Die Guillotine war die Mordmaschine der französischen Revolution. Ihr fiel auch das Königspaar zum Opfer.
Christenverfolgung

Der Tod einer Königin

Am 21. Juni 1791 wur­de Marie Antoi­net­te zusam­men mit ihrer gan­zen Fami­lie ver­haf­tet und im Tui­­le­­ri­en-Palast unter Haus­ar­rest gestellt. Im Som­mer 1792 wur­den sie in den Ker­ker gewor­fen und ihr Mann, König Lud­wig XVI. (1774–1791/92), im Janu­ar 1793 hin­ge­rich­tet. Den erst sie­ben Jah­re alten Sohn, Kron­prinz Lou­is Charles, hat­te man ihr ent­zo­gen. Das Kind wur­de

Die Gläubigen in Frankreich organisieren sich. Sie lassen sich die überlieferte Messe nicht einfach wegnehmen.
Liturgie & Tradition

In Frankreich wächst der Widerstand gegen Traditionis custodes

Von einer Katho­li­kin Der Wider­stand orga­ni­siert sich In Frank­reich zei­gen jun­ge Katho­li­ken, die die über­lie­fer­te Lit­ur­gie lie­ben, daß sie kei­nes­falls Nost­al­gi­ker oder noto­risch rück­wärts­ge­wand­te Kon­zils­leug­ner sind. Juven­tus Tra­di­tio­nis nennt sich auf ihrer Web­sei­te eine Jugend, die sich zur Tra­di­ti­on bekennt und gegen Tra­di­tio­nis custo­des auf­steht. Sie beschrei­ben sich selbst als:

Traditionis custodes: Einige Diözesanbischöfe, wie jener von Le Havre, Msgr. Brunin (Bild), überbieten sich mit repressiven Maßnahmen gegen die Tradition.
Liturgie & Tradition

Der Petrusbruderschaft wurde die Katechese verboten

(Paris/Wigratzbad) Die Berich­te über restrik­ti­ve Maß­nah­men gegen die Tra­di­ti­on häu­fen sich. Grund dafür ist die Umset­zung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des durch Diö­ze­san­bi­schö­fe in ver­schie­de­nen Län­dern. Es scheint erst der Anfang zu sein. Und es steht noch die Reak­ti­on der Ordens­kon­gre­ga­ti­on aus. Wel­che Ant­wort ist gebo­ten, wel­che erfolgt darauf?

Mit einem Brief zur Verteidigung des überlieferten Ritus gegen das Motu proprio Traditionis custodes wenden sich französische Gläubige an die Katholiken der ganzen Welt.
Liturgie & Tradition

Pariser Erzbischof Michel Aupetit streicht Meßorte für die alte Messe

Von einer Katho­li­kin Am 31. August hat­ten zwölf Obe­re der vor­ma­li­gen Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­­ten, die dem über­lie­fer­ten Ritus ver­pflich­tet sind, im fran­zö­si­schen Cour­ta­lain ein Schrei­ben an die fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht, in dem sie sich „ver­trau­ens­voll“ zunächst an die fran­zö­si­schen Bischö­fe wand­ten. Sie bit­ten dar­in um Ver­ständ­nis und einen „wahr­haf­ten Dia­log“ in der Fra­ge nach den Aus­wir­kun­gen des

Mit einem Schreiben an die französischen Bischöfe suchen die Generaloberen der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nach Traditionis custodes einen "menschlichen und barmherzigen Dialog"
Liturgie & Tradition

Schreiben der Ecclesia-Dei-Generaloberen an Frankreichs Bischöfe

(Paris) Am 31. August ver­sam­mel­ten sich die Gene­ral­obe­ren der wich­tig­sten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­­ten im fran­zö­si­schen Cour­ta­lain, um über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des zu bera­ten. Als erste Kon­se­quenz ver­öf­fent­lich­ten sie heu­te ein Schrei­ben an die fran­zö­si­schen Bischöfe.

