­las­sen. Der Gesetz­ent­wurf H.5595 will den letz­ten recht­li­chen Schutz eines unge­bo­re­nen Kin­des beseitigen.
Nach dem Austritt einer Dioxinwolke aus einem Chemiewerk in Seveso wurde gezielt Panik erzeugt, um die Legalisierung der Abtreibung zu erreichen.
Hintergrund

Fünfzig Jahre nach dem „Fall Seveso“

Von Fabio Fuia­no* Am ver­gan­ge­nen 10. Juli begab sich der Staats­prä­si­dent der Ita­lie­ni­schen Repu­blik, Ser­gio Mat­tar­el­la, nach Seve­so, um des fünf­zig­sten Jah­res­ta­ges der Kata­stro­phe im ICMESA-Werk zu geden­ken, die sich im Jah­re 1976 ereig­net hat­te. Meh­re­re Zei­tun­gen erin­ner­ten dar­an, daß der Stör­fall im che­mi­schen Reak­tor des Unter­neh­mens und die dabei aus­tre­ten­de gif­ti­ge Dioxin­wol­ke ein Ereig­nis
Peter Paul Rubens schuf 1636/1638 das Werk: "Saturn verschlingt eines seiner Kinder“
Forum

Merkwürdige Todesfälle in Politik und Gesellschaft – der Fall Christian Pilnacek als Sinnbild

Vor­be­mer­kung: Die­ser Bei­trag ist die für den Leser­kreis von Katho​li​sches​.info über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Mit­tei­lungs­blatt von Ja zum Leben/​​Human Life Inter­na­tio­nal Öster­reich publi­zier­ten Tex­tes. Die hier geschil­der­ten Vor­gän­ge sind sinn­bild­lich für eine vom Glau­ben abge­fal­le­ne Gesell­schaft. Mei­ne Aus­sa­ge­ab­sicht ist, daß durch die Ver­wir­rung der Kir­chen­hier­ar­chie und den kol­lek­ti­ven Abfall von Glau­ben und Moral eine gesell­schaft­li­che
Abelardo de la Espriella ging mit 44 Prozent als stärkster Kandidat aus dem ersten Wahlgang der Präsentschaftswahlen in Kolumbien hervor. Zu seinem Programm gehört der Schutz des ungeborenen Lebens. Am 21. Juni findet die Stichwahl statt.
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Kolumbien zwischen Linksprojekt und konservativer Wende

Kolum­bi­en steht vor einer der wich­tig­sten poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen sei­ner jün­ge­ren Geschich­te. In der Stich­wahl am 21. Juni tref­fen zwei Kan­di­da­ten auf­ein­an­der, die für grund­ver­schie­de­ne Zukunfts­ent­wür­fe des Lan­des ste­hen: der kon­ser­va­ti­ve Rechts­an­walt Abel­ar­do de la Espri­el­la und der lin­ke Sena­tor Ivan Cepe­da, enger Ver­bün­de­ter des noch amtie­ren­den Prä­si­den­ten Gustavo Petro.
Die Kirche als Schiff in einem Sturm.
Forum

Die Eigendynamik der Verflüssigung

Von Con­tra Ambi­va­lent* I. Ein­lei­tung: Die Logik der Kri­se Die katho­li­sche Kir­che befin­det sich gegen­wär­tig in einer Situa­ti­on sicht­ba­rer inne­rer Span­nung. In ver­schie­de­nen Orts­kir­chen ste­hen unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen zen­tra­ler lehr­amt­li­cher Tex­te neben­ein­an­der. Bischöf­li­che Stel­lung­nah­men diver­gie­ren, und auf der Ebe­ne der Gläu­bi­gen ent­steht nicht sel­ten der Ein­druck wach­sen­der Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit. In der öffent­li­chen Wahr­neh­mung wird die­se Situa­ti­on häu­fig als
Auch im britischen Oberhaus regiert die Kultur des Todes. Der Westen im freien Fall.
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Schockierend: England legalisiert Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt

Am 18. März 2026 hat das bri­ti­sche Ober­haus zwei ent­schei­den­de Geset­zes­än­de­run­gen abge­lehnt, was fak­tisch die voll­stän­di­ge Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung bis zur Geburt ermög­licht. Mit 185 zu 148 Stim­men wur­de der Ver­such, die umstrit­te­ne Klau­sel 208 auf­zu­he­ben, ver­wor­fen, wäh­rend ein wei­te­res Gesetz zur ver­pflich­ten­den medi­zi­ni­schen Bera­tung vor einer che­mi­schen Abtrei­bung durch die Tötungs­pil­le Mifegy­ne mit 191
Msgr. Anthony Randazzo, bisher Bischof in Australien, wird neuer Präfekt des römischen Dikasteriums für die Gesetzestexte
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Papst Leo XIV besetzt zwei hohe Ämter in der Römischen Kurie

Vati­kan­stadt. In zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Ernen­nun­gen hat Papst Leo XIV. Kuri­en­äm­ter neu besetzt. Mit der Wahl die­ser Per­so­na­li­en schließt das Pon­ti­fi­kat eine seit Mona­ten bestehen­de Vakanz.
Ein Teil des ausgedehnten Geländes der katholischen Universität Notre Dame in den USA
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Abtreibungsvertreterin wird nicht Institutsleiterin an der Universität Notre Dame

Die renom­mier­te katho­li­sche Uni­ver­si­tät Not­re Dame im US-Bun­­­de­s­­staat India­na hat den für Juli geplan­ten Amts­an­tritt von Susan Oster­mann als Direk­to­rin des Liu Insti­tu­te for Asia and Asi­an Stu­dies zurück­ge­zo­gen. Die Ent­schei­dung erfolg­te nach Wochen inten­si­ver öffent­li­cher Kri­tik und der kla­ren Ableh­nung sei­tens kirch­li­cher Autoritäten.