Der designierte Kardinal José Tolentino Calaça de Mendonça soll neuer „Kulturminister“ des Heiligen Stuhls werden.
Hintergrund

Jeffrey Sachs doziert in der Basilika von Assisi

(Rom) 2018 berief ihn Papst Fran­zis­kus als Pre­di­ger der Fasten­ex­er­zi­ti­en an die Römi­sche Kurie. Am 26. Juni 2018 ernann­te er ihn zum Titu­lar­erz­bi­schof von Sua­va und zugleich zum Biblio­the­kar und Archi­var der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che und damit auch zum Lei­ter des Vati­ka­ni­schen Geheim­ar­chivs. 1. Sep­tem­ber 2019 ernann­te er ihn zum Kar­di­nal. Bereits im ver­gan­ge­nen Juni

Bischof Ricardo Valenzuela mit Fernando Lugo, damals Staatspräsident von Paraguay. Lugo war zuvor Bischof von San Pedro. 2008 wurde der Befreiungstheologe von Papst Benedikt XVI. laisiert. Valenzuela und Lugo hatten beide an der Gregoriana in Rom studiert.
Hintergrund

Ultraprogressive Kandidaten für die Kardinalswürde

(Asun­ci­on) Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen hieß es, Papst Fran­zis­kus könn­te zum Monats­en­de neue Kar­di­nä­le kre­ieren. Medi­en in Para­gu­ay berich­ten, daß das süd­ame­ri­ka­ni­sche Land die­ses Mal an der Rei­he sein dürf­te, einen Kar­di­nal zu bekom­men. Wäh­rend Ende Juni als mög­li­che Zeit­punkt der Kar­di­nal­s­er­he­bun­gen unwahr­schein­li­cher wird, nimmt die Zahl ultra­pro­gres­si­ver Anwär­ter auf das Kar­di­nal­spur­pur zu.

Als Anwärter auf die Kardinalswürde und die Nachfolge von Kardinal Ravasi als Vorsitzender des Päpstlichen Kulturrates steht José Tolentino Calaça de Mendonça bereit.
Nachrichten

Kreiert Franziskus im Juni neue Kardinäle und pensioniert Ravasi?

(Rom) Dem­nächst wird Papst Fran­zis­kus die Ein­be­ru­fung eines Kon­si­sto­ri­ums zur Kre­ierung neu­er Kar­di­nä­le bekannt­ge­ge­ben, lau­ten jüng­ste Gerüch­te. Zu den neu­en Pur­pur­trä­gern könn­te der por­tu­gie­si­sche Kuri­en­erz­bi­schof José Tolen­ti­no Cala­ça de Men­don­ça gehö­ren, der die Kir­che von ihren Dog­men „befrei­en“ will.

Der Jüdische Weltkongreß bedankte sich bei Papst Franziskus für die angekündigte Öffnung der Archive zum Pontifikat von Pius XII.
Nachrichten

Jüdischer Weltkongreß bedankt sich für Archivöffnung zu Pius XII.

(Rom/New York) Der Vor­sit­zen­de des Jüdi­schen Welt­kon­gres­ses, Ronald Lau­der, bedank­te sich mit einem Schrei­ben bei Papst Fran­zis­kus für die „Grund­satz­ent­schei­dung“ die vati­ka­ni­schen Archi­ve zum Pon­ti­fi­kat von Pius XII. voll­stän­dig zu öff­nen. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung hat­te Fran­zis­kus am Mon­tag bekannt­ge­ben.