Msgr. Garcia Cuerva, von Papst Franziskus ernannter Erzbischof von Buenos Aires, mit der Peronistin Malena Galmarini
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Bergoglio-Woche: Seine „Geschenke“ an die argentinische Kirche

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Eines der schmerz­lich­sten Ver­mächt­nis­se des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus waren die Bischö­fe, die er der Kir­che hin­ter­ließ – und im Fal­le Argen­ti­ni­ens sei­ne Ten­denz, sie aus dem Kreis der Prie­ster aus­zu­wäh­len, denen oft die ele­men­tar­sten und uner­läß­li­chen Qua­li­tä­ten fehl­ten. Und ich sage Ten­denz, weil Fran­zis­kus im Lau­fe sei­nes Pon­ti­fi­kats 67 Bischö­fe in Argen­ti­ni­en
Papst Franziskus dürfte nie zu den Altären erhoben werden, denkt Caminante Wanderer und sieht sich beruhigt.
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Bergoglio wird niemals heiliggesprochen werden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 8. April gab das Bis­tum Quil­mes zusam­men mit der argen­ti­ni­schen Pro­vinz der Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes eine gemein­sa­me Mit­tei­lung bekannt. (Sie­he dazu den Bei­trag Wider­ruf des Nihil Obstat im Selig­spre­chungs­pro­zeß). Es ist eine sehr gute Nach­richt, die erneut bestä­tigt, daß Papst Leo XIV. nach und nach und in dem Tem­po, das
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Die episkopale Oligarchie der Porteños

Ein argen­ti­ni­scher Prie­ster bie­tet Ein­blick in Hin­ter­grün­de und Milieus der Kir­che in Argen­ti­ni­en, aus denen Jor­ge Mario Berg­o­glio, dann Papst Fran­zis­kus, her­vor­ge­gan­gen ist. Milieus, die auch wei­ter­hin domi­nant auf die Kir­che in dem latein­ame­ri­ka­ni­schen Land ein­wir­ken. Die Erst­ver­öf­fent­li­chung erfolg­te durch Cami­nan­te Wan­de­rer. Die epi­skopa­le Olig­ar­chie der Por­te­ños Von Facun­di­to* In der Geschich­te Argen­ti­ni­ens – wie
Bergoglianische Bischofsernennungen sollen der Vergangenheit angehören. Im Bild Msgr. Gustavo Oscar Carrara, den Franziskus im Dezember 2024 zum neuen Erzbischof von La Plata ernannte
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Bischofsernennungen in Argentinien

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Seit meh­re­ren Jah­ren war­nen wir vor dem Zustand des argen­ti­ni­schen Epi­sko­pats und ins­be­son­de­re vor dem fort­wäh­ren­den Pro­zeß der Degra­die­rung, dem es durch Fran­zis­kus unter­wor­fen wur­de. Die­ser hat völ­lig unnö­ti­ge Bischofs­er­nen­nun­gen vor­ge­nom­men (San Juan hat drei Bischö­fe, und in La Pla­ta gibt es mehr Bischö­fe als Prie­ster­amts­kan­di­da­ten, um nur ein paar Bei­spie­le zu
Argentiniens Bischöfe und ihre Verantwortung am Niedergang der Priesterberufungen
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Die Katastrophe und ihre Verleugnung: Argentiniens Bischöfe und der Niedergang der Priesterberufungen

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* In der ver­gan­ge­nen Woche erin­ner­te Msgr. Ser­gio Bue­n­a­nue­va, Bischof von San Fran­cis­co in Argen­ti­ni­en und sehr aktiv in den sozia­len Netz­wer­ken, auf sei­nem X‑Account zurecht an einen Text von Papst Leo XIV., in dem die­ser davor warn­te, daß der Prie­ster­man­gel in Frank­reich (und der Bischof bat dar­um, an die­ser Stel­le „Argen­ti­ni­en“ zu
Verdrehte Welt. Karneval, Homosex und Geschlechtsverwirrung
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Die „Spannung der sexuellen Identität“ und der Zustand der Kirche in Argentinien

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Erz­bi­schof Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, von sei­nen Brü­dern im Epi­sko­pat lie­be­voll „La Chan­cha“ genannt, gab vor eini­gen Tagen eine Unter­stüt­zung der Kir­che für den Homo-Marsch bekannt, der in Bue­nos Aires und ande­ren Städ­ten des Lan­des statt­fand, um die Äuße­run­gen von Prä­si­dent Javier Milei auf dem Welt­wirt­schafts­fo­rum
Msgr. Gustavo Carrara, Weihbischof von Buenos Aires, wurde von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von La Plata ernannt
Liturgie & Tradition

Der vierte Erzbischof von La Plata

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die zweit­wich­tig­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, brach­te es inner­halb weni­ger Jah­re auf drei eme­ri­tier­te Ober­hir­ten. Nun wur­de nach sechs Mona­ten der Sedis­va­kanz von Papst Fran­zis­kus ein neu­er, vier­ter leben­der und künf­tig regie­ren­der Erz­bi­schof ernannt. Dabei wäre der älte­ste noch bei bester Gesund­heit und mahn­te vor weni­gen Tagen in Rich­tung Bue­nos Aires und San­ta
Die Verlegung des Primatssitzes von Argentinien? Eine Laune von Papst Franziskus
Hintergrund

Die merkwürdige Entscheidung von Papst Franziskus

Die merk­wür­di­ge Ent­schei­dung von Papst Fran­zis­kus, den Pri­mats­sitz von Argen­ti­ni­en von Bue­nos Aires nach Sant­ia­go del Este­ro zu ver­le­gen, wur­de von vie­len überinterpretiert.
Papst Franziskus verlegt den Primatssitz von Argentinien. Wie eine Laune zu einer behaupteten "Wiedergutmachung" wird.
Nachrichten

Papst Franziskus verschiebt den Primatssitz in Argentinien

(Rom) Gestern erfolg­te durch das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt eine beson­de­re Ankün­di­gung. Papst Fran­zis­kus hat die argen­ti­ni­sche Diö­ze­se Sant­ia­go del Este­ro in den Rang einer Erz­diö­ze­se erho­ben. Soweit ist die Nach­richt nicht unge­wöhn­lich. Sol­che Rang­erhö­hun­gen fin­den immer wie­der statt. Unge­wöhn­lich ist aber der zwei­te Teil der Neuerung.
Die Kathedrale von Buenos Aires wurde "bergoglianisch" als Speisesaal zweckentfremdet
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„Wir haben die Kathedrale in einen Speisesaal umgewandelt, aber es war für einen guten Zweck“

(Bue­nos Aires) Zu den bezeich­nen­den Unsit­ten unse­rer Zeit gehört die Zweck­ent­frem­dung von Kir­chen. Es begann mit geist­li­chen Kon­zer­ten samt Ein­tritts­preis und kräf­ti­gem Applaus, es folg­ten Aus­stel­lun­gen aller Art, dann Tän­ze aller Art und schließ­lich Mit­­tag- oder Abend­essen. In Euro­pa wur­de die Unsit­te, das Haus Got­tes in einen Spei­se­saal zu ver­wan­deln, von der Gemein­schaft Sant’Egidio in