Islamischer Terrorismus erreicht Wien.
Christenverfolgung

Der Terror in Wien und die Verantwortlichen

Von Andre­as Becker Öster­reich wird eine Insel der Seli­gen genannt. Das galt bis­her auch, was den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus betrifft. Die geflü­gel­te Rede­wen­dung wird Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, als er 1971 Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Franz Jonas in Pri­vat­au­di­enz emp­fing. Seit gestern gilt sie nicht mehr. 

2011 von islamischen Terroristen ermordet. Das Bistum Islamabad leitet das Seligsprechungsverfahren für Minister Shahbaz Bhatti ein.
Christenverfolgung

Seligsprechungsverfahren für Shahbaz Bhatti

(Islam­abad) Acht Jah­re nach der Ermor­dung von Shah­baz Bhat­ti durch Isla­mi­sten wird das Bis­tum Islam­abad das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren auf diö­ze­saner Ebe­ne eröff­nen. Bhat­ti war paki­sta­ni­scher Bun­des­mi­ni­ster für reli­giö­se und eth­ni­sche Min­der­hei­ten. Er hat­te die fünf­fa­che Mut­ter Asia Bibi, Katho­li­kin wie Bhat­ti, die wegen Belei­di­gung des Islams zum Tode ver­ur­teilt wor­den war, öffent­lich ver­tei­digt. Sein Ein­satz zur

Imam rezitiert den Koran in der römischen Kirche Santa Maria in Trastevere (Juli 2016) auf Einladung der katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio.
Christenverfolgung

Christenverfolgung, Glaubensabfall und doppelte Standards

Von Wolf­ram Schrems* Mein nige­ria­ni­scher Nach­bar ist wegen der anhal­ten­den Mas­sen­mor­de an nige­ria­ni­schen Chri­sten durch Mus­li­me bestürzt. Die Bestür­zung wird durch das Ver­schwei­gen die­ser Greu­el in den hie­si­gen Medi­en noch erhöht. Die kras­se Dis­pro­por­tio­na­li­tät der Bericht­erstat­tung zwi­schen einem ein­zi­gen Anschlag gegen Mos­lems in Neu­see­land und unzäh­li­gen Anschlä­gen durch Mos­lems anders­wo kann er nicht ver­ste­hen. Ich

Die Selbtsmordattentäter des Islamischen Staates (IS) vor den Attentaten von Sri Lanka.
Christenverfolgung

Übelpresse nach den Attentaten in Sri Lanka

(Wien) Die Begrif­fe „Lügen­pres­se“ und „Lücken­pres­se“ ste­hen für eine Spal­tung der Gesell­schaft, die von den Mas­sen­me­di­en, auch „Leit­me­di­en“ genannt, nicht nur bil­li­gend in Kauf genom­men wird, son­dern deren wich­tig­ster Motor und Mul­ti­pli­ka­tor sie sind. Gemeint ist damit eine ein­sei­tig ver­zer­ren­de Bericht­erstat­tung, die sich selbst als poli­ti­sches Kampf­in­stru­ment ver­steht und damit selbst zum maß­geb­li­chen Herr­schafts­in­stru­ment wird.

Ostersonntag in Lecce: Pfarrer verkleidet sich als Osterei: „Wir sind Ostern. Werden wir alle zum Osterei.“
Liturgie & Tradition

Horror Missae: Der Pfarrer als Osterei

(Rom) Wäh­rend auf Sri Lan­ka das Blut christ­li­cher Mär­ty­rer ver­gos­sen wur­de,  betä­tig­te sich am Oster­sonn­tag ein Prie­ster als Ani­ma­teur sei­ner Pfarr­ge­mein­de. Er ver­klei­de­te sich für die Oster­mes­se als Osterei.

Islamischer Terrorismus gegen Christen am wichtigsten Hochfest der Christenheit: Der ensgte Vertraute von Papst Franziskus verschleiert jedoch die Hintergründe.
Christenverfolgung

Wie im Vatikan islamische Täterschaft verschwiegen wird

(Colom­bo) Auf der Insel Sri Lan­ka star­ben beim blu­ti­gen Oster­sonn­tag nach aktu­el­lem Stand 321 Men­schen. Mehr als 500 wur­den ver­letzt, vie­le davon schwer. Einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus ver­schweigt jedoch peni­bel die mus­li­mi­sche Täter­schaft des Angriffs. Cui bono?

Islamisierung der Niederlande
Hintergrund

Islamisierung und Türkisierung der Niederlande

(Den Haag) Die Isla­mi­sie­rung der Nie­der­lan­de schrei­tet vor­an. Der über die groß­zü­gi­ge Ein­wan­de­rungs­po­li­tik impor­tier­te Islam stammt aus ver­schie­de­nen Regio­nen. Eine davon ist die Tür­kei. Erdogan ist bemüht, den Islam aus­zu­brei­ten und steht hin­ter den Moscheen, die das Rekru­tie­rungs­feld der isla­mi­schen Par­tei DENK bildet.

Bekämpfung des islamichen Terrorismus ohne Erwähnung des Islams? Das fordert der Independent Reviewer of Terrorism Legislation in Großbritannien.
Christenverfolgung

Terrorbekämpfung nur wenn es die Muslime nicht „stört“

(Lon­don) Eng­lands Stra­ßen wur­den wie kaum in einem ande­ren euro­päi­schen Land durch das Blut von Opfern des isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus getränkt. Der Inde­pen­dent Review­er of Ter­ro­rism Legis­la­ti­on fin­det aber, daß die Poli­zei bei Ver­hö­ren und Befra­gun­gen im Zuge der Ter­ror­be­kämp­fung den Islam nicht erwäh­nen soll­te, denn das könn­te die Mus­li­me irritieren.