Papst Franziskus empfing am Morgen Vertreter des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Das anschließende Treffen mit einer jüdischen Delegation mußte er hingegen absagen.
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Erneute Verschlimmerung der Knieschmerzen

„Erneu­te Ver­schlim­me­rung der Knie­schmer­zen“, heißt es im Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes. Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te die Rede, die Papst Fran­zis­kus bei der heu­ti­gen Audi­enz für das Jüdi­sche Komi­tee für inter­re­li­giö­se Gesprä­che hät­te hal­ten sol­len. An die­ser nahm er aber nicht teil, son­dern ließ sich von Kar­di­nal Kurt Koch ver­tre­ten, der auch die Bot­schaft von Fran­zis­kus

Die Pressemitteilung, mit der am vergangenen 26. April nebenbei bekanntgegeben wurde, daß gerade eine Sitzungssession des Kardinalsrates stattfindet.
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Virtualisierter Kardinalsrat

(Rom) Die Sit­zungs­ses­sio­nen des 2013 errich­te­ten Kar­di­nal­s­ra­tes, der Papst Fran­zis­kus bei der Kuri­en­re­form und der Lei­tung der Welt­kir­che berät, waren bis­her vor­ab ange­kün­digt und von Medi­en­er­klä­run­gen beglei­tet wor­den. Seit dem Früh­jahr ist das anders.

Papst Franziskus trat am Mittwoch erstmals mit einem Gehstock an die Öffentlichkeit. Er will sich keiner Narkose mehr unterziehen.
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Papst Franziskus: „Lieber trete ich zurück“

(Rom) Papst Fran­zis­kus befin­det sich auf dem Weg der Bes­se­rung. Nach­dem er eini­ge Zeit im Roll­stuhl geführt wur­de, trat er in die­ser Woche mit dem Geh­stock an die Öffent­lich­keit. Am Mon­tag äußer­te er sich kategorisch.

Papst Franziskus befindet sich noch in der Universitätsklinik Agostino Gemelli. Ist sein Zustand ernster, als bisher mitgeteilt?
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Gesundheitszustand von Papst Franziskus „ernster“ als berichtet?

(Rom) Steht es um den Gesund­heits­zu­stand von Papst Fran­zis­kus nicht so gut, wie behaup­tet? Die Fran­zis­kus nahe­ste­hen­de Online-Pre­s­­se­­schau Il Sis­mo­gra­fo schrieb gestern, die gesund­heit­li­che Lage des Pap­stes sei „ernst“. Nach sei­ner Rück­kehr aus der Uni­ver­si­täts­kli­nik Agosti­no Gemel­li wer­de er „nie wie­der der­sel­be sein“. Dem Kir­chen­ober­haupt sei nicht gehol­fen, indem man sei­ne Situa­ti­on „beschö­ni­ge“.

Auf was haben sich unsere Glaubenskraft und Vernunft zu beziehen: auf das Vertrauen in unsere eigenen Massnahmen oder auf die übernatürliche Hilfe Gottes?
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„Dein Glaube hat Dir geholfen!“

Von Weih­bi­schof em. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Was wür­de wohl der HERR zum uni­ver­sal­kirch­li­chen sakra­men­ta­len Shut­down sagen, der flä­chen­deckend die Gläu­bi­gen – unter ihnen vie­le alte und ster­ben­de Men­schen – der Sakra­men­te beraubt hat? So etwas hat es in der zwei­tau­send­jäh­ri­gen Geschich­te der Kir­che nie gege­ben, auch nicht in den här­te­sten Kriegs‑, Pest- und Verfolgungszeiten.

Bischof Stefan Oster (Passau) und Peter Seewald am 26. Oktober bei Benedikt XVI. Die Folgen des Sturzes sind noch deutlich sichtbar. Er sei aber dennoch "voll Esprit" gewesen.
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Benedikt XVI. gestürzt, aber dennoch „voll Esprit“

(Rom) Am 18. Okto­ber ver­öf­fent­lich­te Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke auf Twit­ter ein Pho­to von Bene­dikt XVI. Dazu schrieb er ledig­lich: „Der eme­ri­tier­te Papst, heu­te um 17 Uhr“, aber kei­nen Kom­men­tar, der die unge­wöhn­li­che Ver­öf­fent­li­chung erklär­te hät­te (sie­he Bericht).