"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abas­cal ist seit Okto­ber 2016 31. Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens. Bis­her mach­te er vor allem mit irri­tie­ren­den Aus­sa­gen von sich Reden, die im Häre­sie­ver­dacht ste­hen. Der Jesui­ten­ge­ne­ral ist der Über­zeu­gung, daß die Kir­che ihre hier­ar­chi­sche Struk­tur ändern muß. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der Zeit­schrift Papel rief er zur staat­li­chen Aner­ken­nung homo­se­xu­el­ler
Cllaudia Rocha, eine der Frauen, die in Portugal Wortgottesdienste samt Kommunionspendung feiern.
Genderideologie

AFP berichtet über von Frauen „zelebrierte“ Wortgottesdienste in Portugal

(Rom) „Zu den selt­sa­men Neue­run­gen in der katho­li­schen Kir­chen gehö­ren soge­nann­te ‚Wort-Got­tes-Fei­ern‘. Dazu beruft man sich auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil“, schrieb die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no vor eini­ger Zeit. Ein AFP-Bericht über Frau­en „am Altar“ und „auf der Kan­zel“ in Por­tu­gal wirbt nun für Frau­en­prie­ster­tum und Zölibatsaufhebung.
Priesterweihe
Genderideologie

Trient und Johannes Paul II. haben schon entschieden – Forderung nach sakramentalem Frauendiakonat häretisch!

Von Mar­kus Büning* Nach eini­gen Tagen des Nach­den­kens über die Fürst­sche For­de­rung und die inzwi­schen bekann­te gegen­tei­li­ge Stel­lung­nah­me von Bischof Dr. Rudolf Vor­der­hol­zer, der – Gott Dank! – völ­lig zu Recht im Ergeb­nis die For­de­rung sei­nes bischöf­li­chen Mit­bru­ders mit dem Zeug­nis von Schrift und Tra­di­ti­on zurück­weist, bedarf es m.E. noch einer kla­ren dog­ma­ti­schen Posi­tio­nie­rung in
Sakramentales Priestertum, eingesetzt von Jesus beim Letzten Abendmahl am Gründonnerstag
Forum

Das „wahre Kapital“ der Kirche in Deutschland! – Eine Reaktion auf die „fürstsche“ Forderung nach dem Frauendiakonat

von Dr. Mar­kus Büning* Als ich gestern auf der Inter­net­sei­te von Radio Vati­kan den Arti­kel über die jüngst erho­be­ne „For­de­rung nach dem Frau­en­dia­ko­nat“ von Bischof Fürst gele­sen habe, wur­de mir ganz anders: Wie­der ist es ein Bischof der Diö­ze­se Rot­ten­­burg-Stut­t­­gart, der eine wei­te­re Basti­on des Katho­li­schen schlei­fen will. Nach­dem das Ziel der Kom­mu­ni­on für sog.
Ich will, was mir gefällt - zum Beispiel: das Frauendiakonat.
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Priestermangel: Bischof Fürst will „Diakoninnen“ und Kardinal Marx laiengeleitete Pfarrverbände

(Ber­lin) Deut­sche Bischö­fe geben bei der Agen­da pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se seit Jahr­zehn­ten den Ton an. Seit der Wahl von Papst Fran­zis­kus, an der sie kräf­tig mit­ge­wirkt haben (mit Kas­per und Leh­mann waren zwei Deut­sche unter den vier Kar­di­nä­len, die als Team Berg­o­glio die Wahl des dama­li­gen Erz­bi­schofs von Bue­nos Aires vor­be­rei­tet hat­ten) wit­tern sie „Mor­gen­luft“. Kar­di­nal
Don Albanesi Papst franziskus
Nachrichten

Priester fordert von Papst Franziskus „Ungerechtigkeit der Superreichen beim Namen zu nennen“ und „Frauendiakonat“

(Rom) Ver­gan­ge­nen Sams­tag emp­fing Papst Fran­zis­kus Don Vini­cio Alba­ne­si und Ange­hö­ri­ge, Freun­de Sym­pa­thi­san­ten der Gemein­schaft von Capodar­co. Don Alba­ne­si for­der­te den Papst auf, das Frau­en­dia­ko­nat zu gewäh­ren und die „Unge­rech­tig­keit beim Namen zu nen­nen, daß „ein Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung gleich­viel Res­sour­cen besitzt wie die übri­gen 99 Pro­zent zusammen“.
Pseudopriesterinnen mit Pseudobischöfin? Der häretische Rand der katholischen Kirche.
Genderideologie

„Civiltà  Cattolica“ stößt Tür zum „Frauenpriestertum“ wieder auf – mit päpstlicher Druckerlaubnis

(Rom) Zur Erin­ne­rung: Am 2. August 2016 errich­te­te Papst Fran­zis­kus eine Stu­di­en­kom­mis­si­on, um die Geschich­te des „Frau­en­dia­ko­nats“ zu stu­die­ren. Gemeint ist der Dienst von Dia­ko­nis­sen, den es kurz­zei­tig in der Anti­ke gab. San­dro Magi­ster weist seit dem Herbst 2015 dar­auf hin, daß Papst Fran­zis­kus auch das Wei­he­sa­kra­ment „revo­lu­tio­nie­ren“ wol­le, vor allem durch die Besei­ti­gung des
Kardinal Müller
Nachrichten

Kurienerzbischof Müller: Keine Grundlage für Diakoninnen und kein Bedarf für Diakonissen

(Osna­brück) Kuri­en­erz­bi­schof Ger­hard Lud­wig Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­ben­kon­gre­ga­ti­on erteil­te der For­de­rung pro­gres­si­ver katho­li­schen Kir­chen­krei­se nach einem Frau­en­dia­ko­nat eine kla­re Absa­ge. „Das Wei­he­sa­kra­ment in den Stu­fen Bischof, Prie­ster, Dia­kon kann nach der katho­li­schen Leh­re nur von einem Mann gül­tig emp­fan­gen wer­den“, sag­te Mül­ler der Katho­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur KNA in einem Inter­view für die deut­schen Kir­chen­zei­tun­gen. Jüngst