Die drei Kirchen beim Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. In der mittleren Kirche sprach der Erzbischof von Manfredonia seine "gefährlichen Überlegungen" aus.
Liturgie & Tradition

„Die Mundkommunion steht im Evangelium. Dagegen kommt kein Bischof an“

Wie­der­holt ver­su­chen Bischö­fe unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekäm­p­­fung die Mund­kom­mu­ni­on zu ver­bie­ten und aus­schließ­lich die Hand­kom­mu­ni­on zu erlau­ben. Dem ste­hen aller­dings ein­deu­ti­ge recht­li­che, lit­ur­gi­sche und theo­lo­gi­sche Hür­den ent­ge­gen, die jeden Ver­such die­ser Art zum Schei­tern verurteilen.

Tomáš Halík, mit Vorliebe eine Spur daneben.
Forum

Eucharistieverzicht aus Solidarität mit „Menschen in irregulären Situationen“?

Von einer Katho­li­kin Das Inter­net­por­tal der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ist ja bekannt­lich ein Grad­mes­ser für das Fort­schrei­ten nicht­ka­tho­li­schen Gedan­ken­guts – um es vor­sich­tig aus­zu­drücken. In einem Inter­view vom 8. März sprach dort der tsche­chi­sche Prie­ster, Sozio­lo­ge und Theo­lo­ge Tomáš Halík über sein Pre­digt­buch „Die Zeit der lee­ren Kir­chen“. Coro­na als Got­tes­zei­chen für Refor­men? So sieht er es.

Erzbischof Naumann (Kansas City) gab ein Interview zum neuen US-Präsidenten, Lebensrechtsfrage und Homo-Agenda.
Lebensrecht

Biden „sollte aufhören, sich als frommer Katholik zu bezeichnen“

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Kan­sas City und der­zei­ti­ge Vor­sit­zen­de des Lebens­­­rechts-Komi­­tees der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten for­der­te den neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Joe Biden auf, sich nicht län­ger selbst als „gläu­bi­gen Katho­li­ken“ zu bezeich­nen. Biden ver­wir­re die Men­schen und ver­su­che, „die Rol­le der Bischö­fe an sich zu reißen“.

Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington und künftige Kardinal, rollt Joe Biden den roten Teppich aus.
Lebensrecht

Der rote Teppich für Joe Biden

(New York) Hängt die Zulas­sung zu den Sakra­men­ten vom jewei­li­gen Amt ab? Die­ser Mei­nung scheint Msgr. Wil­ton Gre­go­ry, der Erz­bi­schof von Washing­ton, zu sein. Er wer­de Joe Biden, dem Abtrei­bungs­be­für­wor­ter, der viel­leicht näch­ster US-Prä­­si­­dent wird, die hei­li­ge Kom­mu­ni­on spen­den. Gre­go­ry wird von Papst Fran­zis­kus am Sams­tag zum Kar­di­nal kreiert.

Weihbischof Athanasius Schneider ruft zum Sühnegebet zum eucharistischen Herzen Jesu
Liturgie & Tradition

Msgr. Athanasius Schneider über die Sünden gegen das Allerheiligste Sakrament und die Notwendigkeit eines eucharistischen Sühnegebetskreuzzugs

Von S. Ex. Atha­na­si­us Schnei­der Es gab in der Geschich­te der Kir­che noch nie eine Zeit, in der das Sakra­ment der Eucha­ri­stie in einem so alar­mie­ren­den und schwer­wie­gen­den Aus­maß miss­braucht und geschän­det wur­de wie in den letz­ten fünf Jahr­zehn­ten, ins­be­son­de­re seit der im Jahr 1969 mit päpst­li­cher Geneh­mi­gung erfolg­ten Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on. Die­se Miss­bräu­che wer­den

„Apostelkommunion“ von Fra Angelico (1440–1442)
Forum

Kommunionempfang – nicht um jeden Preis!

Von einer Katho­li­kin „Dan­ke auch an alle, die um der Ver­mei­dung einer dro­hen­den Ansteckung wil­len auf die ihnen lieb gewor­de­ne und geist­lich reflek­tier­te Form des Kom­mu­nion­emp­fangs ver­zich­ten zugun­sten der in der Kir­che als eben­so wür­dig betrach­te­ten Handkommunion.“

Don Ambrogio Villa, Exozist des Erzbistum Mailand.
Hintergrund

Der Teufel weiß, was wir brauchen: die heilige Messe – Wissen die Bischöfe es auch?

(Rom) Das Herz­stück der Kir­che „ist das hei­li­ge Meß­op­fer“. Wer ein Pro­blem mit der Kir­che hat, hat es letzt­lich mit der Mes­se. Des­halb sind das Meß­op­fer, die hei­li­ge Eucha­ri­stie und das sakra­men­ta­le Prie­ster­tum die Haupt­ziel­schei­ben der Angrif­fe. Selbst der Teu­fel bestä­tigt das, wie der Exor­zist Don Ambro­gio Vil­la betont.

Die Kathedrale des Erzbistums von Kampala in Uganda.
Liturgie & Tradition

Erzbischof von Kampala verbietet die Handkommunion

(Kam­pa­la) Vom Erz­bi­schof von Kam­pa­la wur­de ein Ver­bot der Hand­kom­mu­ni­on aus­ge­spro­chen. Das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia legt er im über­lie­fer­ten Sinn aus und lehrt, daß sich wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne in einer irre­gu­lä­ren Situa­ti­on und im Stand schwe­rer Sün­de befin­den. Da sie bereits sakra­men­tal gül­tig ver­hei­ra­tet sind, kön­nen sie nicht zu den Sakra­men­ten zuge­las­sen werden.