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Die Herde Christi und der Kirche

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Dia­log kann nur dann wahr­haft christ­lich sein, wenn er zur Wahr­heit und zur Bekeh­rung führt. Wenn er dar­auf ver­zich­tet, Chri­stus als den ein­zi­gen Weg zum Heil zu ver­kün­den, ver­wan­delt sich die Öff­nung zur Welt in eine frucht­lo­se Übung, die die See­len ver­wirrt und die über­na­tür­li­che Sen­dung der Kir­che ver­dun­kelt. Um eine …
Protest in Venedig gegen das Euthanasie-Gesetz: "Wir haben uns die Autonomie erwartet und die Euthanasie bekommen"
Lebensrecht

Tod in Venedig

Das Regio­nal­par­la­ment von Vene­ti­en stimm­te für den Tod: Das soge­nann­te „Lebensende“-Gesetz – eine orwell­sche Beschö­ni­gung für Eutha­na­sie und assi­stier­ten Sui­zid – wur­de mit 32 Ja-Stim­­men gegen 14 Nein-Stim­­men bei 5 Ent­hal­tun­gen verabschiedet.
Peter Paul Rubens schuf 1636/1638 das Werk: "Saturn verschlingt eines seiner Kinder“
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Merkwürdige Todesfälle in Politik und Gesellschaft – der Fall Christian Pilnacek als Sinnbild

Vor­be­mer­kung: Die­ser Bei­trag ist die für den Leser­kreis von Katho​li​sches​.info über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Mit­tei­lungs­blatt von Ja zum Leben/​​Human Life Inter­na­tio­nal Öster­reich publi­zier­ten Tex­tes. Die hier geschil­der­ten Vor­gän­ge sind sinn­bild­lich für eine vom Glau­ben abge­fal­le­ne Gesell­schaft. Mei­ne Aus­sa­ge­ab­sicht ist, daß durch die Ver­wir­rung der Kir­chen­hier­ar­chie und den kol­lek­ti­ven Abfall von Glau­ben und Moral eine gesell­schaft­li­che …
Ein Teil des ausgedehnten Geländes der katholischen Universität Notre Dame in den USA
Lebensrecht

Abtreibungsvertreterin wird nicht Institutsleiterin an der Universität Notre Dame

Die renom­mier­te katho­li­sche Uni­ver­si­tät Not­re Dame im US-Bun­­­de­s­­staat India­na hat den für Juli geplan­ten Amts­an­tritt von Susan Oster­mann als Direk­to­rin des Liu Insti­tu­te for Asia and Asi­an Stu­dies zurück­ge­zo­gen. Die Ent­schei­dung erfolg­te nach Wochen inten­si­ver öffent­li­cher Kri­tik und der kla­ren Ableh­nung sei­tens kirch­li­cher Autoritäten.
Euthanasie in Kanada: 2024 wurden bereits mehr als fünf Prozent aller Todesfälle euthanasiert
Lebensrecht

Kanada: Mehr als fünf Prozent der Toten euthanasiert

In Kana­da ste­hen Orga­ni­sa­tio­nen wie Dying With Dignity Cana­da zuneh­mend im Fokus ethi­scher Kri­tik, da sie finan­zi­ell von der schlei­chen­den Aus­wei­tung der Eutha­na­sie pro­fi­tie­ren. Wäh­rend in vie­len gesell­schaft­li­chen Berei­chen eine grund­le­gen­de mora­li­sche Regel gilt – daß man nicht aus eige­nem Vor­teil Ent­schei­dun­gen vor­an­treibt – scheint dies im Bereich der Eutha­na­sie, Ster­be­hil­fe genannt, kaum Beach­tung zu …
Asssistierter Suizid als Ausdruck der Selbstauflösung des Westens.
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Der „assistierte Selbstmord“ von Menschen und Nationen

