Im Kleid einer angeblichen Synode über Synodalität tritt Altbekanntes auf die Bildfläche, dessen Quellen zweifelhaft sind.
Forum

Die angebliche Synode über Synodalität

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Kir­che war nicht 2000 Jah­re lang auf dem Holz­weg, um im 21. Jahr­hun­dert – näm­lich in unse­ren Tagen – durch einen syn­oda­len Pro­zess erleuch­tet und eines Bes­se­ren belehrt zu wer­den. Dazu brau­chen wir weder ein Vati­ka­num III noch eine abge­speck­te Ersatz-Ver­­an­­stal­tung, die sich «Syn­od on Syn­oda­li­ty» nennt.
Der handgeschriebene Brief von Papst Franziskus an die "Transfrau" Alessia Nobile.
Genderideologie

Papst schreibt an Transgender-Freund

(Rom) Es geht um Ales­sia Nobi­le, laut eige­ner Defi­ni­ti­on „Trans­frau“, die im Homo-Monat von Papst Fran­zis­kus nach der Gene­ral­au­di­enz am 21. Juni emp­fan­gen wur­de. Damals war noch nicht bekannt, daß der Emp­fang von Homo- und Trans­se­xu­el­len inzwi­schen eine wöchent­li­che Pra­xis im Vati­kan ist.
Wird durch die Synodensynodalität die Weltkirche zur Anerkennung von Priesterinnnen (Diakoninnen) und Homosexualität gedrängt?
Nachrichten

Wird Synodalitätssynode zu Frauenpriestertum und Homosexualität hingelenkt?

(Rom) Die Bischofs­syn­ode über die Syn­oda­li­tät wird zur Ein­falls­pfor­te für eine Viel­zahl hete­ro­do­xer Theo­rien und For­de­run­gen. Mit der Ver­öf­fent­li­chung des Arbeits­pa­piers für die kon­ti­nen­ta­le Syn­oden­pha­se liegt der Beweis schwarz auf weiß vor. Nicht anders war es abseh­bar, da der Anstoß dazu vom „Syn­oda­len Weg“ der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz kam. Frau­en­prie­ster­tum und Homo­se­xua­li­tät bil­den die Speer­spit­ze des
Die Apostasie führte in den Sumpf. Eine mysteriöse Geschichte ist bis heute ungeklärt.
Genderideologie

Familienpastoral im pädophilen Dunstkreis: die Gezinsgroepen im Norden Belgiens (1994–2014)

Von Fer­di­nand Boi­schot Der Nor­den Bel­gi­ens, ein Glied­staat des König­reichs Bel­gi­en, jetzt umgangs­sprach­lich und offi­zi­ell Vla­an­de­ren (Flan­dern) oder Vlaams Gewest (Flä­mi­sche Regi­on) genannt, ist wohl welt­weit eines der Gebie­te, das frü­her von der Katho­li­zi­tät beson­ders stark und tief durch­tränkt war, aber heut­zu­ta­ge fast völ­lig vom katho­li­schen Glau­ben abge­fal­len ist. Gera­de nach dem und auch durch
Kardinal Hollerich und die Homosexualisierung der Kirche
Genderideologie

Eine arme Kirche ist eine Homo-Kirche ist eine lebendige Kirche?

Der Gene­ral­be­richt­erstat­ter der XVI. Ordent­li­chen Gene­ral­ver­samm­lung der Bischofs­syn­ode, der Syn­ode über die Syn­oda­li­tät, die Papst Fran­zis­kus vor kur­zem bis Okto­ber 2024 ver­län­ger­te, der Jesui­ten­kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich, sprach sich in der gest­ri­gen ita­lie­ni­schen Aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no für die Seg­nung von Homo-Paa­­ren aus. Das Inter­view wird vor­aus­sicht­lich auch in den Wochen­aus­ga­ben in ande­ren Spra­chen erschei­nen. Die
Der Kabinettssaal im Palazzo Chigi in Rom, in dem die italienische Regierung ihre Sitzungen abhält.
Hintergrund

Italiens Regierungsbildung mit internationaler linker Empörung – und Stolpersteinen

Von Rober­to de Mat­tei* Die Wahl von Igna­zio La Rus­sa, Prä­si­dent des Senats, und Loren­zo Fon­ta­na, Prä­si­dent der Abge­ord­ne­ten­kam­mer, an die Spit­ze des ita­lie­ni­schen Par­la­ments hat bei den Par­tei­en der inter­na­tio­na­len Lin­ken einen Sturm der Ent­rü­stung ausgelöst.
Die Bischöfe von Sambia nahmen eine Klarstellung zum Thema Homosexualität vor.
Genderideologie

Sambische Bischöfe widersprechen den flämischen Bischöfen

(Lusa­ka) Die Sam­bi­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te am 29. Sep­tem­ber eine Stel­lung­nah­me zur Homo­se­xua­li­tät. Sie nahm damit eine Klar­stel­lung vor, um der Pro­pa­gan­da der Homo-Lob­­by ent­ge­gen­zu­wir­ken. Die klä­ren­den Wor­te der sam­bi­schen Bischö­fe ste­hen in dia­me­tra­lem Gegen­satz zu jüng­sten homo­phi­len Bestre­bun­gen in euro­päi­schen Orts­kir­chen. Die flä­mi­schen Bischö­fe Bel­gi­ens ver­öf­fent­lich­ten ein eige­nes Ritu­al für Homo-Seg­nun­­­gen. Wir doku­men­tie­ren den voll­stän­di­gen
Bischof Carlos Ximenes Belo bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 1996.
Genderideologie

Bischof und Friedensnobelpreisträger Belo „ist bereits verurteilt“

(Rom) Die Apo­sto­li­sche Nun­tia­tur in Ost­ti­mor gab bekannt, daß Bischof Car­los Xime­nes Belo bereits vor 20 Jah­ren wegen „schwe­rer Ver­bre­chen“ vom Hei­li­gen Stuhl bestraft wur­de. Der „Held von Ost­ti­mor“ ist damit offi­zi­ell ent­zau­bert. Ein Schock für die jun­ge Nati­on. Die offi­zi­el­le Ver­si­on ist aller­dings nicht vollständig.