Papst Franziskus und eine Reihe von "Unfällen" in den vergangenen Monaten
Genderideologie

Papst Franziskus macht Fehler und wiederholt sie – Eine Dokumentation

(Rom) Papst Fran­zis­kus spricht, im Gegen­satz zu sei­nen Vor­gän­gern, am lieb­sten frei. Damit sind aller­dings beacht­li­che Risi­ken ver­bun­den. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster stell­te ein Ver­zeich­nis der jüng­sten „Unfäl­le“ des Pap­stes zusam­men und kommt dabei allein in den ver­gan­ge­nen vier Mona­ten auf ein Dut­zend. Neun wer­den hier doku­men­tiert.

Päpstliche Jesuitenuniversität arbeitet mit Abtreibungslobby zusammen
Genderideologie

Die (gar nicht) „Stille Apostasie“ — Wenn Jesuiten und Abtreibungslobby Hand in Hand gehen

(Bogo­ta) Vor zwölf Jah­ren schrieb Johan­nes Paul II. in sei­nem Nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben Eccle­sia in Euro­pa von einer „schwei­gen­den Apost­asie“. So wur­de es vom Vati­kan ins Deut­sche über­tra­gen. Tref­fen­der wäre von sei­ner „stil­len Apost­asie“ zu spre­chen. Doch so still ist sie zum Teil gar nicht, wie die jüng­ste Nach­richt aus Kolum­bi­en in Süd­ame­ri­ka zeigt. In

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Nachrichten

Neo-Kardinal: „Homo-Ehe kann man tolerieren“

(Bogo­ta) Er geht auf die 100 zu und wird fast der älte­ste Ange­hö­ri­ge des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums sein, wenn ihm Papst Fran­zis­kus am 14. Febru­ar das pur­pur­ne Birett auf­setzt. Die Rede ist von Kolum­bi­ens Neo-Kar­­di­­nal José de Jesús Pimi­en­to Rodri­guez, den seit bald 20 Jah­ren eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Maniza­les.

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Lebensrecht

Katholiken machen mobil gegen Abtreibungsklinik in Kolumbien

(Bogo­ta) Die katho­li­schen Orga­ni­sa­tio­nen und Bewe­gun­gen Kolum­bi­ens haben eine brei­te Koal­ti­on gegen den Bau einer Abtrei­bungs­kli­nik mit öffent­li­chen Gel­dern in Medel­lin. Der Bür­ger­mei­ster von Medel­lin, Alon­so Sala­zar Jara­mil­lo, hin­ge­gen lobt die neue „Frau­en­kli­nik“ als „erstes Gesund­heits­zen­trum“, das voll­kom­men der „femi­ni­sti­schen Ideo­lo­gie“ folg­te. Die Katho­li­ken Kolum­bi­ens for­dern auf jede För­de­rung mit Steu­er­gel­dern zu ver­zich­ten. Für die