Von Rober­to de Mat­tei* Die zeit­ge­nös­si­sche Kul­tur des Todes fin­det ihre jüng­sten Aus­drucks­for­men in der Eutha­na­sie und dem soge­nann­ten „assi­stier­ten Sui­zid“, über die heu­te in ver­schie­de­nen euro­päi­schen Län­dern dis­ku­tiert wird. Der Pro­zeß der Lega­li­sie­rung von Mord/​​Selbstmord, der vor etwa fünf­zig Jah­ren mit der Ein­füh­rung der Abtrei­bung in west­li­che Rechts­ord­nun­gen begann, erreicht nun sei­nen logi­schen Abschluß.
In einer Volksabstimmung haben die Slowenen "Nein" zum Selbstmord-Gesetz gesagt, das eine linke Parlamentsmehrheit beschlossen hatte
Lebensrecht

Das verschwiegene „Nein“ der Slowenen zur Sterbehilfe

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 23. Novem­ber, am Rudolf-Mai­­ster-Tag, einem Fei­er­tag, der sym­bo­lisch für die Ver­tei­di­gung der Sou­ve­rä­ni­tät und der natio­na­len Iden­ti­tät steht, hat die Mehr­heit der slo­we­ni­schen Bür­ger gegen das vom Par­la­ment zuvor ver­ab­schie­de­te Gesetz über die Ster­be­hil­fe (assi­stier­te Selbst­tö­tung) gestimmt. Die Nein-Stim­­men erreich­ten 53,44 Pro­zent (369.513), die Ja-Stim­­men 46,56 Pro­zent (321.937). Um das Gesetz …
Norbert Rollinger mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz 2019
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Der vatikanische Pensionsfonds und eine Dortmunder Abtreibungszentrale

Über dem vati­ka­ni­schen Pen­si­ons­fonds hän­gen dunk­le Wol­ken. Der Fon­do Pen­sio­ni Vati­ca­ni (FPV) muß drin­gend neu geord­net wer­den, sonst sind die Pen­sio­nen der heu­ti­gen Ange­stell­ten des Kir­chen­staa­tes nicht mehr gesi­chert. Die Pro­ble­me waren zum Medi­en­the­ma gewor­den. Schließ­lich zog Papst Fran­zis­kus die Kon­se­quen­zen und ent­ließ den bis­he­ri­gen FPV-Chef Nor­bert Rollinger.
Belgiens Ministerpräsident De Croo, der nur mehr auf Abruf regiert, verbietet sich Kritik an der in Belgien praktizierten Kultur des Todes.
Lebensrecht

Nach Abtreibungskritik von Papst Franziskus beruft Belgien den Apostolischen Nuntius ein

Papst Fran­zis­kus nahm auf dem Rück­flug von Bel­gi­en nach Rom zur Abtrei­bung Stel­lung, die er ohne Wenn und Aber als Mord bezeich­ne­te. Zugleich gab er bekannt, das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren für Bal­du­in, bis 1993 König der Bel­gi­er, vor­an­zu­trei­ben. Bal­du­in hat­te sich 1990 gegen die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung gestellt und die Unter­zeich­nung des Geset­zes verweigert.
Der ehemalige Parlamentsabgeordnete Rodrigo Iván Cortés, ein führender Vertreter der mexikanischen Lebensrechts- und Familienbewegung, wurde wegen "gender-politischer Gewalt" verurteilt. Mexikos Höchstrichter trampeln seit 2019 als links-woke Ideologen durch die Rechtsordnung.
Genderideologie

Mexiko im Würgegriff woker Richter

In Mexi­ko kam es zu schwer­wie­gen­den Angrif­fen gegen das Lebens­recht und die Mei­nungs­frei­heit. Der Ober­ste Gerichts­hof des mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des erklär­te es für ver­fas­sungs­wid­rig, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der als Ver­bre­chen zu bezeich­nen, und setz­te eine kon­se­quen­te Ände­rung der bestehen­den Geset­ze in die­sem Sinn durch.