Lebensrecht

„Nicht für die Kirche Jesu Christi, sondern für Soros-Projekte“

Der Jesui­ten­prie­ster Mario Ser­ra­no Mar­te sprach sich erneut für eine Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik aus. „Ein teuf­li­scher Geist schlän­gelt sich pau­sen­los, jeden Tag, immer wei­ter in die Kir­che hin­ein”, schrieb dazu der pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge und Lebens­schüt­zer Mau­ro Faver­za­ni.

Vincenzo Paglia betreibt Wahlkampf für Joe Biden und unterstützt die "globale" Perspektive der politischen Agenda von Papst Franziskus.
Lebensrecht

Papstvertrauter Paglia entsorgt Abtreibungsfrage, weil „schädlich“ – für Joe Biden

Von Giu­sep­pe Nar­di. Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia rief mit Blick auf die Prä­si­dent­schafts­wah­len in den USA dazu auf, die Lebens­rechts­fra­ge „nicht zu einer ideo­lo­gi­schen Waf­fe in der poli­ti­schen Debat­te“ zu machen. Es ist eine der For­men, mit denen San­ta Mar­ta der­zeit Joe Biden, dem Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei, füh­ren­der Expo­nent des Estab­lish­ments und Ver­tre­ter der poli­ti­schen

Kardinal Sean O'Malley OFM Cap fordert von seinem Klerus ein klares Bekenntnis zur kirchlichen Lehre, aber keine öffentliche Unterstützung oder Verurteilung von Kandidaten im Wahlkampf.
Lebensrecht

Kardinal O’Malley: „Priester sollen Kandidaten weder unterstützen noch verurteilen“

(Washing­ton) Kar­di­nal Sean O’Mal­ley, Erz­bi­schof von Bos­ton, Mit­glied des Kar­di­nal­s­rats, der Papst Fran­zis­kus in der Kuri­en­re­form und der Lei­tung der Welt­kir­che berät, und Vor­sit­zen­der der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, ist ein kirch­li­ches Schwer­ge­wicht. Im US-Wahl­­kampf ver­langt er von sei­nem Kle­rus Zurück­hal­tung.

Den eigenen Slogan (für ein besseres Leben) nimmt Bayer nicht ganz wörtlich.
Hintergrund

Bayer zahlt 1,6 Milliarden an Frauen, die durch Verhütungsmittel geschädigt wurden

(Washing­ton) Die nur mehr fik­ti­ve „Coro­na­pan­de­mie“ rief bemer­kens­wert schnell bereits die Abtrei­bungs­lob­by auf den Plan. Mit außer­ge­wöhn­li­cher Aggres­si­vi­tät drängt sie seit März dar­auf, im Namen des Coro­na­vi­rus, die Abtrei­bung wei­ter zu „libe­ra­li­sie­ren“. Ihr Ziel: noch mehr Abtrei­bun­gen (sie­he Inmit­ten der Coro­­na-Kri­­se: 100 NGOs bla­sen zur Jagd auf unge­bo­re­ne Kin­der) In der Tarn­spra­che der Abtrei­bungs­lob­by­isten nennt

Pro Life Tour 2020: Trotz Hindernissen durch Corona und Antifa ein Wegweiser in die Zukunft.
Lebensrecht

350 Kilometer auf zukunftsträchtigen Wegen

(Frei­burg im Breis­gau) 350 Kilo­me­ter waren sie unter­wegs, zu Fuß: Am 15. August, am Fest Mariä Him­mel­fahrt, ist eine Grup­pe jun­ger Leu­te in Frei­burg im Breis­gau ange­kom­men. In Bre­genz am Boden­see waren sie am 26. Juli auf­ge­bro­chen. Ihr Anlie­gen: der Schutz des Lebens­rechts aller Men­schen von der Zeu­gung bis zum natür­li­chen Tod. Eine her­aus­for­dern­de Tour,

Am 11. Juni zelebrierte Bischof Strickland das erste Meßopfer in der überlieferten Form des Römischen Ritus.
Liturgie & Tradition

„Mir wurde eine tiefe Gnade zuteil“ – Bischof zelebriert erstmals im überlieferten Ritus

(Washing­ton) Msgr. Joseph Edward Strick­land, Jahr­gang 1958, ist seit 35 Jah­ren Prie­ster und seit acht Jah­ren Bischof. Papst Bene­dikt XVI. ernann­te ihn 2012 zum Bischof der Diö­ze­se Tyler in Texas. Im ver­gan­ge­nen Mai unter­zeich­ne­te er zusam­men mit meh­re­ren Kar­di­nä­len den Auf­ruf von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mit dem vor Kräf­ten gewarnt wird, die nach einer

Der Zwang zur Abtreibung.
Lebensrecht

Grüne wollen Ärzte entrechten und zu Abtreibungen zwingen

(Stutt­gart) Das von den Grü­nen geführ­te Sozi­al­mi­ni­ste­ri­um von Baden-Wür­t­­te­m­­berg will Ärz­te an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken zu Abtrei­bun­gen zwin­gen. Genau die­ser Schritt zum Zwang wird der­zeit geprüft, wie Staats­se­kre­tä­rin Bärbl Mie­lich (Grü­ne) bekannt­gab.

Human Rights Watch agiert als Abtreibungslobbyist.
Lebensrecht

Inmitten der Corona-Krise: 100 NGOs blasen zur Jagd auf ungeborene Kinder

(Brüs­sel) In einem offe­nen Brief von über 100 natio­na­len und inter­na­tio­na­len NGOs (dar­un­ter eini­ge sehr mäch­ti­ge wie die lin­ken Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen Human Rights Watch und Amnes­ty Inter­na­tio­nal, aber auch post­kom­mu­ni­sti­sche Gewerk­schaf­ten wie die CGIL und natür­lich die übli­chen Bekann­ten der Abtrei­bungs­lob­by) wer­den die euro­päi­schen Regie­run­gen auf­ge­for­dert, die Geneh­mi­gung für Abtrei­bun­gen unbü­ro­kra­tisch und form­los auch über das

Olivier Véran: Gesundheitsminister oder Tötungsminister?
Lebensrecht

Covid-19 als Vorwand, Abtreibungsfrist zu erweitern?

(Paris) Die Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie offen­bart das Den­ken man­cher Poli­ti­ker. Das gilt vor allem für jene, die in die­ser Kri­se, die in man­chen Berei­chen erst von der Poli­tik pro­vo­ziert wur­de, vor allem dar­an den­ken, das Tötungs­werk der Abtrei­bungs­in­du­strie fort­zu­set­zen. Man­che miß­brau­chen sogar den aus­ge­ru­fe­nen Not­stand, um die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der noch leich­ter zu ermög­li­chen.

„Anders ist normal“, also geht es auch anders, als Deutschlands Abtreibungslobbyist Pro Familia denkt und will.
Lebensrecht

Gehen den Abtreibern die Frauen aus?

(Ber­lin) Die Regie­run­gen in Ber­lin, Wien und Bern schnü­ren Maß­nah­men­pa­ke­te über Maß­nah­men­pa­ke­te: von mas­si­ven Restrik­tio­nen der staats­bür­ger­li­chen Frei­hei­ten bis zu finan­zi­el­len „Hilfs­pa­ke­ten“ im Wert von Hun­der­ten von Mil­li­ar­den. EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de Ursu­la von der Ley­en ver­sprach sogar eine Bil­li­on Euro. Öster­reichs Vize­kanz­ler, Wer­ner Kog­ler von den Grü­nen, erklär­te bei einer Pres­se­kon­fe­renz: „Wenn es mehr Geld braucht, dann