Papst Franziskus und die Pachamama-Religion, die in der katholischen Kirche etabliert werden soll. Im Bild erweist Franziskus Pachamama die Ehre (4.10.2019).
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Die Amazonassynode, der Pachamama-Geist und der Geist des Elija

Von Roberto de Mattei*. Was war die Amazonassynode und wohin wird sie uns führen? Um diese Frage zu beantworten, genügt es mit Sicherheit nicht, sich auf eine Analyse des Schlußdokuments zu beschränken, das am 26. Oktober 2019 verabschiedet wurde. Die pan-amazonische Synode ist Teil eines Prozesses, der in der Gradualität seiner Phasen und in seinem

Ein Salesianer und Missionar zieht seine Bilanz der Amazonassynode und formuliert dabei Mängel, Schwächen und Gefahren.
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Die Amazonassynode im Urteil eines Missionars

Der Salesianer und Missionar, Pater Martin Lasarte, gab nach den offiziellen Abstimmungen vom vergangenen Samstag seine eigenen Voten zur Amazonassynode ab. Der Uruguayer verließ seine Heimat in jungen Jahren, um als Missionar nach Afrika zu gehen. 25 Jahre wirkte er in Angola. Als Priester und als Missionar, der aus einem Nachbarland zu Brasilien stammt, das

Die Amazoanssynode wurde gestern abgeschlossen, nachdem beschlossen worden war, was zuvor schon geplant war.
Hintergrund

Die Amazonassynode hat beschlossen – was geplant war

Eine Analyse von Giuseppe Nardi. (Rom) Das zentrale Resümee nach drei Wochen Amazonassynode läßt sich knapp vielleicht so zusammenfassen: Es wurde alles beschlossen, was geplant war. Eine erste Analyse des Schlußdokuments, die von hinten aufgerollt wird und sich auf die Bereiche konzentriert, die für die Kirche relevant sind. Das Schlußdokument liegt vorerst nur in spanischer

Die Synodenarbeitsgruppen haben ihre Vorschläge vorgelegt: Etappe 2 auf dem „synodalen Weg“ zur Zölibatsabschaffung und zur Zulassung von Frauen zum Weihesakrament ist damit abgeschlossen.
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Circuli minores wollen verheiratete Priester und Frauendiakonat

(Rom) Die zweite Synodenwoche war geprägt von der Arbeit in den nach Sprachen getrennten Circuli minores. Deren Berichte sind ausgefallen, wie sie ausfallen mußten. Die Überraschungen, die sie enthalten, sind in Wirklichkeit keine, sondern spiegeln wenig verwunderlich das Denken von Alt-68ern wie Bischof Erwin Kräutler wider. Schließlich wird die Amazonassynode ja aus diesem Grund –

„Der Papst sollte über seine Schmeichler nachdenken“
Nachrichten

„Nicht einmal der Papst kann den Zölibat der Priester abschaffen“

(Rom) Am Montag eröffnete der von Papst Franziskus eingesetzte Generalberichterstatter der Amazonassynode, Kardinal Claudio Hummes, das Sperrfeuer auf den priesterlichen Zölibat. Der kontrollierte und dosierte Informationsfluß läßt nur nach außen dringen, was von der Synodenregie gewünscht ist, während anderslautende Stellungnahmen nicht oder nur in homöopathischer Dosierung kommuniziert werden. Von außen meldete sich gestern Kardinal Müller

Bischof Erwin Kräutler gestern bei der Synoden-Pressekonferenz: „Die Indios verstehen den Zölibat nicht“.
Nachrichten

Kräutler: „Es gibt keine Alternative zu verheirateten Priestern“

(Rom) Die Amazonassynode ist auch am vierten Synodentag geprägt von widersprüchlichen Signalen bei negativer Grundtendenz. Auf dem Applaus für die Forderung nach verheirateten Priestern folgte der Applaus für die Zulassung von Diakoninnen. Gleichzeitig soll sich Franziskus gegen eine „Klerikalisierung der Laien“ ausgesprochen haben und Vatikansprecher Bruni die jüngsten Behauptungen von Eugenio Scalfari dementiert haben.

Genderideologie

Papst Franziskus: „Wer eine andere Kirche will, ist frei sie sich zu machen, aber…“

(Rom) Papst Franziskus empfing gestern die Teilnehmerinnen des Treffens der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) der Frauenorden der katholischen Kirche in Audienz. Neben seiner Ansprache beantwortete Franziskus auch einige Fragen. Dabei erklärte er, daß die nachkonziliaren Veränderungen Ausdruck eines „größeren Bewußtseins“ seien. Erteilte aber einer Forderungen, die über die Offenbarung hinausgehen, eine Absage. „Wer eine