Daniel-Ange ist "fassungslos" über das Motu proprio Traditionis custodes.
Liturgie & Tradition

Daniel-Ange zu Traditionis Custodes: „Heiliger Vater, haben Sie den Mut und die Demut, eine so unversöhnliche Entscheidung rückgängig zu machen“

(Paris) Am Tag sei­nes 40. Prie­ster­ju­bi­lä­ums, dem 23. Juli, brach­te der bekann­te Prie­ster Dani­el-Ange Gedan­ken zu dem weni­ge Tage zuvor von Papst Fran­zis­kus erlas­se­nen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des zu Papier. Dani­el-Ange de Mau­peou d’A­b­lei­ges ist der Grün­der der geist­li­chen Bewe­gung Jeu­­nes­se-Lumiè­­­re, einer „inter­na­tio­na­len katho­li­schen Schu­le des Gebets und der Evan­ge­li­sa­ti­on“, die der Cha­ris­ma­ti­schen Erneue­rung zuge­ord­net

Was läßt sich über die nach wie vor vernachlässigte Frage nach dem Ursprung des Coronvirus SARS-CoV-2 (Covid-19) sagen? Der Versuch einer Bestandsaufnahme.
Forum

Die mysteriösen Ursprünge des Coronavirus (1. Teil)

Von Rober­to de Mattei* Eine Prä­mis­se zur Metho­de Wäh­rend die poli­ti­sche, wis­sen­schaft­li­che und mora­li­sche Dis­kus­si­on über Covid-19-Imp­f­­stof­­fe die öffent­li­che Mei­nung spal­tet, gibt es einen grund­le­gen­den Punkt, der trotz sei­ner Bedeu­tung von den Mas­sen­me­di­en und kul­tu­rel­len Infor­ma­ti­ons­trä­gern an den Rand gedrängt wird: der Ursprung des Coro­na­vi­rus und sei­ne pla­ne­ta­ri­sche Aus­brei­tung. Acht­zehn Mona­te nach dem Aus­bruch des

Bischof Athanasius Schneider zelebrierte ein Pontifikalamt in der Pariser Kirche Saint-Eugène-Sainte-Cécile.
Forum

Weihbischof Athanasius Schneider: Pontifikalamt in Saint-Eugène-Sainte-Cécile und Priesterweihen in Illiers-Combray

Von einer Katho­li­kin Am Sonn­tag, dem 27. Juni, zele­brier­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der in Paris ein Pon­ti­fi­kal­amt in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Man könn­te es zei­chen­haft nen­nen, daß der Bischof, der die katho­li­sche Tra­di­ti­on hoch­hebt und ver­tei­digt und nicht müde wird, die Irr­tü­mer der heu­ti­gen Zeit klar und deut­lich anzu­pran­gern, aus­ge­rech­net in der Gemein­de

Die Kirche über dem Geburtshaus des heilige Benhard von Clairvaux in Fontaines-les-Dijon wird von der Petrusbruderschaft betreut. Nun entschied der Erzbischofs, daß sie seine Diözese verlassen müssen.
Liturgie & Tradition

Petrusbruderschaft muß das Erzbistum Dijon verlassen

(Paris) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) muß das Erz­bis­tum Dijon in Frank­reich zum 1. Sep­tem­ber ver­las­sen. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung des Diö­ze­san­bi­schofs sorgt für Ent­set­zen bei den betrof­fe­nen Gläu­bi­gen. Sind das bereits erste vor­aus­ei­len­de Aus­wir­kun­gen der ange­kün­dig­ten Ein­schrän­kun­gen des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum durch Rom?

Michel Foucault, ein Oberguru des linken, "fortschrittlichen" Spektrums, wurde als homosexueller Pädophiler entlarvt.
Genderideologie

Foucault, der homosexuelle Pädophile

(Paris) Seit eini­gen Jah­ren ist bekannt, daß 80 Pro­zent der Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Prie­ster homo­se­xu­el­ler Miß­brauch sind. Ein „Detail“, das zu ger­ne über­se­hen und ver­ges­sen wird, und das hat sei­nen Grund. Ein Grund dafür wur­de nun deut­lich, als der Mode­phi­lo­soph und lin­ke „Säu­len­hei­li­ge“ Michel Fou­cault (1926–1984) durch neue Details als homo­se­xu­el­ler