Kardinal Raymond Burke wurde von Papst Franziskus die Wohnung in Rom entzogen. Wann wird ihm Franziskus auch "sein Gehalt nehmen"?
Nachrichten

Kardinal Burke soll „marktüblichen Preis“ bezahlen

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke erhielt am ver­gan­ge­nen Frei­tag am Beginn des neu­en Kir­chen­jah­res und zum Ersten Advents­sonn­tag ein „Geschenk“ vom Hei­li­gen Stuhl. Der Vati­kan teil­te ihm mit, daß er ab sofort eine „markt­üb­li­che“ Mie­te für sei­ne Woh­nung in Rom zu bezah­len habe oder die­se bis Anfang 2024 räu­men müsse.
Die mittelalterlichen Darstellungen des Jüngsten Gerichts zeigen als strenge Mahnung unter den Verdammten nicht selten auch Kleriker, Bischöfe oder einen Papst.
Hintergrund

Immer mehr Katholiken fragen sich: Warum wird Papst Franziskus nicht abgesetzt?

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Unter Katho­li­ken macht sich welt­weit die Über­zeu­gung breit, daß Fran­zis­kus ein unwür­di­ger Nach­fol­ger auf dem Stuhl des Petrus ist. Die Rede war vom „Dik­ta­tor­papst“. Inzwi­schen ist jedoch vom „Häre­ti­ker­papst“ die Rede. Es geht nicht um man­geln­de Wür­dig­keit, son­dern um die Fra­ge, ob ein „fal­scher Papst“ in Rom resi­diert. So wird immer
Der von Galeazzi Lisi im Einbalsamierungspfusch präparierte und in Zellophan eingepackte Leichnam von Pius XII.
Hintergrund

Das unwürdige Zellophan des Papstes

Der 9. Okto­ber 1958 wur­de welt­weit von vie­len Men­schen als sehr trau­ri­ger Tag emp­fun­den, der sie tief beweg­te. Um 3:52 Uhr war der Ser­vus ser­vor­um Dei Papst Pius XII. ver­stor­ben. Am Nach­mit­tag jenes unglück­li­chen Tages wur­de der Leich­nam im Thron­saal des Apo­sto­li­schen Pala­stes von Castel Gan­dol­fo zum ver­eh­ren­den Abschied durch das Volk und den päpst­li­chen
Rom Petersdom Petrus
Forum

Angesichts der Verwirrung, die in der Kirche vorherrscht

Von Rober­to de Mat­tei* Nach der Beer­di­gung von Bene­dikt XVI. zeich­net sich im Vati­kan ein Cha­os ab, des­sen Kon­tu­ren noch nicht abzu­se­hen sind. Das erste Ele­ment der Ver­wir­rung, näm­lich der Name des ver­stor­be­nen ehe­ma­li­gen Pon­ti­fex, wur­de bei sei­ner Beer­di­gung ans Licht gebracht. Der Name Bene­dikt XVI. ist offen­sicht­lich ein Höf­lich­keits­na­me, denn seit dem 28. Febru­ar
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, an dessen Pontifikat er vernichtende Kritik übte; vor allem aber schaute er auf das nächste Konklave.
Liturgie & Tradition

Das Vermächtnis von Kardinal Pell: Eine vernichtende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus und der Blick auf das nächste Konklave

(Rom) Der am Diens­tag­abend, dem 10. Janu­ar, über­ra­schend ver­stor­be­ne austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell, der durch Ver­leum­dung in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren durch die Höl­le gehen muß­te, hat­te noch zu Leb­zei­ten vor­ge­sorgt: Er hin­ter­läßt der Kir­che, ins­be­son­de­re dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um, ein Ver­mächt­nis, das nun noch mehr Gewicht bekommt. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ent­hüll­te, daß Kar­di­nal Pell der Autor
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga ist weiterhin Erzbischof von Tegucigalpa, verlor aber zum Jahreswechsel sein Stimmrecht in einem Konklave, da er 80 wurde. 2023 werden weitere elf Kardinäle als Papstwähler ausscheiden.
Nachrichten

Das Jahr 2023 und die Papstwähler

2023 ist das erste Kalen­der­jahr im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus, in dem er der ein­zi­ge Papst ist. Kurz vor Weih­nach­ten beging er sei­nen 86. Geburts­tag. Die Kar­di­nä­le ver­lie­ren bereits mit Voll­endung ihres 80. Lebens­jah­res das Recht zur Teil­nah­me an einem Kon­kla­ve und der Wahl des näch­sten Pap­stes. Der­zeit sind 125 bzw. 126 Pur­pur­trä­ger, wenn Kar­di­nal Ange­lo
Anzeige
Seit sieben Jahren verbietet Papst Franziskus den Kardinälen bei Konsistorien einen offenen Austausch zu pflegen. Grund ist ein "Geist der Politik" anstatt des Glaubens, der das derzeitige Pontifikat antreibt.
Forum

Das Konsistorium 2022: eine große verpaßte Chance

Von Rober­to de Mat­tei* Zwi­schen Gna­de und Natur besteht eine Bezie­hung, die der zwi­schen Glau­ben und Ver­nunft ent­spricht. Es besteht ein Ungleich­ge­wicht, wenn es Glau­ben ohne Ver­nunft oder Gna­de ohne Natur gibt und umge­kehrt, aber das voll­kom­me­ne Gleich­ge­wicht besteht nicht dar­in, die­se Wirk­lich­kei­ten auf die glei­che Stu­fe zu stel­len. Es besteht im Gegen­teil dar­in, sie