Die Frauen vor dem leeren Grab, Fresko des Beato Angelico.
Nachrichten

Hoffnung von Ostern nicht unter weltlichen Maßnahmen ersticken

(Rom) Ita­li­en ist zum Not­stands­ge­biet erklärt. Die Men­schen ver­bar­ri­ka­die­ren sich. Die Stra­ßen sind weit­ge­hend leer. In die­se „Gra­bes­stil­le“ bricht ein Appell der Deho­­nia­­ner-Zeit­­schrift Il Reg­no (Das Reich), eines der bedeu­tend­sten pro­gres­si­ven Medi­en in der Kir­che, die ihren Sitz nicht von unge­fähr in Bolo­gna hat. Sie wen­det sich mit einem Appell an die ita­lie­ni­schen Bischö­fe und

Papst Franziskus zelebriert in Santa Marta ohne Volk. Kritisierte der Papst die „drastischen Maßnahmen“?
Nachrichten

Kollektive Panik der Bischöfe – Weiß der Papst nicht, was der Bischof von Rom tut?

(Rom) Unter den Bischö­fen macht sich kol­lek­ti­ve Panik breit. Nach Ita­li­en wur­den auch in Bel­gi­en sämt­li­che Mes­sen unter­sagt. Glei­ches gilt ab Mon­tag für Öster­reich. In Tei­len der Welsch­schweiz wei­te­te der Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg, Msgr. Charles Mor­e­rod, die Sus­pen­die­rung der Mes­sen auch für die Kar- und Oster­fest­ta­ge aus. Damit wird mit Ostern das

Das Dokument, mit dem die Italienische Bischofskonferenz bis zum 3. April alle Messen absagte.
Liturgie & Tradition

Das Dokument der Schande – Keine Messen in Italien

Das „Doku­ment der Schan­de“, wie es von vie­len Gläu­bi­gen genannt wird, mit dem die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (vor­erst) bis zum 3. April alle Mes­sen unter­sag­te. Von einer Schan­de sprach der katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei bereits vor meh­re­ren Tagen im Zusam­men­hang mit den Reak­tio­nen von Bischö­fen auf das Coro­na­vi­rus, indem sie die Gläu­bi­gen der geist­li­chen Gna­den­mit­tel

Anordnung der Kolumbianischen Bischofskonferenz: Zwang zur Handkommunion.
Liturgie & Tradition

Zwang zur Handkommunion auch in Kolumbien

(Rom) In Ita­li­en wur­de die Fra­ge nach der Kom­mu­ni­ons­pen­dung dadurch „gelöst“, daß die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz lan­des­weit alle Mes­sen bis zum 3. April absag­te. Damit stellt sich die Fra­ge, ob doch Mund­kom­mu­ni­on oder auf­ge­zwun­ge­ne Hand­kom­mu­ni­on, vor­erst nicht mehr. Histo­risch dürf­te es sich frei­lich um einen bei­spiel­lo­sen Vor­gang han­deln, daß die Bischö­fe selbst das gläu­bi­ge Volk, und

Prof. Roberto de Mattei vor der Münchner Residenz anläßlich der Acies ordinata vom 18. Januar 2020.
Hintergrund

„Kein Geld mehr für die neue Synodenkirche“

Prof. Rober­to de Mat­tei, Vor­sit­zen­der der Stif­tung Lepan­to und Mit­in­itia­tor der Aci­es ordi­na­ta, wand­te sich heu­te per­sön­lich an die deut­schen Katho­li­ken mit  Über­le­gun­gen zum deut­schen Kir­chen­steu­er­sy­stem. Flan­kie­rend ver­öf­fent­li­chen wir auch sein Inter­view, das am Mon­tag in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà erschie­nen ist. Prof. de Mat­tei: Lei­der leben wir in der EU in einem Regime, in

Matteo Salvini bekommt gerade zu spüren, daß es einem wenig nützt, wenn das halbe Land applaudiert, aber nur 17 Prozent der Abgeordneten.
Hintergrund

Die Allianz mit dem Vatikan gegen Matteo Salvini

Laut der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Veri­tà wol­len Ange­la Mer­kel, die EU, der Vati­kan und die ein­fluß­rei­che, lin­ke Gewerk­schaft CGIL einen flie­gen­den Wech­sel der Mehr­hei­ten, um die Lega von Matteo Sal­vi­ni aus der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung zu ver­drän­gen. Eine sol­che Ope­ra­ti­on wird in Ita­li­en „Inciucio“ (Int­schut­scho) genannt. Das Wort läßt anklin­gen, daß es dabei um etwas gehen muß,

Liturgie & Tradition

Und die Neuübersetzung des „pro multis“?

(Rom) Papst Fran­zis­kus erteil­te grü­nes Licht für die Ver­öf­fent­li­chung der neu­en Aus­ga­be der Edi­tio typi­ca des Mis­sa­le Roma­num in der ita­lie­ni­schen Volks­spra­che. Der Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der ver­öf­fent­lich­te dazu einen Arti­kel, ohne den wich­tig­sten Punkt zu erwäh­nen, der zur neu­en Aus­ga­be führ­te: die Über­set­zung der Wand­lungs­wor­te pro multis.

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Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
Hintergrund

Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Ita­li­en ist der Vor­gar­ten von Papst Fran­zis­kus und das Her­kunfts­land sei­ner Fami­lie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein star­kes Inter­es­se dar­an hat, wer in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz wie kom­man­diert.“ So der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der das Ver­hält­nis zwi­schen dem Papst und „sei­ner“ Bischofs­kon­fe­renz ana­ly­siert, in deren Füh­rungs­spit­ze Papst Fran­zis­kus mehr­fach ein­griff, um den

Papst Franziskus, der absolute Monarch, verlangte von der Italienischen Bischofskonferenz eine Änderung des Vaterunsers.
Hintergrund

Papst Franziskus, der absolute Monarch

(Rom) Unter dem Pseud­onym Mar­can­to­nio Colon­na nann­te der bri­ti­sche Histo­ri­ker Hen­ry Sire Papst Fran­zis­kus einen „Dik­ta­tor­papst“. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nennt das regie­ren­de Kir­chen­ober­haupt nun einen „abso­lu­ten Mon­ar­chen“ und schil­dert die Hin­ter­grün­de, die in Ita­li­en zur Neu­fas­sung des Vater­un­sers führten.