Auf was haben sich unsere Glaubenskraft und Vernunft zu beziehen: auf das Vertrauen in unsere eigenen Massnahmen oder auf die übernatürliche Hilfe Gottes?
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„Dein Glaube hat Dir geholfen!“

Von Weih­bi­schof em. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Was wür­de wohl der HERR zum uni­ver­sal­kirch­li­chen sakra­men­ta­len Shut­down sagen, der flä­chen­deckend die Gläu­bi­gen – unter ihnen vie­le alte und ster­ben­de Men­schen – der Sakra­men­te beraubt hat? So etwas hat es in der zwei­tau­send­jäh­ri­gen Geschich­te der Kir­che nie gege­ben, auch nicht in den här­te­sten Kriegs‑, Pest- und Verfolgungszeiten.

Bischof Stefan Oster (Passau) und Peter Seewald am 26. Oktober bei Benedikt XVI. Die Folgen des Sturzes sind noch deutlich sichtbar. Er sei aber dennoch "voll Esprit" gewesen.
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Benedikt XVI. gestürzt, aber dennoch „voll Esprit“

(Rom) Am 18. Okto­ber ver­öf­fent­lich­te Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke auf Twit­ter ein Pho­to von Bene­dikt XVI. Dazu schrieb er ledig­lich: „Der eme­ri­tier­te Papst, heu­te um 17 Uhr“, aber kei­nen Kom­men­tar, der die unge­wöhn­li­che Ver­öf­fent­li­chung erklär­te hät­te (sie­he Bericht).